Gemeinschaft Deutscher Frauen

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Buchvorstellung


Gabriele Kuby - Verstaatlichung der Erziehung
Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen
ISBN:   978-3-939684-09-1 erschienen bei Fe-Medienverlag, Kisslegg

Dieses kleine Buch wird Ihnen die Augen öffnen. So steht es hinten auf dem Einband geschrieben. Ja und so ist es! Mit nur 62 Seiten und einer leicht verständlichen Sprache gibt Frau Kuby einen hervorragenden  Einblick in das politische Programm zur Aufhebung der Geschlechtsidentität von Mann und Frau.
Es ist das Programm für die Zerstörung der Familie und die daraus resultierende Auflösung des Volkes. Die Aufhebung der Familie wurde von den Kommunisten Marx und Engels bereits 1847 gefordert und  von den Demokraten der Bundesregierung nun als durchgängiges politisches Leitprinzip festgelegt.
Frau Kuby beginnt damit den Leser über die wichtige Beziehung zwischen Eltern und Kind aufzuklären. Dann geht sie kurz auf den Pflichtkindergarten, sowie die Erziehung der Kinder durch den Staat und die  Herabwürdigung der Mütter ein. Auch das Problem Volkstod hat sie anschaulich erklärt. Nachdem man sich in die Familienthematik eingearbeitet hat geht sie nun auf die politische Leitlinie ein, nämlich  die Auflösung jeder Geschlechtsidentität und die damit verbundenen Auswirkungen.
Der letzte Punkt des Umerziehungsprogramms der Frankfurter Schule ist die Sexualisierung von Kleinkindern. In der gesamten EU wird für die Realisierung, auf politischer Ebene, hart gearbeitet.
Mit vielen Fakten und Quellenangaben ist hiermit ein guter Einstieg zum umfangreichen Problem Gendermainstreaming gegeben.
Frau Kuby ist 1997 zur katholischen Ideologie konvertiert. Sie hofft, daß, wenn alle Menschen dem Dogma der Kirche folgen, also ihr Leben ausschließlich nach der Bibel ausrichten, alles gut werden wird.  Wenn man über diesen Irrglauben hinwegsieht und sich den letzten Abschnitt erspart ist dieses Büchlein, nicht nur Eltern, sondern, jedem ans Herz zu legen.




Filmvorstellung


The Future of Food
Nichts ist wie es schmeckt


Der Film ist eine aufrüttelnde Dokumentation über die fragwürdigen Methoden und Ziele der Genfood-Industrie. Essen bestimmt unser Leben, denn ohne Nahrung könnten wir nicht existieren. Früher war unser Essen noch ein Lebensmittel,  weil wir es zum Leben brauchten und weil es selbst noch lebte. Heute beschäftigen sich Food-Designer mit unserer Nahrung, wie kann es aussehen das wir es kaufen, wie soll es schmecken. Dahinter steckt eine riesige Industrie, die Food-Industrie,  welche nur eines im Sinn haben nämlich PROFIT! Immer mehr genmanipuliertes Essen befindet sich in unseren Einkaufsmarktregalen, und nicht immer kann man es auf den ersten Blick erkennen. Der Film zeigt interessant und packend die Zusammenhänge zwischen  Politik und Marktwirtschaft, die Entstehung und Qualität der Nahrung und die Machenschaften multinationaler Unternehmen, deren Ziel es ist, die weltweite Nahrungsmittelindustrie zu kontrollieren. Und dies ist vor allen in den ärmeren Ländern  der Welt ein immenses Problem welches auch uns bald betreffen wird.  Statt hunderter von Kartoffelsorten gibt es heute nur noch wenige, das Schädlingsgift stellt der moderne Maiskolben praktisch selber her, und dank seiner Gen-Patente überzieht  der Saatgutmulti Monsanto wehrlose mit Existenz gefährdenden Klagen. Dabei müssten wir nur alle ein wenig mehr darauf achten, was wir essen, bzw. von wem unsere Nahrung kommt!

Erschienen bei Sunfilm, Laufzeit 88 Minuten

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