Gemeinschaft Deutscher Frauen

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Startseitetext1

Die Gemeinschaft Deutscher Frauen (GDF)
Ein Rückblick - ein Ausblick


Im Herbst 2010 feierte die GDF ihr 10-jähriges Bestehen. Im Rahmen einer kleinen Feier wurde über alte Fotos und auch über dargebotene Sketche, die den Alltag der GDF im Wandel der Zeit lustig darstellten gelacht oder auch die lächerlichen Darstellung von GDF-Frauen, als stets langzöpfige, blonde und Rocktragende und natürlich dauerschwangere Naturmädels ad absurdum geführt. So viel zum Spaß. Aber die vergangenen Jahre waren für die GDF eine wichtige Zeit. Wir beschäftigten uns ausgiebig mit der deutschen Geschichte, angefangen bei der Zeit ca. 5000 Jahre vor der Zeitrechnung bis zu den Napoleonischen Kriegen. Vielen Frauen fehlt trotz Geschichtsunterricht heutzutage der Bezug zur Vergangenheit und den Zusammenhängen, die unser Volk erst haben zusammenwachsen lassen. Aber auch viele andere Themen, bunt gemischt von Architektur, Kunst, Medizin, Musik und auch wirtschaftliche bzw. tagespolitische Themen standen stets auf den Tagesordnungen unserer Treffen. Viele Frauen aus den unterschiedlichsten Gegenden und mit verschiedensten privatem Hintergrund fanden zu uns und begrüßten die freundschaftliche Atmosphäre, in denen große bundesweite, wie auch kleine regionale Treffen stattfanden. Den meisten war der Weiterbildungscharakter der GDF, welche sich die Erweiterung der Allgemeinbildung in allen Bereichen zur Aufgabe gemacht hatte und  auch  die vielen inhaltlichen Diskussionen, die von den Frauen bei den Treffen geführt werden sehr wichtig. Sich einmal das eine oder andere von der Seele reden, den Alltagsfrust teilen, kann besonders unter Frauen sehr gut tun.

Viele junge Mütter begrüßten  es sehr, daß sie sofern sie keine Betreuungsmöglichkeit für ihre kleinen Kinder oder Babys hatten diese zu den Treffen mitbringen konnten, daß also auf die Belange der Mütter und  Kinder im Ablauf Rücksicht genommen  wurde. Das ist bei vielen politischen Organisationen nicht möglich oder einfach nicht der Fall. Darum meiden Mütter mit kleinen Kindern oft den Besuch von politischen Veranstaltungen. Aber eben gerade die  Mütter sind froh, wenn sie zum GDF-Treffen  allein fahren können, sich Zeit für sich selbst nehmen können. Ein Tag oder ein Wochenende für sich ganz allein,  das kennt jede Mutter und weiß es zu schätzen. So sind die bunten Abende  auf den großen Treffen zumeist auch sehr ausgelassen  und heiter.
Aber auch tagsüber hört man oft das laute Lachen von Frauen. Ob es der Besuch eines Museums, einer Sehenswürdigkeit, das Erarbeiten eines Laienschauspiels, einer Frühlingsfeier oder auch das kürzliche Arbeitstreffen zum Thema Familienpolitik heute ist, ein GDF-Treffen macht Spaß und jede Frau nimmt eine persönliche Erfahrung und auch neues Wissen mit nach Haus. Das Zusammensein mit gleichgesinnten Frauen ist eine Wohltat für die Seele, denn hier versteht man sich und hier  spricht  eine der anderen aus dem Herzen.

