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Die Gemeinschaft Deutscher Frauen (GDF)
Ein Rückblick -
Im Herbst 2010 feierte die GDF ihr 10-
Viele junge Mütter begrüßten es sehr, daß sie sofern sie keine Betreuungsmöglichkeit für ihre kleinen Kinder oder Babys hatten diese zu den Treffen mitbringen konnten, daß also auf die Belange der Mütter und Kinder im Ablauf Rücksicht genommen wurde. Das ist bei vielen politischen Organisationen nicht möglich oder einfach nicht der Fall. Darum meiden Mütter mit kleinen Kindern oft den Besuch von politischen Veranstaltungen. Aber eben gerade die Mütter sind froh, wenn sie zum GDF-
Aber auch tagsüber hört man oft das laute Lachen von Frauen. Ob es der Besuch eines Museums, einer Sehenswürdigkeit, das Erarbeiten eines Laienschauspiels, einer Frühlingsfeier oder auch das kürzliche Arbeitstreffen zum Thema Familienpolitik heute ist, ein GDF-
Aber wie das nach solch langen Zeitabschnitten ist, so steht die GDF wieder einmal vor der Frage, wie es weiter gehen soll. Auch in den vergangenen 10 Jahren haben wir immer versucht, bei internen oder organisatorischen Problemen gemeinsam nach Lösungen zu suchen, denn es gibt keine Anweisung gebende Führung. Frauen arbeiten viel lieber basisdemokratisch, wenn man so will. Wenn Kritik aufkam an der Arbeit, wurde mit allen diskutiert, was besser laufen könnte und wie man durch die eine oder andere Änderung Besserung schaffen könnte. Irgendwie haben wir immer einen Weg gefunden, bei dem die meisten mitgehen konnten. Die letzen 10 Jahre waren also auch geprägt von Entwicklungen und Veränderungen. Das ist auch ganz natürlich, denn die langjährigen Mitglieder und auch die tragenden Säulen der GDF wurden älter. Die Interessen, die persönlichen Lebensumstände und auch die Erfahrungen wandelten sich. Das konnte nicht ohne Einfluß auf die Arbeit der GDF bleiben. Es ist ein Unterschied, ob jemand 20, 30 oder über 40 ist. Inzwischen hat die GDF Mitglieder mit großen Altersdifferenzen, von 20 bis 45 ist alles dabei. Auch hier mußten immer wieder neue Wege gefunden werden, Interessen auszugleichen. Wenn jüngere Frauen den Sturm und Drang in sich fühlten, dann waren ältere bereits gemäßigter und frisch gebackene Mütter hatten so ihre ganz eigenen Probleme und ihre ganz eigene Welt. So verschieden wie die Frauen auch aufgrund des Alters heute in der GDF sind, so verschieden ist die GDF selbst. Dennoch gibt es Grundsätzliches, das uns alle eint und zusammenhält. Das ist nicht zuletzt der Druck von außen auf alle Nationalen, das ist eben auch die Liebe zu unserem Volk und unserem Land. Nicht Haß treibt uns Frauen an, sondern Liebe. Und wenn Liebe der Motor für Bewegung ist, dann ist es gut. Gutes zu tun, ist auch der Sinn, den die GDF Frauen in ihrem Tun sehen. Darum ist es nun 10 Jahre nach Gründung der GDF und den vergangenen Jahren der Grundlagenbildung, der Konsolidierung an der Zeit, die Weichen zu stellen. Dieser Prozeß wird wie es in der GDF üblich ist, über eine breitangelegte Diskussion auf Mitgliederebene geschehen. Man wird bemüht sein, die Ansichten zusammenzufassen und daraus eine Richtung zu entwickeln. Bereits abgezeichnet hat sich, daß es Wunsch vieler Mitglieder ist, das erarbeitete Wissen und die Erfahrung einzubringen in den politischen Prozeß bzw. in die nationale Bewegung. So kristallisierte sich heraus, daß viele GDF-
Viel hat sich im Jahr 2011, aber auch in den letzten 10 Jahren in Deutschland getan. Die politische Lage, wie sie sich heute darstellt, mit ihren Krisen, dem scheibchenweisen wirtschaftlichen Niedergang und den immer unglaubwürdigeren Politikern verändert auch die Situation für Nationale. Überall in Europa finden die Menschen zu ihren Wurzeln zurück, versuchen sie Identität zu wahren und sich auf ihre eigenen Fähigkeiten, auf ihr eigenes Volk zu besinnen. Die Grenzen und Fehleinschätzungen der Multikulti-
Die GDF ist nur eine kleine Gemeinschaft von Frauen, die ihr Herz an Deutschland gehangen haben, weil sie eine Verantwortung ihren Vorfahren gegenüber spüren und sie wollen, daß es seine Söhne und Töchter einmal besser haben sollen. Wir sind gewillt, Gutes zu tun und unseren Teil beizutragen.
So wird die GDF in Zukunft weiterhin Raum zum Austausch unter gleichgesinnten Frauen bieten, gemeinsames Erleben ermöglichen und Kameradschaft und Freundschaft fördern. Wir werden unser Wissen bündeln und anwenden. Wir werden unsere Meinung trotz Hetze und Verfolgung kundtun und andere Frauen versuchen aufzurütteln und einzubinden. Die Betonung liegt auf Frauen. Allen Lügen und falschen Behauptungen über uns zum Trotz werden wir unseren Weg unbeirrt fortsetzen. Wir fühlen uns nicht im Unrecht. Wer sich unvoreingenommen mit uns unterhalten will, kann dies tun. Allerdings lehnen wir das Verhalten und die Veröffentlichungen von Menschen ab, die über uns schreiben, uns jedoch noch nie im Leben persönlich begegnet sind oder mit uns geredet haben. Ihre diffusen Vorstellungen, die sie durch Voreingenommenheit entwickelt haben und welche sie mit gestohlenem, privatem und bruchstückhaftem Schriftverkehr zu unterlegen versuchen, entbehren jeder Realität. Wir leben weder in einer Parallelwelt, noch sind wir verrückt oder gewalttätig. Uns treibt nicht Haß, sondern Liebe. Wir sind im Privatem angesehen nicht weil wir uns verstellen, sondern weil uns die Menschen so erkennen, wie wir sind. Wir kommen aus normalen bürgerlichen Verhältnissen und leben in solchen, schwimmen aber politisch gegen den Strom. Damit sind wir historisch gesehen in guter Gesellschaft, denn Menschen wie Martin Luther, Galileo Galilei und auch Johan Wolfgang von Goethe waren keine Mainstreamer. Uns zu kriminalisieren mag unseren Feinden Wohlbefinden verschaffen, aber es ändert nicht das Unrecht, in dem sie sich befinden.