Aber wie das nach solch langen Zeitabschnitten ist, so steht die GDF wieder einmal vor der Frage, wie es weiter gehen soll. Auch in den vergangenen 10 Jahren haben wir immer versucht, bei internen oder organisatorischen Problemen gemeinsam nach Lösungen   zu suchen, denn es gibt keine Anweisung gebende Führung. Frauen arbeiten viel lieber basisdemokratisch, wenn man so will. Wenn Kritik aufkam an der Arbeit, wurde mit allen diskutiert, was besser laufen könnte und wie man durch die eine oder andere   Änderung Besserung schaffen könnte. Irgendwie haben wir immer einen Weg gefunden, bei dem die meisten mitgehen konnten. Die letzen 10 Jahre waren also auch geprägt von Entwicklungen und Veränderungen. Das ist auch ganz natürlich, denn  die  langjährigen Mitglieder und auch die tragenden Säulen der GDF wurden älter. Die Interessen, die persönlichen Lebensumstände und auch die Erfahrungen wandelten sich. Das konnte nicht ohne Einfluß auf die Arbeit der GDF bleiben. Es  ist  ein Unterschied, ob jemand 20, 30 oder über 40 ist. Inzwischen hat die GDF Mitglieder mit großen Altersdifferenzen, von 20 bis 45 ist alles dabei. Auch hier mußten immer wieder neue Wege gefunden werden, Interessen auszugleichen. Wenn  jüngere  Frauen den Sturm und Drang in sich fühlten, dann waren ältere bereits gemäßigter und frisch gebackene Mütter hatten so ihre ganz eigenen Probleme und ihre ganz eigene Welt. So verschieden wie die Frauen auch aufgrund des  Alters  heute in der GDF sind, so verschieden ist die GDF selbst. Dennoch gibt es Grundsätzliches, das uns alle eint und zusammenhält. Das ist nicht zuletzt der Druck von außen auf alle Nationalen, das ist eben auch die Liebe zu unserem Volk und  unserem  Land. Nicht Haß treibt uns Frauen an, sondern Liebe. Und wenn Liebe der Motor für Bewegung ist, dann ist es gut. Gutes zu tun, ist auch der Sinn, den die GDF Frauen in ihrem Tun sehen. Darum ist es nun 10 Jahre nach Gründung der GDF und  den  vergangenen Jahren der Grundlagenbildung, der Konsolidierung an der Zeit, die Weichen zu stellen. Dieser Prozeß wird wie es in der GDF üblich ist, über eine breitangelegte Diskussion auf Mitgliederebene geschehen. Man wird bemüht sein,  die  Ansichten zusammenzufassen und daraus eine Richtung zu entwickeln. Bereits abgezeichnet hat sich, daß es Wunsch vieler Mitglieder ist, das erarbeitete Wissen und die Erfahrung einzubringen in den politischen Prozeß bzw. in die nationale Bewegung.   So kristallisierte sich heraus, daß viele GDF-Frauen starkes Interesse an familien- und gesundheitspolitischen Fragen haben und sich diesen stärker widmen wollen. Darum fand bereits im Sommer 2010 ein großes Arbeitstreffen zum Thema Familienförderung   statt. Konstruktiv und kreativ wurden Ideen entwickelt und zum Teil auch kritisch diskutiert, um deutsche Familien zu fördern, sie in ihrer Arbeit zu stärken und Paaren die Entscheidung zu Kindern zu erleichtern. Diese Fragen aus Sicht der Nationalen   zu beleuchten, Ideen für politische Instrumente zu entwickeln und somit Fachwissen einzubringen, ist Wunsch vieler GDF-Frauen. So könnten Wissensvermittlung und daraus folgende Taten miteinander sinnvoll verbunden werden. Denn viele Frauen wollen   auch etwas im großen Ganzen bewirken, ohne sich parteipolitisch zu engagieren. Ein Kompetenzzentrum für Familien- und Gesundheitspolitik wollen manche Frauen aus der GDF entwickeln. Ob dies kurzfristig gelingen wird oder doch wieder   über einen längeren Zeitraum hin erarbeitet werden muß, wird sich zeigen. Aber auch auf vielen anderen Themenfeldern finden GDF-Frauen etwas, was sie zu sagen haben. Daraus ergaben sich weitere Ideen für ein Projekt, das nun in Planung ist.

Viel hat sich im Jahr 2011, aber auch in den letzten 10 Jahren in Deutschland getan. Die politische Lage, wie sie sich heute darstellt, mit ihren Krisen, dem scheibchenweisen wirtschaftlichen Niedergang und den immer unglaubwürdigeren Politikern verändert   auch die Situation für Nationale. Überall in Europa finden die Menschen zu ihren Wurzeln zurück, versuchen sie Identität zu wahren und sich auf ihre eigenen Fähigkeiten, auf ihr eigenes Volk zu besinnen. Die Grenzen und Fehleinschätzungen   der Multikulti- und auch der Europa-Utopie werden immer deutlicher. Die Menschen machen schlichtweg nicht mit. Die Rechnung wurde ohne sie gemacht. Nun wird eine Phase des Umbruchs und Umdenkens stattfinden durch den Druck von unten vom Volk. Die GDF befindet sich mit ihren Frauen und vor allem auch Müttern mitten in diesem Volk. Ihre Frauen sehen den täglichen Kampf von Familien, die Probleme in Kitas und Schulen, die Sorgen und Nöte der Mütter und Väter ihres Wohnumfeldes.   Sie werden diese Erfahrungen in die Politik einbringen und nicht ihr privates Umfeld politisieren, wie behauptet. Wer sich gegen die Natur stellt, muß die Antwort der Natur ertragen können. Der Geburtenrückgang, die Weigerung deutscher Männer und Frauen, Kinder zu bekommen und zu erziehen ist eine Antwort der Natur auf die menschenfeindliche Politik und der unmenschlichen wirtschaftlichen Zustände der heutigen Zeit. Man sägt sich den Ast ab, auf dem man sitzt. Ein echtes Umdenken wird   kommen, wenn auch sehr spät und darum erst wirksam in vielleicht 50-100 Jahren. Nationale Menschen denken jedoch nicht in Legislaturperioden. Für sie ist es ein Trost, wenn es den Enkeln besser gehen wird. Wer jedoch keine Kinder hat, wie die meisten Journalisten und auch viele Politiker, kann diese Gedanken kaum nachvollziehen. Denn sie hinterlassen nichts Beständiges und haben keinen Grund, sich für die Zukunft zu interessieren.

Die GDF ist nur eine kleine Gemeinschaft von Frauen, die ihr Herz an Deutschland gehangen haben, weil sie eine Verantwortung ihren Vorfahren gegenüber spüren und sie wollen, daß es seine Söhne und Töchter einmal besser haben sollen. Wir sind gewillt, Gutes zu tun und unseren Teil beizutragen.

So wird die GDF in Zukunft weiterhin Raum zum Austausch unter gleichgesinnten Frauen bieten, gemeinsames Erleben ermöglichen und Kameradschaft und Freundschaft fördern. Wir werden unser Wissen bündeln und anwenden. Wir werden unsere Meinung trotz   Hetze und Verfolgung kundtun und andere Frauen versuchen aufzurütteln und einzubinden. Die Betonung liegt auf Frauen. Allen Lügen und falschen Behauptungen über uns zum Trotz werden wir unseren Weg unbeirrt fortsetzen. Wir fühlen uns nicht   im Unrecht. Wer sich unvoreingenommen mit uns unterhalten will, kann dies tun. Allerdings lehnen wir das Verhalten und die Veröffentlichungen von Menschen ab, die über uns schreiben, uns jedoch noch nie im Leben persönlich begegnet sind oder   mit uns geredet haben. Ihre diffusen Vorstellungen, die sie durch Voreingenommenheit entwickelt haben und welche sie mit gestohlenem, privatem und bruchstückhaftem Schriftverkehr zu unterlegen versuchen, entbehren jeder Realität. Wir leben weder   in einer Parallelwelt, noch sind wir verrückt oder gewalttätig. Uns treibt nicht Haß, sondern Liebe. Wir sind im Privatem angesehen nicht weil wir uns verstellen, sondern weil uns die Menschen so erkennen, wie wir sind. Wir kommen aus normalen   bürgerlichen Verhältnissen und leben in solchen, schwimmen aber politisch gegen den Strom. Damit sind wir historisch gesehen in guter Gesellschaft, denn Menschen wie Martin Luther, Galileo Galilei und auch Johan Wolfgang von Goethe waren keine Mainstreamer. Uns zu kriminalisieren mag unseren Feinden Wohlbefinden verschaffen, aber es ändert nicht das Unrecht, in dem sie sich befinden.


 
Suchen
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü