Über uns !
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Unsere Treffen/Aktionen



Du willst mehr über uns wissen?

...darüber freuen WIR uns!!!

WIR, das sind Mädels, Frauen und Mütter, die aktiv an einer nationalen Gemeinschaft teilhaben, diese gestalten und erleben. WIR, wollen gemeinsam alte Werte und altes Wissen erarbeiten und vermitteln und dabei Neues gestalten. WIR, leben Kameradschaft. WIR, erweitern unser Wissen über deutsches Brauchtum und unsere Kultur und Geschichte, über Kindererziehung, ganzheitliche Lebensführung, Politik und vieles mehr. WIR, wissen, wie wichtig die Stellung der Frau im Schicksalslauf unseres Volkes ist. WIR, lernen aus dem Vergangenem, leben in der Gegenwart und gestalten die Zukunft für unser Deutschland. WIR, reden nicht nur, sondern handeln. WIR, brauchen nicht jede, aber vielleicht gerade Dich! WIR, erwarten von unseren Frauen Disziplin, Ehrlichkeit, Offenheit, aktive Mitarbeit, Kameradschaft und eine nationale Gesinnung.

Was erwartet Dich bei uns?

Unsere Gemeinschaft lebt durch die Arbeit in den Regionalgruppen. Hier besteht die Möglichkeit, Kontakte und Freundschaften zu knüpfen, gemeinsame Unternehmungen und Schulungen durchzuführen und sich über Probleme und bei Fragen auszutauschen. Zum Kennenlernen anderer Regionalgruppen finden mehrere bundesweite Treffen im Jahr statt. Dort trifft man neue Frauen und lernt gleichzeitig unsere schöne deutsche Heimat kennen. Jede Frau hat die Möglichkeit, an unserem internen Mitteilungsblatt mitzuarbeiten und dieses mitzugestalten. Unser Ziel ist eine große Frauenkameradschaft - eine Gemeinschaft - sowie die Stärkung unserer nationalen Bewegung durch charakterfeste, selbstbewußte und gebildete Frauen. Wir wollen aktiv im Leben umsetzten, was unserer Weltanschauung entspricht.
 

Und was gibt's noch bei uns?

Jede Frau hat spezielle Interessen. Aus diesem Grund bilden sich dauerhafte Arbeitsgruppen, welche von den beteiligten Frauen gestaltet werden. Hier kann jede ihre Ideen verwirklichen und sich intensiv einbringen. Auch kleinere AG-Treffen finden statt. Neben Tatendrang und Wissensdurst, kommen Spass und gute Laune nie zu kurz! Es gibt derzeit folgende Arbeitsgruppen: Brauchtum & Kultur, Natur- und Heimat, Wanderfreunde, Mutter & Kind, Die AG Mutter & Kind gibt ein kleines eigenes Heft, "Die Zwergenpost", heraus, welches sich mit Themen rund um Mutter werden, Mutter sein und Kindererziehung beschäftigt.

Auch andere Arbeitsgemeinschaften geben außer der Reihe Sonderhefte heraus, welche die Ergebnisse ihrer Arbeit wiederspiegeln.

Unsere Zukunft

"Laßt am guten Alten uns in Treue halten, aber auf dem alten Grunde Neues wirken jede Stunde"

Schicke uns einfach eine e-post: gdf.technik@gmx.de
oder sende uns einen Brief an:

Postfach 70 01 37,
10321 Berlin.

Wir würden uns über ein paar Worte zu Deiner Person sehr freuen, Interessen, Beruf, Alter, Kinder, usw. ... Du wirst dann innerhalb 1-2 Wochen eine Antwort erhalten (ansonsten noch mal melden, falls Post „verloren geht“) und eine unserer Frauen, die Dich betreut, meldet sich bei Dir. Die Einladung zu einem unserer nächsten Treffen solltest Du unbedingt annehmen, da Du Dir nur hier ein Bild von unserer Arbeit machen kannst und einen Einblick in unsere Gemeinschaft bekommst. Dort kannst Du auch ruhig viele Fragen stellen. Keine Angst, wir beißen nicht!

Bis bald, Eure GDF!

Unser Symbol – Das Dreierschild

Der Dreierschild gehört zu den alten germanischen Symbolen. Es ist eine Form die wie viele andere aus dem Dreifuß hervorgegangen ist. Der Dreifuß steht für den Lauf des Lebens vom Werden Sein und Vergehen zu neuem Werden. Er ist ein Dreieinheitszeichen und wurde aus Lagu-Runen (dem Zeichen für gesetzmäßiges Leben in Recht und Ordnung) gebildet. Der Dreierschild steht mit seinen Verschneidungen für dreifache Verpflichtung – die Natur, Welt und Menschheit jedem Leben stellen.

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Gemeinschaft !

“Wir sind was Besonderes!
Nein, nicht Du und ich – unsere Gemeinschaft! Deswegen gilt der Gemeinschaft mein ganzes Schaffen und Wirken, mein Einsatz. Was mit mir ist? Ja, ich lebe, ich fühle mich nicht unterdrückt, weil ich freiwillig, als freie Frau, einer Sache diene – meiner Gemeinschaft! Auch meine Kinder sind Teil dieser Gemeinschaft. Wir müssen weg von der Selbstherrlichkeit, von der Selbstsucht, sie macht uns nur kaputt. Wir werden nie satt, nur überdrüssig! Wir brauchen Gemeinschaft – sie ist Orga-nisation. Die Natur, auch der Mensch, ist organisiert – ist sie es nicht, beginnt das Chaos und der Verfall. Daher brauchen wir Organisation, sonst gelangen wir in den Strudel des Egoismus, wir werden immer unzufriedener, wie alle BRD-Bürger. Hast Du erst begriffen, daß freiwillige Unterordnung und Dienst Deiner Gemeinschaft, Deinem Volk, also auch Dir und Deinen Kindern dient, dann wirst Du zur Tat schreiten ohne zu murren und ohne zu fragen! Du wirst begreifen, Dein Leben muß einen Sinn haben, diesen findest Du nicht im Konsum, im Genuß, bei der Party... Du findest ihn ihm täglichen Dienst an der Gemeinschaft!” Darum liebe GDF-Frauen seid ihr in der GDF! Oder etwa nicht? Ihr wollt dienen, euch der Gemeinschaft nützlich machen und damit unserem geliebten deutschen Volk (ob es noch schläft oder nicht) helfen. Wer nicht aus diesen edlen Gründen zu uns kommt, sondern aus Genußsucht, Egoismus und Unterhaltungsbedarf, der wird nicht glücklich bei uns! Diejenige packt nicht einfach mit an ohne zu fragen und zu klagen, nein, ihr wird ständig etwas “nicht passen”, sie muß schimpfen oder rumkritisieren... sie ist unzufrieden aufgrund ihrer grundsätzlichen egoistischen Haltung. Die, die gekommen sind, um zu dienen - in Ehrfurcht vor dem heiligen Ziel - diese Frauen ruft Deutschland, ruft die kommende Generation - ruft auch die Gemeinschaft Deutscher Frauen.

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GDF-Termine

- Einmal im Monat Mütterfrühstück der Region Berlin/Brandenburg

- Monatliches Mutterfrühstück in Niedersachsen ;-)

10 Jahre GDF!, Feier für alle Frauen, Freunde und Unterstützer

Wir freuen uns euch auch in diesem Jahr beim Pressefest der Deutschen Stimme dabei zu sein. Besucht uns doch an unserem Informationsstand!



 

 


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Allgemeines

 

Unsere Liedermappe können GDF-Frauen und Interessentinnen über die Regionalleiterin oder direkt bei einem großen Treffen für 5 Euro Kostendeckung erwerben.

 

Liedermappe


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Geburten - Geburten - Geburten



Alles Gute wünschen wir Julia und Thomas zur Geburt ihres Sohnes

- Bernulf -

der am 18.07.2010 geboren wurde und 3600 g schwer sowie 53 cm groß ist.

Wir wünschen den glücklichen Eltern und der stoltzen Schwester alles Gute!




Platzhalter

 

 

 

 

 

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Hier könnt ihr einen kleinen Eindruck über unsere Treffen
und Aktivitäten gewinnen.


- Tanz in den Mai 2010 in Berlin - Neu-
- Zeitzeugenveranstaltung in Sachsen April 2010 - Neu-
- Dresden 2010 - Neu-
- Regionalbericht aus Niedersachsen - Neu-
- Der Brocken ist Weiß - GDF+RNF Aktion
- Tag der Generationen in NRW
- Vortrag Germanische Neue Medizin
- Besuch der Region Berlin/BRB in Wustrau
- Fußballturnier 2009
- GDF Sommertreffen 2009 in BRB
- Tag der Ehre in Hildesheim 2009
- Trauermarsch in Dresden am 14.02.2009 / 2.Berichte!
- Wilhelm Busch GDF-Treffen
- GDF Nord beim Fußball Turnier in Mecklenburg
- Gedenken an Karl Dönitz
- GDF-Herbsttreffen 2008
- 8. Nordmark-Cup am 19.07.2008
- GDF Sommertreffen Lüneburger Heide 2008
- GDF-Nord am 1.Mai in Hamburg
- Trauermarsch in Dresden 2008
- GDF-Delegation in Riga
- Die GDF in Spanien
- Heldengedenken in Seelow
- Regionaltreffen Nord
- Friedhofsreinigungsaktion


Heldengedenken

 

 

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Tanz in den Mai 2010

Tanz in den MaiTraditionell am 30. April fand nach zwei Jahren Pause unser Maitanz in Berlin statt. Umso mehr haben wir uns bei der Organisation natürlich ins Zeug gelegt.

Und der Aufwand sollte sich gelohnt haben: zahlreiche Kameradinnen, Kameraden mit Familie und Freunden folgten unserer Einladung um den Mai angemessen zu begrüßen.

Nachdem auch die letzten Gäste den Ort erreicht hatten, konnten wir den Abend offiziell und standesgemäß mit dem Auftanz einläuten. Nach den ersten zwei Tänzen wurde das langersehnte Büffet eröffnet - fast alles liebevoll von unseren Frauen selbstgemacht. Sehr lecker. Anschließend wurde wieder getanzt und dem Ein oder Anderen (einschl. des Verf.) wurden seine tänzerischen Defizite wunderbar vor Augen geführt ;). Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Tanzleiterin und alle tanzerfahreneren Gäste. Dies Tat jedoch der guten Stimmung keinen Abbruch und so wurden auch unsere Zufallsgäste aus Spanien, die wegen der 1. Mai Demonstration angereist waren, mit einbezogen. Da konnte man den Wunsch, deren traditionellen spanischen Paartanz, dessen Name ich leider vergessen habe, vorzuführen, nicht abschlagen.

Erfrischung gab es anschließend (und den ganzen Abend) unter anderem am Metstand.

Nun sollte an diesem Abend ja auch das Maipaar gekrönt werden. Mit lustigen Wettspielen wie Erbsen mit einem Strohhalm ansaugen und über eine Distanz bringen, Nägel auf Zeit in einen Holzblock schlagen oder Kartoffelschälen haben sich das geschickteste Mädel und der schlagkräftigste Junge aus der Gruppe der Anwärter und Anwärterinnen herauskristallisiert und wurden zurecht das diesjährige Maipaar. Schön, dass die beiden bereits tatsächlich ein Paar sind.

Zwischendurch wurde der Maibaum in den Raum geholt und die Kinder führten den Bändertanz vor. Dann durfte wieder getanzt werden und die Zeit verging wie im Fluge.

Kurz vor Mitternacht fanden wir uns noch zusammen um den Mai mit Gitarrenbegleitung einzusingen. Auch kernigere Lieder mogelten sich immer wieder dazwischen, was meines Erachtens aber nicht weiter tragisch war, da im Allgemeinen oftmals zu wenig gesungen wird.

Nach dem offiziellen Ausklang und der Verabschiedung der Gäste wurde das Gröbste noch aufgeräumt und dann hieß es auch für uns “ab in die Koje”.

Mögen wir es dem Frühling leicht gemacht haben, damit er sich von seiner besten Seite zeigt.

Linda / Berlin


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Zeitzeugenvortrag mit Reinhold Leidenfrost


Mitte April war es endlich soweit das wir den Kameraden Leidenfrost zu einem Zeitzeugen Vortrag gewinnen konnten. Er als Dipl. Ingenieur und ehemaliger Jagdflieger, hatte sicher viel zu Berichten. Mit dem Kreisverband der NPD Mittelsachsen organisierten wir im Vorfeld die Veranstaltung, sodass wir auch für Speisen und Getränke sorgen konnten. Es fanden sich etwa 70 Kameraden ein. Als der Kamerad Leidenfrost eintraf, wurde die Veranstaltung mit dem Lied des guten Kameraden begonnen. Als er durch die Reihen blickte sah er viele gespannte Gesichter, jeden alters.

Seinen Vortrag begann er mit seiner Kindheit, in Thüringen. Er sprach vom Winterhilfswerk, welches ihm, seiner Mutter und seinen sechs Geschwistern das Leben deutlich erleichterte und wie großartig sie davon als Bauernfamilie profitieren konnten.
Er, als Jagdflieger, hatte gegen Ende des Krieges die Aufgabe, feindliche Bomber vom Himmel zu rammen. Als er tapfer zu seinem Einsatz startete, fing seine Maschine Feuer und musste wenig später notlanden. Seine Maschine raste nun schon kurz vorm Absturz auf den Ostseestrand zu, an welchem hunderte Fabrikarbeiter lagen, um kurz Kraft nach der harten Arbeit zu schöpfen. Ihm war es jedoch möglich, seine Maschine weiter entfernt davon herunterzubringen, ohne seine Volksgenossen zu verletzen.
Er selbst beendete seine Militärlaufbahn als Unteroffizier. Den in vieler Hinsicht betriebenen Verrat am deutschen Volk kann er bis heute nicht verstehen.
„Es ist unbegreiflich, dass durch diese so genannten Widerstandskämpfer, Großstädte bombardiert wurden und bis auf die Grundmauern ausbrannten. Das unzählbare Frauen, Kinder und verletzte Landser ihr Leben lassen mussten.“
„Er prangerte die heutigen Eliten als Enkelkindergeneration der damaligen Verschwörer an. Man kann nur hoffen, dass durch diese Generation nicht annähernd so viele Deutsche ihr Leben lassen müssen.“
Als er nach der Gefangenschaft 1945 bereits zurückkehren durfte, suchte er den Weg in die Heimat. Unmittelbar danach wurde er von 25 Sowjets gestellt, welche unmittelbar vor seinen Augen 15 Frauen und Kinder vergewaltigten. Als ob dies noch nicht genug sein sollte, musste er die Zerstörung deutscher Städte, wie Erfurt, Nordhausen und Dortmund erblicken. Er sah das zerstörte Ruhrgebiet. Diese Bilder prägen ihn bis heute.

Jedoch kam das Aufgeben für ihn niemals in Frage und er beschloss sein Studium weiterzuführen. "Das sind noch wahre Deutsche Volksgenossen gewesen", welche ihm nach drei Jahren Studium zu einem Arbeitsplatz verhalfen. So entwickelte er kurz darauf schon ein Getriebe, welches auf mehreren Messen ausgestellt wurde, unter anderem in Hannover. Wenig später wurde er zum Entwicklungschef in einer Firma für eine zweimotorische Maschine. Doch wollte Leidenfrost noch etwas von der Welt sehen. So machte er sich auf nach Amerika. Doch missfiel ihm das Kapitalstreben und Konsumdenken der Amerikaner, sowie auch dass das Geld mehr zählte als der Mensch. Als ihm nun zu Ohren kam, dass in Afrika Schwarze von Weißen unterdrückt würden, musste er dieser Sache auf den Grund gehen und machte sich auf den Weg dorthin.
Dort angekommen, landete er mit dem Flugzeug in Pretoria, nördlich von Johannesburg. Die Begeisterung der Bevölkerung war sehr groß, als sie erfuhren, dass er Deutscher ist. So fuhr er durch den afrikanischen Kontinent, auf welchem einst Rommels tapfere Truppen kämpften. Mehr und mehr Heimatgefühle überkamen ihn, je tiefer er in die Städte und Gebiete fuhr. Vieles war von deutschen Volksgenossen und Kameraden erbaut worden. Wenig später sollte er bereits eine eigene Wohnung in Kapstadt, unterhalb des Tafelberges haben. In Swakopmund fand er ein Kaffee, welches sich vertriebene Ostpreußen aufgebaut hatten und dieses sogar mit ihrem Stadtwappen zierten. Als er erfuhr, wo die gespendeten Gelder wirklich hingehen und das unter anderem weiße Bauern, welche den Kontinent bestellten und aufbauten, nicht davon profitieren, kratzte er sein Ersparnisse zusammen und schenkte es ihnen. Weiter wies er auf das Denkmal in Pretoria hin, welches für die Landeserkunder, die so genannten Voortrekker erbaut wurde.
Weiterhin berichtete er vom Ideenreichtum des deutschen Volkes. Deutschland konnte selbstständig und unabhängig vom US-Dollar bzw. den amerikanischen Hilfsalmosen selbstständig Eisen, Kautschuk und Textilien herstellen usw..

Als Herr Leidenfrost zum Ende seiner Ausführungen kam, dankten wir ihm, mit einen selbst gemachten Geschenkkorb. Der gesamte Vortrag hatte den Charakter, man säße mit Opa am Kamin und er erzählt von der Guten alten Zeit. Unser Infotisch fand bei den Frauen Großen Anklang und es entstanden daraus Neue Kontakte. Bei Speis und Trank und den Klängen des Liedermachers Fylgien fand der Tag sein Ende.

Alice - Region Mitteldeutschland

 

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Trauermarsch in Dresden am 13.02.2010

Die Fahrt nach Dresden begann mit einer Verspätung von 1 Stunde. Wegen der schlechten Wetterlage war es unseren Bussen nicht möglich die zu fahrende Strecke, in der erhofften Zeit zu bewältigen. Schon während der Fahrt erfuhren wir, daß unser ausgemachter Treffpunkt nicht angefahren werden kann, da die Polizei nicht in der Lage war den Busbahnhof zu halten. Aber vielleicht sollten sie es auch nicht. Schnell wurde allerdings eine Lösung gefunden und wir fuhren einfach einen anderen Treffpunkt an. Spätestens jetzt wurde uns allen bewußt, daß uns dieses Jahr ein friedlicher Trauermarsch versagt werden soll. Uns war auch klar, daß wir auf keinen Fall getrennt werden dürfen, komme was da wolle. Der Bus war nun endlich nach 8 Stunden Fahrt am Ziel. Nun ging auch alles sehr schnell. Noch einmal kräftig durchatmen, raus, aufgestellt, das Banner ausgebreitet und los ging es in Richtung Neustädter Bahnhof. Sehr diszipliniert marschierten wir durch gutbürgerliche Stadtteile. Still und andächtig schritt die Masse von Kameraden voran. Nur mit einem Ziel vor Augen: In Würde um unser geliebtes Volk zu trauern. Bald kamen wir in das Studentenviertel von Dresden. Und nun hörte man auch schon den bolschewistischen Mob toben. Aus Seitenstraßen flogen schon die ersten Steine. An dieser Stelle möchte ich unseren tapferen Männern danken, die einsprangen, da die Polizei versagte. Mutig und entschlossen gingen sie gegen den Pöbel vor und sorgten dafür, daß wir unversehrt unseren Marsch fortführen konnten. Diese Ereignisse wiederholten sich nun in immer kürzeren Abständen. Feige wie sie sind, warfen sie alles was sie für geeignet hielten aus Häusern und von Brücken.  Dadurch waren wir alle miteinander verbunden und unsere Entschlossenheit lag in der Luft. Am Bahnhof angekommen, pferchte man uns auf dem Vorplatz zusammen. Die Kundgebung erfolgte. Redner und Zeitzeugen mahnten gegen das Vergessen. An der Absperrung machte ich Bekanntschaft mit einer sehr unfreundlichen Polizistin. Die wahrscheinlich ihre Emanzipation durch uns gefährdet sah. Hierzu möchte ich nur sagen, wenn sie eines Tages selbst einmal Mutter sein wird, sie hoffentlich meine Beweggründe versteht. Nun wurde uns von der Polizei mitgeteilt, was alle eigentlich schon wußten. Wir durften unseren Marsch nicht fortsetzen, weil linke Chaoten zur Zeit in Deutschland mehr Autorität besitzen, als unser Rechtssystem. Wie kann so etwas nur sein? Fassungslosigkeit, Trauer und Wut kochten in uns auf. Die Situation drohte nur einen kurzen Moment aus den Rudern zu laufen. Dann besann man sich und überlegte, warum man heute hier war. Wir wollten der verlogenen Presse nicht noch Zunder liefern. Wäre es zur Eskalation gekommen, wäre das Schicksal des Dresdener Trauermarsches besiegelt gewesen. Und darum ging es hier. Was auf Rechtswegen nicht erreicht werden konnte, sollte auf anderen Wegen zum Ziel kommen. Ich denke hier nur an die Gerüchte von toten Kameraden, die im Umlauf waren. Aber wir dürfen unser Recht nicht durch Gewalt einklagen. Nicht an diesen Tag!
Das war nun auch allen Kameraden klar. Gemeinsam sangen wir das  Deutschlandlied. - Nein, wir sangen UNSER Deutschlandlied, mit allen 3 Strophen. Und dies konnte uns keiner nehmen. Der Marsch wurde nun von der Polizei aufgelöst und wir mußten mit dem Zug aus Dresden heraus fahren, um dort von unseren Bussen abgeholt zu werden. Die Rückfahrt verlief sehr ruhig und wir mußten uns den Tag noch einmal verinnerlichen. Ich bin der Überzeugung, daß wir das Beste aus der Situation gemacht haben. Die Berichterstattung der Massenmedien fiel wie erwartet aus. Eine maßlose Selbstüberschätzung bringt sie sogar soweit, daß man sinnlose Gewalttaten schön redet und dies als notwendig ansieht. Widerstand um jeden Preis. Da dürfen Mülltonnen brennen, Busfahrer verletzt und Busse zerstört werden, was ganze Existenzen auf's Spiel setzt. Diese Absurdität beweist nur das wir im Recht sind und bald wird dies auch unser Volk merken.

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Regionalbericht aus Niedersachsen

Am ersten Februarwochenende veranstaltete die GDF in Niedersachsen einen Vortagsnachmittag zu dem Thema „Burschenschaften“.
Als Gastreferenten konnten wir einen jungen Burschenschaftler gewinnen, der uns die Geschichte über die Entstehung bis hin zur heutigen Zeit näher bringen konnte.
Umliegende Kameradschaften und Interessierte wurden ebenfalls von uns eingeladen.
Nach dem Vortrag gab es eine Führung durch das Verbindungshaus, bei der auch anschaulich auf das Fechten eingegangen wurde.
Danach kamen wir alle wieder zusammen, denn die Frauen hatten neben leckeren Landbroten auch eine Kartoffelsuppe vorbereitet, die zu einer gemeinsamen Mahlzeit geradezu einlud.
So saßen wir noch bin in den Abend hinein und tauschten uns über verschiedene Themen aus.
Dieser Tag hat uns gezeigt, wie Abwechslungsreich man die Schulungsarbeit innerhalb der Regionen gestalten kann und können dies nur weiter empfehlen.

Region Niedersachsen

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Der Brocken war weiß

BrockenAnlässlich eines Aufrufs der Grünpartei  begleiteten einige GDF-Frauen aus Niedersachsen die Kameradinnen vom Ring nationaler Frauen auf eine Gegenaktion hoch oben auf den Brocken. Drei weibliche Bundestagsabgeordnete der Grünen riefen unter dem Motto „Grüne Frauen gehen voran- der Brocken ist bunt“ zu einer Wanderung auf den höchsten Berg in Norddeutschland auf. Da die grünen Damen ein Zeichen setzen wollten, was die Aktivitäten der Harzer Kreisverbände der NPD und dem RNF angeht, war es für uns eine Ehrensache, diese Aktion zu begleiten. Wir waren rund 20  Frauen und Männer die den Weg antraten. Nach zwei Stunden kamen wir am Ziel, bepackt mit Flugblättern, vor dem berühmten Brockenwirt an. Es war sehr kalt und die Sicht sehr schlecht. Überall leuchteten die gelben Westen der Polizisten und zwischendurch sah man den einen und anderen bekannten Antifafotografen. Doch die Enttäuschung war groß: Die Grünen waren schon längst weg, bevor sie wirklich angefangen hatten. Und niemand hatte sie gesehen. Also stärkten wir uns erstmal im Gasthaus und verteilten anschließend die Flugblätter an die anwesenden Touristen. Es wurde immer kälter und stürmischer. So entschlossen wir uns zum Abstieg.
Unten angekommen gab es erstmal für uns Mädels eine heiße Schokolade. Für uns Frauen aus Niedersachsen war diese Wanderung ein Erfolg, da es sich gezeigt hat, wie gut die Vernetzung auch zu anderen Organisationen wie dem RNF funktioniert.

Das Fazit des Tages: Von Grün keine Spur, der Brocken war weiß!

GDF Niedersachsen

 

 


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Tag der Generation in NRW

Tag der GenerationAm 5.Dezember 2009 veranstaltete die Gemeinschaft deutscher Frauen ein Treffen der Generationen im Großraum Düsseldorf. Geladen waren Jung und Alt um einen gemeinsamen Nachmittag zu verbringen. Als Zeitzeugen waren Frau Ursula Haverbeck und der ehemalige Jagdflieger Reinhold Leidenfrost zu Gast. Beide erzählten zu dem Thema „Familie- früher und heute“ und berichteten von Erfahrungen und Erlebnissen aus vergangenen Tagen. Reinhold Leidenfrost sprach nun schon zum zweiten Mal auf einer GDF-Veranstaltung. Er erklärte wie vor 70 Jahren die Familienpolitik in Deutschland funktionierte. Er berichtete von verschiedenen  Modellen, wie Familien dereinst unterstützt wurden. Frau Haverbeck schilderte ihre Kindheitserinnerungen an Nikolaus und machte auf die wichtige Bedeutung des Weihnachtsfestes aufmerksam. Auf ihren Wunsch hin sangen wir alle gemeinsam das Lied „Lasst uns froh und munter sein“, ein Lied indem besonders die Kleinsten sehr textsicher waren. Im Anschluss erzählte eine vierfache Mutter über ihren Alltag in der heutigen Zeit. Nach den Redebeiträgen gab der Liedermacher Torstein sein Können zum Besten. Über den Nachmittag gab es Kaffee und jede menge selbst gebackenen Kuchen. Die Kinder wurden mit Spiel- und Bastelangeboten betreut und zum Abend hin, gab es einen Gemüseeintopf und Würstchen. Es war eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung.

 

 

 

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Germanische Neue Medizin

Anfang diesen Jahres lud der KV Freiberg zu einem Vortrag über Germanische Neue Medizin ein. Gespannt und interessiert fanden sich zahlreiche Kameraden aus Nah und Fern ein. Den Vortragsnachmittag gestaltete Herr Dr. Burkhardt, aus Machern er fasste Wissenswertes, eigene Erfahrungen und Erkenntnisse der Germanischen Neuen Medizin zusammen. Die Germanische Neue Medizin publizierte Ryke Hamer, 1935 in Friesland geboren. Nach seinem Medizin Studium arbeitete er in der Münchener Uniklinik. Er befragte nach eigener Krebserkrankung sämtliche Krebspatienten nach eventuellen Schockerlebnissen, welche kurz vor Beginn der Erkrankung stattfanden und er wurde ausnahmslos fündig.  Ganzheitliche Gesundheit ist die Philosophie einer modernen Heilkunst. Gleichzeitig ist sie so alt, wie die Welt. Sie erklärt biologische Konflikte als Ursache von Krankheiten und beschreibt deren Lösungen als Grundlage jeder Heilung. So genannte Krankheiten, wie sie uns allgemein verkauft werden, gibt es nicht.

Die Germanische Neue Medizin ist die Grundlage aller lebender Materie. Die BioNatur verfolgt ein ganzheitliches Konzept zur Gesundung des Menschen auf allen Ebenen in der Einheit von Körper, Geist und Seele, im Zusammenwirken mit seinem sozialen Umfeld. BioNatur(BN)  fördert und unterstützt die natürlichen Selbstheilungskräfte und bietet somit die Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei bedient sie sich auch bewährter Werkzeuge aus traditionellen Naturheillehren zur Beherrschung der einzelnen Phasen. Die BN setzt in ihrem Konzept einen klaren Kontrapunkt zur Hochschul- Staatsmedizin. Diese kümmert sich um Krankheiten, denn davon lebt sie. Um die eigene Gesundheit muss man sich selbst kümmern denn davon lebst DU.

Weltweit die vierthäufigste Todesursache sind Nebenwirkungen von Medikamenten (WHO).

Es gibt 5 naturgegebenen biologischen Grundgesetze der Natur.
1. Die eiserne Regel des Krebses.
2. Die Zweiphasigkeit jeder sogenannten Krankheit, wenn die Konflikte in Lösung kommen.                                                      
3. Das ontogenetische System der Krebs- und krebsäquivalenten Krankheiten.
4. Das ontogenetische System der Mikroben.
5. Das Universalgesetz der Natur.

 Alice - Region Mitteldeutschland

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In der Ruhe liegt die Kraft.....

Unter diesem Motto trafen wir uns im Oktober im schönen Mecklenburg zu unserem Herbst Treffen.
Da wir diesmal die ausführende Region waren, reisten wir schon am Nachmittag an.
Nachdem wir dann alle Zimmer eingeteilt haben und die Abläufe für das Wochenende an jeder Tür hingen, schauten wir uns noch ein wenig um und warteten auf unsere“Gäste“ :-) Zum Abendbrot waren dann auch die meisten Frauen da. Für die anderen, die später kamen, wurde das Essen dann nochmal erwärmt. Es musste keine hungrig ins Bett gehen. Nach einer lockeren Kennenlern Runde und anregenden Gesprächen, machten wir uns dann daran gemeinsam  „unser“ Europa Puzzle zusammen zusetzten. Dieses haben wir auf unseren Regional Treffen selber in Übergröße gebastelt.Ihr erinnert Euch? Es war ein Thema im letzten Schulungsbrief. Nach einigem Hin- und Her rücken war es dann perfekt. So ließen wir den Freitag ruhig ausklingen und starteten am Sonnabend mit Frühsport gleich voll durch. Nach der Morgenfeier wurden die Frauen aufgeteilt.
Eine Gruppe durfte selber Seife machen, eine 2. Gruppe machte sich daran Gesichtsmasken und „Peelings“ (unsere Region sagt dazu „Hautschüppchen Entferner ;-) ) herzustellen und auszuprobieren. Die 3. Gruppe durfte sich im Salbei Bonbons machen üben, was leider nicht so geklappt hat, wie ich es mir gewünscht habe.Außerdem hat diese Gruppe noch leckeren Kräuterquark und Kräuterbutter für alle hergestellt. Nach diesen entspannenden Tätigkeiten, griffen dann auch alle am Kuchentisch zu. Am Nachmittag kam dann unsere „Kräuterhexe“ Frau Lauterbach um uns in die Verwendung von (Heil-) Kräutern einzuweihen.Es war ein ausgedehnter Spaziergang, bei dem die Kinder ihren Spaß hatten und alle Kräuter und Blümchen sammelten, die Frau Lauterbach ihnen beschrieben hatte. Zurück am Haus machten sich alle daran aus diesen Kräutern und Blümchen und einigen anderen Zutaten eine wirklich leckere Suppe zu kochen. Ich selber war sehr überrascht, wie gut doch Gänseblümchen schmecken. Während die Suppe kochte, gab es für die Kinder noch eine Geschichte am Feuer. Nach dem Abendessen und Kinder uns Bett bringen, gab es wieder eine sehr schöne, emotionale Feierstunde, bei der wieder einmal eine neue Frau in unsere Gemeinschaft aufgenommen wurde. Den späteren Abend ließen wir, erst mit Organisatorischem, dann mit heiteren Gesprächen und lustigen Spielen ausklingen.
Am Sonntag hieß es dann nach dem Frühsport, Frühstück und Morgenfeier leider wieder Abschied nehmen. Wir hoffen das wir unseren Frauen ein paar Anregungen und erholsame Stunden mit nach Hause geben konnten und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen im Frühjahr!

Tanja Region Nord

 

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Besuch der GDF-Region Berlin/Brandenburg im Brandenburg-Preußen Museum in Wustrau

Wir Frauen der Region Berlin/Brandenburg besuchten nach dem Herbsttreffen noch das Brandenburg-Preußen Museum in Wustrau. Es ist ein durch die Ehrhardt Bödecker-Stiftung privat betriebenes Museum. Auf 350 qm Ausstellungsfläche wird die 500jährige Geschichte Brandenburg-Preußens, den Aufstieg der „märkischen Streusandbüchse“ zur europäischen Großmacht zwischen 1415 bis 1918 sehr interessant dargestellt. Schwerpunkte bilden hierbei die Themen Schule, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Wer möchte, kann sich von dem Stifter des Museums persönlich durch die Ausstellung führen lassen. Sonderausstellungen, wie zuletzt die über Preußens Frauen runden das Dargebotene ab.
Ebenfalls sehenswert ist der hübsche kleine Ort Wustrau, der mit zahlreichen Cafes und Restaurants zum Verweilen einlädt, was wir natürlich dann auch in kleiner Runde gern getan haben.

Region Berlin/BRB - Gaby

 

 

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Fußball-Nordmark Cup 2009

BallkuerenNun schon zum 9. Mal fand am 8.8. 2009 der Nordmark-Cup statt.
Selbstverständlich traten auch die GDF-Ballküren wieder an! Auch in diesem Jahr wieder mit GDF Frauen aus Berlin, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Leider waren wir dieses Jahr die einzige Frauenmannschaft, dafür aber in niegelnagelneuen Trikots. Die sind echt total schön geworden. Herzlichen Dank dafür an unsere Kameradin aus Berlin. Das Wetter hatte es sehr gut gemeint mit uns, es blieb trocken und die Sonne brannte vom Himmel. Den 1. Platz hat die Mannschaft „Sturm 18“ gemacht, wir haben es nicht ganz geschafft :-)
Aber auch in diesem Jahr sind wir nicht die Letzten gewesen. Ganz herzlich möchte ich mich noch bei den beiden Frauen von den „Hamburger Terrormiezen“ bedanken! Ohne die Beiden hätten wir nicht antreten können. Glück für uns das sie dieses Jahr nicht angetreten sind. Unser GDF-Info Stand war natürlich auch wieder vor Ort und auch den Kaffee und Kuchen Verkauf haben wir wie immer übernommen. Irgendwie gehören wir schon fest dazu, denn Kaffee und Kuchen geht immer . Wir würden uns sehr freuen wenn im nächsten Jahr ein paar mehr GDF-Frauen den Mut finden würden und uns unterstützen! Es macht auf jeden  Fall viel Spaß, es geht ja gar nicht darum zu gewinnen.
Also wir sehen uns nächstes Jahr zum 10 Jährigen Jubiläum.Die Ballküren sind dabei!

Tanja / Nord

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GDF Sommer-Bundestreffen

Nach einer langen Fahrt über wunderbar vielfältige Landschaften unserer Heimat fanden wir uns am späten Freitagnachmittag in dem schönen Brandenburg ein. Kaum angekommen und nach einer herzlichen Begrüßung konnten wir schnell mit vereinten Kräften unser Basiszelt aufstellen, um danach unsere eigenen Zelte für das Wochenende vorzubereiten. Auch die Kinder halfen voller Vorfreude mit, einige hatten sogar ihre eigenen Zelte und konnten das bevorstehende Abenteuer im Freien kaum erwarten. Ganz getreu dem Motto „Überleben in der Krise“ errichteten wir Feuerstellen und bereiteten uns vor, die nächsten zwei Tage in der Natur zu verbringen. Nach gemeinsamer Zubereitung des Abendbrots und dem eifrigen Sammeln von Feuerholz konnte die letzte Mahlzeit des Tages eingenommen werden. Es war eine sehr familiäre Stimmung an dem langen Tisch, an dem Groß und Klein Platz nahm und an dem rege Gespräche über die letzen Monate begannen, die seit dem Frühjahrstreffen vergangen waren. Als alles aufgeräumt war, ging es mit einem schnellen und heiteren  Kennenlernspiel weiter, bei dem man sich viel bewegen mußte. So kam es, daß sich auch einige Tiere des Waldes an unserem lustigen Spiel beteiligten. Es war schon dunkler geworden und wir konnten nur erahnen, was sich hinter den manchmal seltsam anmutenden Geräuschen verbarg. So dachte man an Wildschweine oder gar an eine Schlange! Nachdem das Feuer entfacht wurde, das in die dunkle Nacht hineintanzte und das mühevoll gesammelte, in kleine Scheite verarbeitete Holz verschlang, bildeten wir einen Kreis darum. Jede von uns konnte sich nun in einer offenen Gesprächsrunde über das Leitthema „Vorbereitung auf die Krise“ einbringen und seine Gedanken dazu preisgeben, was interessante Ansichten zutage brachte, Anstöße gab und bis spät in die Nacht hinein zu einem regen Austausch führte. Da das Wetter uns wohl gesonnen war, gestaltete sich die erste Nacht ebenfalls angenehm und so konnten wir frisch und munter in den frühen Morgenstunden des Sonnabends mit einer Runde Frühsport und einer kalten Dusche den Körper erquicken. Den Geist stärkten wir dann in unserem Morgenkreis und wir lauschten andächtig den Ausführungen einer Kameradin, die uns in die Thematik einführte. Als wir mit dem Vorbereiten des Mittagsessens und dem erneuten Sammeln und Verarbeiten von Holz für das gefräßige, aber lebensnotwendige Feuer fertig waren, empfingen wir den Referenten (Robert......). Er schilderte uns verschiedene Arten von Krisen und wie diese zu bewältigen seien. Immer wieder fiel das Wort auf die Gemeinschaft, ohne die keine Krisenlage zu überwinden ist: Gemeinsam stark machen und sich im voraus vorbereiten, um im richtigen Augenblick handlungsfähig und gestärkt hervorzutreten! Einige geschilderte Krisensituationen erweckten das pure Grauen und wie froh waren wir dann, daß wir an diesem Morgen durch freundliches Vogelzwitschern und Kinderlachen geweckt wurden und nicht, wie in einer Krisensituation, durch Schreie oder Schüsse einer plündernden Meute.
Nach dem Vortrag wurden viele Fragen beantwortet, was uns hinsichtlich einer drohenden Krise die nötige Sicherheit in unserem Handeln für einen Notfall gibt. Die stärkende Gemüsesuppe an diesem Tag wirkte Wunder und so saßen wir wenig später gesättigt an den Tischen, um aufmerksam das Referat einer Kameradin zu hören, was vom Haltbarmachen von Obst und Gemüse handelte, denn:  „Man muß auch in großen Zeiträumen denken können, nicht nur für den Augenblick.“ Nach der Theorie schritten wir zur Praxis und machten selbst Apfelmus. Die Kinder konnten von den geschnittenen Äpfeln naschen und erfreuten sich an unserem fleißigen Arbeiten. Nach Kaffe und wunderbarem Kuchen - danke an dieser Stelle nochmals den fleißigen Kameradinnen, die des Backens nicht müde wurden - durften wir unser Wissen über das „Überleben in der Krise“ unter Beweis stellen und lösten ein nicht gerade einfaches Ratespiel. Einige hätten ohne Probleme Rat in einer schwierigen Lage gewußt, wie sich später bei der Auflösung herausstellte. Eine Kameradin erreichte fast die volle Punktzahl und wurde mit einem Buch über das Überleben in schwierigen Umständen belohnt. Wir grillten an diesem schönen Abend noch, an dem sich uns die Sonne in ihrer vollen Pracht präsentierte und ihrem Ruf als Lebenskraftschenkende gerecht wurde. Kaum war sie untergegangen entzündeten wir das Hauptfeuer und sangen bis spät in die Nacht Lieder vergangener und stolzer Zeiten. Das Herz pochte bei so manchem Lied schneller, und so sang man noch etwas lauter und genoß das Beisammensein umso mehr. Viele saßen noch lange um das Feuer und so schlief ich mit dem freudigen Lachen einiger Kameradinnen ein. Der Sonntag begann erneut mit Frühsport in den frühen Stunden des Morgens, um die volle Kraft und Zeit des Tages zu nutzen. Nach dem Morgenkreis und den letzten Worten, die uns voller Tatendrang entließen, zeigten sich wieder die Stärken einer organisierten Gemeinschaft. Jede half mit und so waren wir in wenigen Arbeitsschritten bereits nach kurzer Zeit fertig und zum Aufbruch bereit. So fuhren wir nach diesem lehrreichen und schönen Wochenende mit der folgenden Gewissheit in unseren Herzen nach Hause: Die Krise kann kommen, wir werden vorbereitet sein!

Lizz

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Tag der Ehre in Hildesheim 2009

„ In Liebe zur Heimat und dem Glauben an Deutschland“. Dieser Spruch steht auf einem der Ehrenmale gefallener Soldaten im Landkreis Hildesheim. Kann man  jemals ermessen, was Großes sie getan? Unsere Großväter die Opfer des 1. und 2. Weltkrieges geworden sind. Können wir Nachkommen es wirklich voll und ganz erkennen, was es heißt, sich „bewusst“ hinzugeben für eine Gemeinschaft, die es Wert ist, dafür zu kämpfen und zu sterben?
Wir erkennen es! Und wir sind dankbar für ihre heldenhaften Taten! Und um diese Menschen, die einst ihr Leben für unser Volk ließen eine Ehre zu erweisen, sind wir, die Gemeinschaft Deutscher Frauen und die Kameradschaft Hildesheim, heute dem Aufruf des „Ehrenkomitee 8. Mai“ gefolgt und sind auf die Ehrenfriedhöfe- und Denkmäler gegangen um diese zu pflegen und zu säubern. In jeder Gemeinde findet man diese Plätze. Doch die Zeiten, wo man diese mit Ehrfurcht und Dankbarkeit betrat sind lange vorbei. Als kleines Pflichtprogramm am Rande wird es von den heutigen fremdgesteuerten Stadt- und Dorfpolitikern abgetan. Einmal im Jahr treffen sich diese Herrschaften um einen Kranz „abzuwerfen“. Die Erhaltung und Pflege spielt jedoch keine Rolle. Die Stätten sind von den Jahren gezeichnet. Witterungen haben ihre Spuren hinterlassen. Moos, fehlende Buchstaben, umgekippte Grabsteine, beschmierte und vermüllte Denkmäler zeichnen heute das Bild der Totenehrung.
Wir haben heute wiederholt gezeigt, dass uns die Ehrung unserer Helden sehr wichtig ist. In 5 Gemeinden des Landkreises Hildesheim sind wir auf die Gedenkstätten und verrichteten unseren Ehrendienst. Während das System der BRD die Sieger feierte, haben wir an jene Menschen gedacht, die ihr Leben für Volk, Heimat und Herd ließen.
Wir sind die Nachwelt und wir halten Gericht: Sie erfüllten heilige Pflicht, drum möge ihr Ruf ewig erschallen!

Ricarda / Niedersachsen

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14. Februar 2009 – Trauermarsch Dresden

In der heutigen Zeit, wo noch den Kindern in der Schule gelehrt wird, welch furchtbare Taten das deutsche Volk in seiner Geschichte zu verantworten hat und die Alliierten als Helden gefeiert werden, ist es unsere Pflicht auf die Straße zu gehen und Aufklärung zu leisten. So kamen rund 6.000 Männer und Frauen aus Spanien, Österreich, der Schweiz, Schweden und natürlich ganz Deutschland in Dresden zusammen, um für die abertausenden Deutschen zu trauern, die durch alliierte Bombenangriffe im Februar 1945 ihren qualvollen Tod fanden.

Wir versammelten uns am Hauptbahnhof und lauschten Redebeiträge von Hajo Herrmann oder Holger Apfel. Nach einiger Verspätung ging es los. Es war auch diesesmal wieder ergreifend mitzuerleben wie sich der Trauermarsch zu mehreren Blöcken mit schwarzen Fahnen und mahnenden Transparenten formierte, und sich fast schweigend durch die Dresdener Wohngegend bewegte. Auch wenn unsere Route nicht die Beste war, so konnten wir fernab der Gegendemonstranten, in aller Ruhe würdevoll Gedenken. Störungen gab es keine, selbst die Polizei war streckenweise kaum zu sehen. Am Ausgangsort angekommen, konnte man Beiträge u. a. von serbischen und spanischen Kameraden hören. Alle Redner waren sich darin einig, dass wir Deutschen niemals vergessen dürfen, welches Unrecht unserem Volk im Bombenkrieg angetan wurde. Abschließend wurde das Lied der Deutschen gesungen.

Dieser Tag hat in ergreifender Weise gezeigt, dass es in Deutschland und auch Europa noch Menschen gibt, die sich nicht der Schuldlüge hingeben, sondern aufrichtig der unschuldigen Opfer Dresdens und anderer Städte, die unter den Aggressionen einer rücksichtslosen alliierten Kriegsmaschinerie zu leiden hatten, in aller Öffentlichkeit gedenken.

Ich hoffe wir konnten auch dieses Jahr den Passanten am Straßenrand, den Menschen die aus ihren Wohnungen schauten  aber auch den restlichen die von diesem Trauertag in Dresden erfuhren, vermitteln dass nicht wir die Bösen sind!

Smone / Region Berlin

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Trauermarsch in Dresden am 14.02.2009

Ausgeruht, gut gestärkt und in zwiebelähnlicher Kleidungsweise bewaffnet, die sich in mehreren paar Strumpfhosen, Kniestrümpfen, Pullovern und Unterhemden äußerte (wunderlich, dass ich noch in meine Schuhe passte), machten wir uns von Chemnitz auf in ein kleines verschneites Dörfchen im Erzgebirge, wo wir um 10 Uhr von unserem Bus eingesammelt wurden.
Die Fahrt verlief außerordentlich ruhig, so dass man sich schon mental auf den Trauermarsch vorbereiten konnte. Auf einem Rastplatz angekommen traten wir aus und konnten mit anderen gerade angekommenen Gleichgesinnten noch kurz Gespräche führen, bevor ein belustigendes Schauspiel begann.
Heran kamen zwei Reisebusse plakatiert mit Postern deren Aufschrift „ Junge Linke- Wir kommen!“. Seltsam- Die Reisenden machten eher den gegenteiligen Eindruck von jung.
Als der „Anführer“ der Gruppe bemerkte, was für ein Publikum sich eigentlich auf dem Rastplatz  befand, versuchte dieser hektisch und aufgebracht, die ihm Anvertrauten am Aussteigen zu hindern und die momentane Situation zu erklären.
Seine Bemühungen hatten Erfolg! Die Damen und Herren verblieben in ihren Bussen und warteten. Nachdem wir belustigt von dieser Situation wieder zur Weiterreise in unsere Busse stiegen, war es nun also auch unseren politischen Gegnern vergönnt sich ihre Beine zu vertreten und Erledigungen zu machen.
Nach 1,5 Stunden kamen wir endlich in Dresden an. Und trotz, dass die Polizeibeamten uns auf die Spur des Sammelplatzes wiesen, schaffte es unser anscheinend nicht ortskundiger Busfahrer, sich zu verfahren! In der Dresdner Neustadt angekommen konnte er jedoch glücklicherweise Beamte ausfindig machen, die uns abermals den Weg erklärten und so blieb es nach der relativ kurzen Irrfahrt bei den üblichen Beschimpfungen und körperlichen Provokationen der Linken. Mein Puls konnte sich wieder beruhigen.
Am Sammelplatz angekommen durchzogen wir uns den üblichen Kontrollen, und bei einem warmen Getränk konnte man bekannte Gesichter ausmachen und Erfahrungen austauschen.

So ziemlich nach der Rede eines Überlebenden der Bombardierung Dresdens, die wir akustisch leider nur sehr schwach empfangen konnten, versuchte eine Frau mit den Worten: „Nie wieder Krieg!“ das Rednerpult zu stürmen. Ich frage mich, wie dieses Subjekt, das unverzüglich entfernt worden ist, so weit kommen konnte. Die Ordner waren nun noch mehr in Alarmbereitschaft.
Während der Rede von Holger Apfel haben es die Denunzianten leider geschafft, einige von uns weit entfernten Mitstreiter so stark zu provozieren, dass diese mit eindeutiger Absicht auf sie zu liefen. Nachdem der Herr Apfel jedoch mit Recht die Anhänger daran erinnerte, dass dafür die Polizei zuständig wäre, und wir uns auf gar keinen Fall, vor allem nicht an diesem Tag,  die Finger dreckig machen an diesem Pack; beruhigte sich Die Lage wieder schnell.
Um 13.30 Uhr sammelten sich alle, um in den verschiedenen Blöcken, den Marsch anzutreten.

Der Marsch selbst verlief bis auf fliegende Lebensmittel aus einem Häuserblock und Beschimpfungen von Unwissenden ohne besondere Vorkommnisse. Es war ein ehrfürchtiges Bild, wenn man vor und hinter seinen Block einen Blick riskierte, um zu sehen, wie viele andächtig ihre Fahnen und Transparente tragend der Opfer gedachten. Unser Block benahm sich äußerst beispielhaft- aber ich konnte leider aus nicht allzu großer Entfernung auch anderes Vernehmen.
Es wurden Witze gemacht, über die gelacht wurden; man trat aus der Reihe aus, um einfach mal eine zu rauchen oder im Gebüsch zu urinieren, obwohl in gewissen Abständen Dixi-Toiletten zur Verfügung standen. Einige haben den Grund ihrer heutigen Anwesenheit wohl falsch verstanden und wurden nicht dementsprechend informiert. Die Ordner hatten diesbezüglich alle Hände voll zu tun.

Während der Abschlusskundgebung hatte andere nichts besseres zu tun, als sich in den vorhandenen Läden im Bahnhofsgebäude mit alkoholischen Getränken einzudecken, und diese auch an Ort und Stelle zu verköstigen Auch der Gang zu MC Burger fiel einigen nicht wirklich schwer, was jedoch auch schon vor dem Marsch der Fall war. Ich bin bestimmt kein Moral-Apostel, aber ich konnte nicht verstehen, warum es manchen so schwer gefallen ist, an einem solchen Tag auf derartiges Fehlverhalten zu verzichten.
Dieser Ansicht waren auch Kameraden, die sich vor dieser Lokalität versammelt hatten, um die dementsprechenden Personen auf ihr Verhalten direkt hinzuweisen. Diese Versammlung wurde jedoch nach relativ kurzer Zeit von der Polizei aufgelöst, da diese wohl anscheinend geschäftsschädigend war, und so verließen die „Demonstranten“ unter anti- amerikanischen Parolen den Ort des Geschehens.
Laut den Medien und Polizeiangaben, wenn man diesen denn Glauben schenken möchte, waren 6.000 Kameraden in Dresden, um am Trauermarsch teilzunehmen. Auf die Masse der Anwesenden, wovon sich der größte Teil natürlich äußerst diszipliniert verhalten hat, war das ärgerliche Verhalten einiger eher gering. Und es war einfach wunderbar zu sehen, wie viele sich trotz klirrender Kälte und der teilweisen langen Anreise den Weg nach Dresden angetreten sind, um der Toten während des Bombenholocausts  zu gedenken, aber ich würde mir wünschen, dass die wenigen Störenfriede, an denen ich nicht vorbei schauen konnte, aus Rücksicht auf derer, denen die Ernsthaftigkeit dieser Veranstaltung klar war, doch bitte das nächste Mal zu Hause bleiben und ihre Freizeitaktivitäten anders gestalten. Danke!

Tamara/Region Nord

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Das Gute – dieser Satz steht fest- ist stets das Böse was man lässt!

Und da wir Frauen der GDF immer nur Gutes im Sinn haben und dies auch tun, machten wir dem Verfasser des in der Überschrift aufgezählten Satzes alle Ehre: Wilhelm Busch.
Zwei Tage nach seinem 101. Todestag trafen wir uns in Süd- Niedersachsen zu unserem ersten Regionaltreffen im Jahr 2009. Nachdem wir uns erstmal über das vergangene Julfest und den Jahreswechsel austauschten machten wir uns an die Planung für das neue Jahr. Tatkräftig und motiviert konnten viele Ideen und Vorschläge gesammelt werden und schon jetzt freu ich mich auf die Umsetzungen .
Dann kamen wir auch zum eigentlichen Thema des Tages. Wilhelm Busch ist der Vater vieler bekannter Werke wie zum Beispiel Max & Moritz. Wer kennt nicht ihre sieben lustigen Streiche mit der sie ua. Witwe Bolte oder Schneider Böck auf dem Leim gingen.
Busch wurde am 15. April 1832 in der Nähe von Hannover geboren. Seinen Lebensabend verbrachte er in Mechtshausen am Harz wo er dann am 9.1.1908 starb.
In dem Ort befindet sich auch seine letzte Ruhestätte. Wir bastelten ein Gesteck in Andenken an den großen Dichter und Maler und machten uns auf den Weg.
Es war schon dunkel als wir ankamen und es waren Minus 14 Grad.
Wir stapften im Fackelschein durch den Schnee auf den Friedhof. Ein kurzes Werk von Wilhelm Busch wurde verlesen und wir legten unser Gesteck nieder. Es war feierlich aber auch zugleich erfreulich. Ich möchte noch mal allen Müttern ans Herz legen, die lustigen Geschichten von Max & Moritz oder der frommen Helene an eure Kinder weiter zu geben. Diese witzigen und einzigartigen Bildergeschichten müssen erhalten bleiben.

Ricarda/ Niedersachsen

Wilhelm Busch


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GDF Nord beim Fußball Turnier in Mecklenburg

Wer rastet der rostet haben wir uns gedacht und haben uns gleich nach dem Nordmark Turnier für das Fußball Turnier in Mecklenburg angemeldet!
Am 6. September hieß es dann für die Ballküren wieder „Sieg oder Niederlage“ :-)
Es waren insgesamt 15 Mannschaften vor Ort und mit vollstem  körperlichen Einsatz haben wir es auf den 14. Platz geschaftt. Eigentlich war noch eine dritte Frauenmannschaft gemeldet,diese trat dann aber leider doch nicht an, weil nicht genug Frauen vor Ort waren.  Aber vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr und es trauen sich noch mehr Frauen zu spielen?
Wir wissen ja das wir eigentlich nicht wirklich eine Chance haben gegen die Männer,aber auch wir haben Tore geschossen und es macht so viel Spaß gemeinsam dort auf dem Platz zu stehen,angefeuert zu werden und wenn wir dann noch ein Tor schießen......
Fußballturnier Mecklenburg 2008Manche Männer nehmen solche Turniere aber scheinbar viel zu ernst und meinen gegen Frauen darf man(n) nicht verlieren. So kam es das  beim Ausschiessen der letzten Plätze ein Mann der Meinung war er müsse seinen ganzen Hass, seine ganze Wut in den Ball legen. Der Ball hat soviel Wucht gehabt, dass unsere Torfrau sich ihr Handgelenk gleich doppelt gebrochen hat. Hätte sie den Ball gehalten,wären wir vor den Männern auf dem 13.Platz gewesen.....so was kann man(n) natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Das war aber auch eine Ausnahme. Denn bis dahin haben wir eigentlich keine negativen Erfahrungen mit unseren männlichen Mitspielern gemacht. Es ist nun mal nur ein Spiel und für uns steht der Spaß an erster Stelle. An unserem Info Stand war auch allerhand los und wir konnten so einiges verkaufen und gute Gespräche führen. Das zeigt uns das wir auf dem richtigen Weg sind und  werden auch im nächstem Jahr wieder bei den alljährlichen Fußball Turnieren mit Ballküren und Info Stand dabei sein!

 

Tanja/Nord

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Gedenken an Karl Dönitz an seiner letzten Ruhestätte in Aumühle

DoenitzAm 28.September dieses Jahres begab sich die GDF Nord nach Aumühle, um an der Gedenkveranstaltung für Karl Dönitz teilzunehmen.Ich selber nahm nun schon zum dritten Mal daran teil und ich muss sagen,dieses Jahr fand ich es am schönsten!Es war eine sehr emotionale,ehrfürchtige und sehr gefühlvolle Veranstaltung.
Zwischen 60 und 70 überwiegend jüngere Kameradinnen und Kameraden bildeten vom Friedhofseingang bis zu Dönitz`s Grab einen würdigen Trauerzug,mit zwei schwarzen Fahnen und einer schwarz-weiß-roten Fahne voran,dahinter mehrere Gedenkkränze.
An der Familiengrabstätte wurde zum Gedenken Aufstellung genommen.
Begonnen wurde mit der Verlesung des letzten Wehrmachtsberichtes,der mit den passenden Worten endete:“Die Toten verpflichten zu bedingungsloser Treue, zu Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland“
Anschließend ergriff Kamerad Thomas Wulf das Wort,indem er den jungen Kameradinnen und Kameraden den Auftrag unserer großen Vorbilder vermittelte. Die anwesenden älteren Kameraden (Erlebnisgeneration) waren sehr gerührt von der Gedenkansprache und man sah ihnen an das sie dankbar waren,nicht vergessen zu sein!
Anschließend wurden die Kränze niedergelegt und gemeinsam das Lied vom guten Kameraden gesungen.Bevor sich alle Anwesenden einzeln an die Grabstätte begaben und in einem persönlichen Augenblick des Gedenkens sich die Taten der Frontkämpfer ins Bewusstsein riefen und daraus die Pflicht des unverminderten Ringens für unser Volk ableiteten,trug ich für den Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub,sowie seinen Männern das Gedicht`Sie waren die Besten Soldaten der Welt`,vor Mit den Fahnen voran wurde der Friedhof anschließend wieder verlassen.
Beim Ausklang in einer geschlossenen Räumlichkeit ist in einem Redebeitrag über den Reichsgedanken referiert worden,ein Thema,das mit dem Wirken Karl Dönitz als letzter Reichspräsident unmittelbar verbunden ist.Karl Dönitz, Großadmiral und Reichspräsident, geboren am 16.September 1891. Sein Name steht für soldatische Pflichterfüllung, für Tapferkeit und vor allem für die Rettung von Millionen Soldaten und Flüchtlingen über die Ostsee. Neben der Kinderlandverschickung war die Rettung über See von Januar bis zum Mai 1945 die größte humanitäre Aktion im Zweiten Weltkrieg. 800 Schiffe  der deutschen Marine waren pausenlos im Einsatz und retteten fast 2,5 Millionen deutsche Flüchtlinge und Soldaten aus dem eingeschlossenen Ostpreußen, aus Danzig, Hinterpommern und dem Baltikum vor dem Zugriff Stalins. Freund und Feind sahen in Dönitz stets ein Vorbild an Tadellosigkeit und Aufrichtigkeit. Karl Dönitz trug sich unvergänglich ins Ehrenbuch des deutschen Volkes ein. Dönitz war alles andere als ein diktatorischer Befehlshaber. Für seine U - Boot-Männer war er stets Vorbild und Kamerad zugleich. Nie verlangte er ihnen Unehrenhaftes ab. Sie nannten ihn den „Großen Löwen" und unterstrichen damit seinen unglaublichen Mut, aber auch seine große Erfahrung, die er sich schon im Ersten Weltkrieg angeeignet hatte. Blutjunge Soldaten faszinierte er mit heißem Herzen und kühlem Verstand. Karl Dönitz, ein echter Soldat, ein hervorragender Organisator, klug und die personifizierte Verlässlichkeit. 1942 wurde er zum Admiral befördert und am 30. Januar 1943 als Nachfolger von Admiral Raeder im Range eines Großadmirals zum Oberbefehlshaber der Kriegsmarine ernannt. Am 7. April 1943 erhielt Dönitz das Eichenlaub. Hitler bestimmte in seinem politischen Testament vom 30. April 1945 Karl Dönitz zu seinem Nachfolger. Als solcher bildete er mit Sitz in Flensburg - Mürwik eine Reichsregierung unter dem leitenden Minister " Schwerin von Krosigk ", die vergebens bestrebt war, mit den Westmächten einen "Sonderfrieden" zu schließen. Über die einzigartige Seerettungsaktion der Geschichte wurden unter seiner Verantwortung ungezählte  Soldaten und Zivilisten aus dem Osten des Deutschen Reiches gerettet. Da Deutschland vollends die Niederlage akzeptieren musste gab er für alle Deutschen Einheiten den Befehl zur Einstellung der Kämpfe an allen Fronten als zuständige Reichsregierung. Am 23. Mai 1945 wurde er  mit seiner Regierung völkerrechtswidrig von britischen Truppen gefangen gesetzt und vom späteren Nürnberger Siegertribunal angeklagt. Die Anklage des  Nürnberger Tribunals sah 4 Anklagepunkte vor. Diese erwiesen sich haltlos, da Dönitz in vielen Fragen zum geführten Krieg keine Vorwürfe in Bezug von Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemacht werden konnten. So hatte man schließlich über eine Gefängnisstrafe von 10 Jahren als Urteil für Ihn festgelegt. Diese 10 Jahre "sitzte" er bis zum letzten Tag in Berlin - Spandau, dem eingerichteten Alliierten Gefängnis ab. 1976 erschien in New York ein Buch über Dönitz, in dem hunderte Prominente aus aller Welt, vorwiegend Politiker, Historiker und Militärs, Dönitz' Verurteilung als Unrecht bezeichneten und ihm bescheinigten, ein Ehrenmann zu sein. Karl Dönitz starb am 24. Dezember 1980 in Aumühle bei Hamburg. Die Deutsche Bundesregierung in Bonn versagte dem letzten Reichspräsidenten jede offizielle Ehrung und verbot auch Soldaten der Bundeswehr, in Uniform an der Beisetzung des einstigen Oberbefehlshabers der Kriegsmarine teilzunehmen.
Als Karl Dönitz starb, waren viele Angehörige der Erlebnisgeneration noch am Leben und Tausende seiner Männer kamen zur Beisetzung des Großadmirals.

Tanja/Nord

 

 

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8.Nordmark Cup 19.07.2008

Nun schon zum dritten Mal,haben wir beim Fußball Tunier im Norden unsere GDF Mannschaft antreten lassen :-) Diesmal bestanden die „Ballküren“  aus den Regionen Schleswig Holstein, Niedersachen und Berlin! Auch die Hamburger Terrormiezen sind wieder dabei gewesen und haben sich dieses Jahr den Pokal verdient erspielt!Herzlichen Glückwunsch nochmal.
Leider hat das Wetter uns in diesem Jahr einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht, es regnete fast die ganze Zeit und zeitweise sah es echt so aus, als müssten wir das Tunier abbrechen...
Wie auch in den letzten Jahren hatten wir Frauenmannschaften natürlich das meiste Publikum...woran das wohl liegt GDF-Fussballmannschaft 2008hahaha
Beide Frauenmannschaften haben sich gut gegen die Männer durchgesetzt und haben bewiesen das auch Frauen Fußball spielen können.
Unser GDF Info Stand war natürlich auch dabei und Kaffee und Kuchen wurden wieder total gut angenommen. Es hat wieder einmal einen Heiden Spaß gemacht und im September werden wir auf dem Mecklenburger Fußball Tunier wieder antreten! Wir wollen eine feste „Ballküren“ Mannschaft aufstellen!Wer noch Interesse hat,kann sich gerne bei mir melden!

Tanja /Nord

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GDF Sommertreffen Lüneburger Heide 2008

Das Sommertreffen 2008 fand in der schönen Lüneburger Heide statt. Nachdem die meisten von uns am Freitag gegen frühen Abend in der Jugendherberge angekommen waren, wurden wir von den Nord- Frauen in Empfang genommen. Nach kurzer Orientierung und Zimmervergabe, ging`s ab zum Abendbrot. Den Abend ließen wir dann mit einem "Wollkneulkennenlernspiel" und einem anschließenden Spieleabend ausklingen. Am Sonnabend Morgen stand als erstes Frühsport mit Steffi auf unserem Programm, danach wurde gefrühstückt und wir versammelten uns zum Morgenkreis. Im Anschluss hatten die Kameradinnen aus lueneburgdem Norden eine Führung durch einen "Dr. des Waldes und der Natur" :-) organisiert. Trotz des eher regnerischen Wetters hatten wir viel Spaß in der Welt von Flora & Fauna, in der wir einiges Interessantes zu hören und sehen bekamen. Sollten wir uns in Zukunft mal auf einem unserer Treffen in der Wildnis verlaufen, -KEIN PROBLEM- wir wissen nun ja alle wie wir uns aus einer Uhr und einem Stock einen Kompass basteln können, nicht wahr? :-)
Bei der anschließenden Schatzsuche kamen alle, vom Ehrgeiz gepackt, auch richtig in Wallung! Norden, Osten, Süden, Westen, wir wussten genau wo`s langgeht.... Mit Fühlspielen, Ausmessen von Baumhöhen, funkenden Feuersteinen und noch viel mehr verging der Vormittag wie im Flug. Unser Mittagessen hatten wir uns somit auch redlich verdient!
Nach dem Mittag ging es für die Interessentinnen gleich weiter mit dem Interessentinnengespräch, bei dem wir alle ein wenig über uns und unsere Beweggründe für den angestrebten Gemeinschaftsbeitritt erzählen durften. Es tat gut zu hören, daß andere genauso denken wie man selbst. Es entstand so etwas wie ein Zusammengehörigkeitsgefühl! Am Nachmittag ging es dann in drei Gruppen (Heidschnucken, Erika und Hermann Löns - übrigens ein deutscher Journalist und Schriftsteller dessen Landschaftsideal die Heide war, wie uns erklärt wurde -) durch den Wald. Hier spielte neben Köpfchen und Durchhaltevermögen (naja zugegeben, ganz so schlimm war`s gar nicht ) auch Kameradschaft eine
Rolle (man erinnert sich wie wir der verletzten Kameradin durch den Fluss geholfen haben ;-) )! Mit der Kaffee-/Kuchenstation war dann alles perfekt! Auch hier hatten sich die Nord-Frauen mit ihren Backkünsten von ihrer besten
Seite gezeigt!!! Alles in Allem ein gelungener Nachmittag an dem auch viele nette und offene Gespräche entstanden sind! Etwas naß, aber gut gelaunt waren wir pünktlich zum Abendbrot wieder in der Jugendherberge. Anschließend konnte kurz geduscht und sich etwas ausgeruht werden. Dann ging es zum feierlichen Teil des Abends über. Drei der Interessentinnen aus dem Norden wurden bei Kerzenschein und teilweise feuchten Augen in die Gemeinschaft der deutschen Frauen aufgenommen. Es war ein sehr feierlicher und schöner Moment!
Hierzu nochmal >HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!<
Als der, nennen wir es ruhig "emotionale Teil" des Abends abgeschlossen war folgte unsere, mit Spannung erwartete, Siegerehrung. Als Preise gab es wunderschöne und mit viel Liebe selbstgebastelte Teelichter und Kerzen der Nord-Frauen, sowie Lavendel & Co. in tollen bemalten Blumentöpfen. Weiter ging es mit dem geselligen Teil des Abends. Bei
Speis und Trank vergingen die Stunden wieder mal, mit netten, interessanten und herzlichen Gesprächen, wie im Flug. Gegen 2.15 Uhr lagen dann wohl alle seelig schlummernd in ihren Betten. Nachdem wir uns am nächsten Morgen wieder sportlich betätigt und gefrühstückt hatten, versammelten wir uns noch zum abschliessenden Morgenkreis. Danach ging es ans Packen und wir machten uns wieder in sämtliche Himmelsrichtungen auf den Heimweg. Nach diesem schönen
Wochenende,welches mir nur wieder einmal mehr bestätigt hat, daß ich mit meinen Gefühlen und Gedanken nicht alleine bin, kann ich unser Herbsttreffen jetzt schon kaum noch abwarten. Aber bis dahin ist noch eine Menge zu tun, also habt erstmal noch einen schönen Sommer!

Sandra/Niedersachsen

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GDF-Nord am 1.Mai in Hamburg -  Der nationale Widerstand kämpfte sich erfolgreich durch Barmbek

Der nationale Widerstand ist am 1.Mai trotz aller Widrigkeiten mit rund 1.100 Kameraden und Kameradinnen in Barmbek marschiert. Es war einer der erlebnisreichsten, kämpferischsten Einsätze der letzten Jahre, der geprägt war von teilweise offenen Konfrontationen mit gewaltbereiten Linken, einer überforderten Polizei und einem Stadtteil, wo es an allen Ecken und Enden brannte.
Den Grundstein für die schweren Ausschreitungen im Stadtteil Barmbek hatten die Richter des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichtes am Vorabend gelegt. Sie entschieden, dass die linke Gegendemonstration ebenso in Barmbek-Nord stattfinden durfte, wie unsere Demonstration. Die polizeiliche Taktik, beide Demonstrationen weiträumig zu trennen, war damit erledigt. Es kam, was kommen musste: Tausende Gegendemonstranten durften sich ganz legal auf unserer Marschroute ausbreiten und diese besetzen, noch ehe unsere Versammlung überhaupt begann. Jetzt im Nachhinein dürfte den Richtern vielleicht bewusst geworden sein, dass sie eine maßgebliche Mitverantwortung für das Ausmaß der Zerstörungen und Ausschreitungen tragen. Wenn sie es nicht schon von vornherein ins Kalkül gezogen haben sollten. Wir wollten also unbedingt nach Barmbek. Eigentlich wollten wir geschlossen vom Treffpunkt Wellingsbüttel mit der Bahn nach  Barmbek.Da die Linken jedoch auf den S-Bahn-Gleisen mehrere Brände gelegt haben und der Fahrbetrieb daraufhin eingestellt wurde,marschierten wir mit ca.300 Kameraden und Kameradinnen los Richtung Alte Wöhr.  Nach knapp zwei Kilometern wurde der Marsch von der Polizei aufgehalten. Die Polizei sicherte die Bereitstellung von Sonderbussen zu,welche nach einiger Zeit auch tatsächlich ankamen. Am Treffpunkt Alte Wöhr angekommen,wurde es auch gleich hektisch.Die schon anwesenden Kameraden hatten schon Bekanntschaft mit einigen Linken gemacht.Die Polizei sperrte die Strasse sofort ab um ein Aufeinandertreffen beider Gruppen zu verhindern.  Einige Minuten lang war unklar, ob es hier weitergehen würde oder nicht. Deshalb nutzen die rund 450 Aktivisten eine Lücke in der Polizeikette aus, um über die Jahnbrücke auf die Saarlandstraße und weiter zur Alten Wöhr zu gelangen. Der Ausbruchsversuch gelang! Die Polizei war völlig überfordert und hatte ganz übersehen, dass sich mittlerweile auch immer mehr Linksautonome aus der Lauensteinstraße kommend zusammengerottet hatten, die uns nun ganz unvermittelt ohne jegliche Polizeiketten direkt gegenüberstanden. Allerdings standen sie nicht lange, denn die Kameraden stürmten entschlossen auf die Linksautonomen zu, welche erst einmal schnell die Beine in die Hand nehmen mussten. Erst als die Polizei eine Kette gezogen hatte, wurden sie wieder mutig, aber da war es zu spät.  Nachdem endlich fast alle Teilnehmer eingetroffen waren, zog sich die Prozedur mit der Zulassung aller benötigten Ordner noch eine Weile hin. Diese Zeit wurde mit den ersten Redebeiträgen überbrückt. Neben Kamerad Steiner sprach der Vorsitzende der Niederländischen Volksunion, Constant Kusters, der mit einer recht großen Reisegruppe niederländischer nationaler Sozialisten angereist war. Dann aber konnte der Marsch endlich beginnen. Zum Entsetzen der Linken, die wohl nicht mehr damit gerechnet hatten, dass der nationale Widerstand noch marschieren würde. Immer wieder flogen Steine in den Demonstrationszug, überall tauchten vermummte Linkschaoten auf. Die Polizei war allerdings auch nicht schüchtern und räumte den zugesagten Marschweg Meter um Meter frei. Mehrfach war zu beobachten, dass linke Blockadeversuche ohne langes Federlesen durch massiven Wasserwerfereinsatz beseitigt wurden. Insgesamt waren die Polizeikräfte aber dennoch teilweise überfordert und auch aggressiv und griffen unsere Teilnehmer an, wo diese linke Steinewerfer festhalten wollten. Der Demonstrationszug bewegte sich lautstark und kraftvoll weiter. Auf der Hebebrandstraße drohte die Lage kurzfristig wieder zu eskalieren. Im weiteren Straßenverlauf wurden immer wieder große Plastikmüllcontainer in Brand gesetzt, die noch qualmten, als der Marschzug vorbei ging. Die Atmosphäre hätte kaum besser sein können. Ganz anders erlebten es die zurückgebliebenen Fahrer der Reisebusse. Mehrere Busse, die zu lange in der Saarlandstraße nahe des Demostartpunktes verblieben waren, wurden von linken Randalierern zerstört, den schutzlosen Fahrern wurde sogar gedroht, sie umzubringen. Die Versammlungsleitung hat sofort nach Kenntnis dieser Vorfälle die Polizei dazu aufgefordert, sich um den Schutz der Busfahrer zu kümmern, was dann auch geschah. Dennoch war die Zerstörung der Busse und einiger Pkw nicht mehr zu verhindern. Beim Erreichen des U+S-Bahnhof Ohlsdorf war die Gesamtlage wieder weitgehend entspannt. Dennoch meinte die Polizei, uns eine Abschlusskundgebung verweigern zu müssen und auf ein schnelles Abrücken in den Bahnhof zu drängen. Die angekündigten Sonderzüge standen jedoch noch gar nicht bereit. Das konnten wir zwar nicht wissen, als wir den Bahnhofsvorplatz erreichten, aber die Polizei hätte es wissen können. Es wäre durchaus noch Zeit für eine kurze Kundgebung gewesen, aber die Polizei wurde jetzt unverständlich aggressiv. Als Rechtsanwalt Jürgen Rieger das Deutschlandlied anstimmte und bereits alle zu Singen angefangen hatten, stürmte ein Polizeitrupp sofort auf Rieger zu und versuchte ihm das Mikrophon zu entreißen. Diese blindwütige Bullenaktion hatte logischerweise eine entsprechende Reaktion vieler Teilnehmer zur Folge, die den Kameraden Rieger zu schützen versuchten. Es entstand ein Gerangel, bei dem letztlich das Mikrokabel beschädigt wurde und nicht mehr benutzbar war. Mittlerweile waren die ersten Sonderzüge in Ohlsdorf eingetroffen und die Teilnehmer der nunmehr beendeten Versammlung durften entsprechend abrücken. Problemlos konnte der Treffpunkt in Wellingsbüttel erreicht werden. Schwierig erwies sich jedoch die Fahrt Richtung Hauptbahnhof für rund 500-600 Aktivisten, denn die S-Bahn fuhr zunächst noch gar nicht in Richtung Hauptbahnhof. So stiegen die Aktivisten in Ohlsdorf in die U-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Schon an der nächsten Station,  hagelte es beim Einlaufen in den Bahnhof  Steine, der Zug wurde von einer größeren Horde Linker entglast. In aktiver Selbsthilfe säuberten die Kameraden den Bahnhof von Linken. Nun jedoch wurde auch der U-Bahn-Betrieb vorübergehend eingestellt und auch die anwesende Polizei vermochte nicht zu klären, ob und wann die Fahrt zum Hauptbahnhof fortgesetzt werden kann. Die Versammlungsleitung nahm daraufhin Kontakt zur Versammlungsbehörde auf und es wurde ein Sonderzug zugesichert, der dann wenige Minuten später auch tatsächlich einlief und die Kameraden ohne Probleme zum Hauptbahnhof verbrachte. Der Hauptbahnhof war mittlerweile von BGS-Einheiten durchsetzt, so dass es hier zu keinerlei Ausschreitungen mehr kam. Es war ein anstrengender, aber erfolgreicher Tag für uns alle.Erschöpft, aber gesund  machten wir uns auf dem Heimweg und werden noch lange an diesen 1 Mai 2008 in Hamburg denken.

Tanja/Nord

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Trauermarsch 2008 in Dresden

Zum 63. Male jährte sich am 13. Februar diesen Jahres der Tag der Zerstörung in Dresden. Die meisten Zeitzeugen sind nach dieser großen Zeitspanne schon verstorben und mit den Erinnerungen dieser Zeugen stirbt auch das Wissen über die, auf Fakten beruhende, Wahrheit um das Geschehene. Wir vergessen nicht die 7 Tage und 8 Nächte des Terrors. Politiker und Medien verschweigen und verfälschen die Geschehnisse dieser Tage und nicht selten wird den Opfern von Dresden selbst die Schuld an ihrem Schicksal zugesprochen. Doch trotzdem kamen jedes Jahr tausende von Menschen in die sächsische Hauptstadt. So, wie dieses Jahr auch wieder ungefähr 7000 trauernde Menschen erschienen sind. Vormittag ging es los, das Wetter war in Ordnung, kein Schnee, kein Regen jedoch wurde es ein bisschen kühl nach langem Stehen und Warten, dass wir beginnen konnten. Viele schwarze Fahnen wehten im Wind und ich sah auch viele neue aussagekräftige Transparente und Plakate der Teilnehmer. Endlich ging es los, nach ein paar Metern erneut kurzer Halt auf der Brücke. Die Menschenschlange schien unendlich.
Man schickte uns natürlich nicht direkt durch die Stadt, es hätten uns ja zuschauende Menschen sehen können. Nicht viele Leute haben aus Ihren Fenstern geguckt. Jedoch grenzte unser Block, mit eindeutig mehr Mitgliedern, sich von der AntiFa ab, die jedoch nur lächerliche 400 Mann waren.
Versuchten Sie unseren Trauermarsch zu stören indem sie wie Chaoten pfiffen und laut unqualifizierte Bemerkungen riefen. Das störte jedoch nicht, da der Großteil dieser Bande von uns fern gehalten wurde. Was mir noch auffiel: nicht dicht gedrängt neben uns liefen diesmal die Polizeibeamten, sondern, anders als gewohnt, standen meist in kleineren Gruppen am Rand und verfolgten das Geschehen. Lobend war auch wieder die musikalische Unterhaltung, die auch sehr zum Nachdenken anregte. Dieses Jahr von Jörg Hähnel zusammengestellt. Zum Ende des Marsches gab es noch eine Kundgebung, bei der unter anderem Udo Pastörs sprach.

Wir vergessen die Verbrechen an Deutschland nicht, jedoch blicken wir mit frischem Kampfgeist in die Zukunft.

Sandra aus Sachsen

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Die GDF-Delegation in Riga

RigaZwei Reiselustige machten sich mal wieder auf den Weg in die große weite Welt. Nachdem es uns letztes Jahr nach Madrid verschlagen hat, zog es uns diesmal Richtung Osten und zwar nach Lettland. Um genauer zu werden nach Riga zum Ehemaligen-Treffen der lettischen Freiwilligen welches jährlich stattfindet. Der Marsch findet seit 1990 statt und umfasst ca. 200-300 Teilnehmer. Dieses Jahr waren es laut Pressemeldungen ca. 200 Teilnehmer mit ein paar wenigen Gegendemonstranten und einem großen massiven Polizeiaufgebot. Zum sogenannten Tag der Legion fanden in Riga insgesamt 5 Veranstaltungen der ehemaligen Legionäre statt. Beim Marsch zum Denkmal für die Unabhängigkeit des Landes blieb es ruhig. Im vergangen Jahr war der Marsch der Legionäre verboten worden. Vor dem Ehrenmal wurden feierlich Blumen abgelegt sowie das alte Einheitslied und die Nationalhymne der Letten gesungen. Anlass für den Rigaalljährlichen Marsch ist eine Schlacht zwischen lettischen Freiwilligen und der sowjetischen Roten Armee im Jahr 1944. Nach der gewaltsamen Besetzung ihres Heimatlandes durch die Sowjetunion 1940 betrachteten viele Letten den Einmarsch der Deutschen 1941 als Befreiung. Etwa 140.000 Letten meldeten sich auf Seiten der Deutschen im Kampf gegen die Sowjetunion zur Waffe.
Ansonsten machten wir es uns in der alten deutschen Hansestadt gemütlich und erkundeten die Sehenswürdigkeiten der Altstadt sowie das Okkupationsmuseum welches sehr sehenswert ist. Das Wetter spielte um die Jahreszeit leider noch nicht so ganz mit was unsere Unternehmungslust leider etwas dämpfte. So unterließen wir unseren Ausflug zur nahen Ostsee und sahen uns noch weiter in Riga um. Einen anregenden Abend verbrachten wir mit Kameraden aus Lettland welche uns Land und Leute näher brachten. Es war auf jeden Fall eine interessante und aufschlussreiche Erfahrung im Baltikum – schließlich ist es ja nicht ein alltägliches Reiseziel. Wenn sich jemand für Riga entscheiden sollte, bitte im Sommer ;-) Michi

Riga

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Die GDF in Spanien

Alljährlich finden zum 20. November in der spanischen Hauptstadt Madrid Feierlichkeiten zu den Todestagen von José Antonio Primo de Rivera und Generalissimo Franco statt. Viele Nationalisten aus ganz Europa reisen alljährlich zu diesen Feierlichkeiten an, so auch die Michi und ich aus der GDF.
Nach einem anstrengendem Flug kamen wir und einige andere National-Denkende aus Deutschland am 16.11.2006 in Madrid an. Dort wurden wir gastfreundlich von einigen Mitgliedern der Falage empfangen und in unser Hotel gebracht. Am Abend plauderten wir noch über die bevorstehenden Tage und stürzten uns dann ins Madrider Nachtleben. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging es gleich los. Wir machten uns alle gemeinsam auf dem Weg Madrid näher zu besichtigen. Dort zog es uns auf den Plaza de España. Der Platz wirkt mit dem Cervantes-Denkmal sehr imposant und fast ein wenig ehrfurchtgebietend. Der Dichter Cervantes blickt von seinem Denkmal auf seine beiden Romanfiguren Don Quichote und Sancho Panza herab. Anschließend kamen wir zum Plaza Mayor. Er zeigte deutlich, dass wir uns in der Hauptstadt Spaniens befanden. Der Marktplatz aus dem 15. Jahrhundert wurde unter Philipp II. zum administrativen Zentrum des Hofes. Aus dieser Zeit stammt die Casa Panadería mit den Freskenmalereien. Im 17. Jahrhundert wurde der Platz für Stierkämpfe und Hinrichtungen während der Inquisition genutzt. Heute dient die Plaza Mayor öffentlichen Veranstaltungen. In dem Gebäude am Platz befinden sich Rathausbüros und Privatresidenzen. Mitten auf dem Platz steht das Reiterstandbild von Philipp III. In einem Café gönnten wir uns eine Pause und beobachteten das Treiben in der Großstadt. Nachmittags besuchten wir den Madrider Friedhof. Dort gedachten wir vor den beeindruckenden Denkmälern der Legion Condor und der Blauen Division (Division Azul Espana) den deutschen gefallenen des Spanischen Bürgerkriegs und den spanischen Gefallenen des Zweiten Weltkrieges. Uns freute es sehr zu hören, dass sowohl die Legion Condor als auch die Blaue Division (spätestens nach dem Blutbad von Guernica) bis heute sehr große Anerkennung von der spanischen Bevölkerung empfängt. Dieser aufregende Tag endete mit einem Empfang in der Geschäftsstelle der Falange, bei dem ausgiebig mit vielen europäischen Nationalisten diskutiert werden konnte. Zur späteren Stunde verlagerte sich das ganze in eine sehr gemütliche Stammkneipe der spanischen Kameraden. Gegenüber befand sich eine Skinhead-Kneipe, der wir natürlich auch einen Besuch abstatteten und uns mit der gespielten deutschen Musik fast wie Zuhause fühlten.Madrid
Am folgenden Tag besuchten wir das Tal der Gefallenen „Valle de los Caidos“. Eine atemberaubende Basilika wurde in den riesigen Berg gebrochen. Hier ist José Antonio Primo de Rivera und Generalissimus Francisco Franco bestatten. Einige hunderte Spanier, gleich welcher Altersstufe, versammelten sich zum Gedenken. Der Tumult vor der Basilika erinnerte mich doch sehr an die hervorragende Stimmung der Deutschen während der Weltmeisterschaft. Mit Fahnen geschmückt, voller Begeisterung ließen die Spanier das Lied der spanischen Nationalisten „Cara al Sol – Gesicht zur Sonne“ erklingen!
José Antionio Primo de Rivera, geboren am 24.04.1903 gründete 1933 die Falange. Im März 1936 wurde er verhaftet, nach Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs in einem Prozess zum Tode verurteilt und am 20. November 1936 in Alicante von Kommunisten erschossen. 1937 wurde der Caudillo und Generalissimus Francisco Franco, geboren am 04.12.1892, Primo de Riveras Nachfolger als Führer der Falange.
In der Zeit von 1939 bis zu seinem Tod war Franco Staatschef von Spanien.
Nach brutalen Übergriffen auf die Zivilbevölkerung der „Jungen Republik“ setzte Franco mit seinen Truppen der Spanischen Legion von Spanisch-Marokko zum Festland über, um das Volk von der grausamen Herrschaft spanischer Sozialisten und Kommunisten zu befreien. Er sollte schon bald die Unterstützung des Deutschen Reiches durch Entsendung von Freiwilligen der „Legion Condor“ sowie von Freiwilligen aus Italien erhalten. Nach drei Jahren mörderischen Bürgerkrieg (1936-1939), bei dem auf der Seite der Rot-Spanier kommunistische Freiwillige aus der ganzen Welt kämpften und das Rauben und Morden fortsetzten, stellte dann 1939 die Armee wieder die Ordnung im Land her. Der Aufstand der spanischen Armee unter General Franco wurde von dem überwiegenden Teil der Spanier als befreiender Aufstand verstanden. Während des Zweiten Weltkrieges war Spanien unter Führung Francos Mitglied des „Antikominternpakts“ und später des „Stahlpakts“. Bis 1944 unterstütze Franco Deutschland mit lebenswichtigen Rohstoffen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges sah sich Franco einer insbesondere von den USA und Großbritannien forcierten Isolierung gegenüber. Die wirtschaftlich äußerst prekäre Situation suchte Franco mit seinen guten Beziehungen zu Argentinien und zur arabischen Welt – Spanien hatte den neuen Staat Israel nicht anerkannt – zu überbrücken. In den 1960er Jahren sah sich Franco sowohl mit einer dynamischen Wirtschaftsentwicklung als auch zunehmenden sozialen und politischen Spannungen konfrontiert. Dank eines stabilen Rückhalts im Militär und bei den Großgrundbesitzern, gelang es Franco die Situation politisch unversehrt zu überstehen. Franco setzte 1969 fest, dass Juan Carlos de Borbón, der Enkel Alfons XIII., nach seinem Tod der Regierung als König vorsitzen solle. Bereits zwei Tage nach dem Tod Francos, am 22. November 1975, wurde Juan Carlos zum König erklärt und steht seit dem als Juan Carlos I. an der Spitze des spanischen Staates. Er leitete umgehend den Wechsel zur Demokratie ein. Der spanische "Caudillo" (Führer) war nach einem Herzinfarkt im Oktober 1975 ins Madrider Krankenhaus La Paz eingeliefert worden. Am 20. November wurden die lebenserhaltenden Maschinen auf Wunsch der Familie abgestellt. Franco war für den Kampf gegen den Kommunismus von sehr großer Bedeutung!
Nach dem faszinierenden Gedenken im Tal der Gefallenen durften wir an einem abendlichen Festakt zu Ehren des Gründers der Falange José Antonio Primo de Rivera teilnehmen. Im Mittelpunkt standen hier die charismatischen Ausführungen des Vorsitzenden der Falange Jospe Fernando Cantalapiedra. Ein Vertreter der italienischen Forza Nuova, Marco Gladi und der Vorsitzende der rumänischen Noua Dreapta, Tudor Ionescu, richteten Grußworte an die Teilnehmer aus. Jens Pühse, der für die deutsche Delegantion sprach, bekräftigte in seiner Rede die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit europäischer Nationalisten und erinnerte an die langandauernde Waffenbrüderschaft und Freundschaft des spanischen und deutschen Volkes. Er berichtete zudem über die jüngste politische Entwicklung in Deutschland sowie den Erfolgskurs der NPD. Nach dieser bewegenden Rede konnten wir im Singen unser Bestes zeigen. Es erklangen Lieder wie „Legion Condor“, „Ein junges Volk steht auf“, „ Ob´s stürmt oder schneit“ und viele mehr. Wir überstimmten die etwa 200 Spanier eindeutig!
Sonntags fand auf dem Madrider „Plaza de Oriente“ eine weitere Gedenkveranstaltung zu Ehren Francos und Jose Antionios statt. Neben dem früheren Innenminister und Vorsitzenden der Forza Nueva Blas Pinar, dem Vorsitzenden der Frontkämpfervereinigung und weiteren Rednern sprach abermals der Bundesführer der Falage, Fernando Cantalapiedra. Inhaltlich verurteilte er den spanischen Separismus sowie den Terrorismus der baskischen ETA. Er griff den sozialistischen Ministerpräsidenten Zapatero scharf an und kritisierte dessen für Spaniens Interessen nachteilige Politik. Folgend konnten wir sprichwörtlich noch einmal die spanische Gastfreundschaft erleben. Es fand im Rahmen eines Essens eine sehr gelassene und lockere Runde der europäischen Nationalisten statt. Schnell konnten wir einen gemeinsamen Humor entwickeln. Es stand die Gemeinschaft im Vordergrund. Dies war der krönende Abschluss unseres Spanien – Aufenthalts.
Die Reise verdeutlichte mir wieder wie wichtig es ist gemeinsam für ein freies Europa zu kämpfen!
Wir alle stehen vor den gleichen Problemen, nur der Erhalt unseres Volkes der damit verbunden Kultur sowie die damit verbundene Volksgemeinschaft wird uns voran führen! Gemeinsam sind wir stark.

FÜR EIN - EUROPA DER VATERLÄNDER -

In diesem Sinne – Eure Bino (Region Bayern)

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Heldengedenken in Seelow am 18.11.2006

Selow 2006Da in Halbe die „Demokraten“ demonstrierten und sich selbst feierten, fand das diesjährige Heldengedenken in Seelow statt. Auf dem städtischen Friedhof Seelows ruhen 649 deutsche Soldaten die bei den Kämpfen um die Seelower Höhen 1945 ihr leben ließen. Diese standen stellvertretend für alle für Deutschland Gefallenen.
Gegen Mittag trafen nach Fahrzeugkontrollen und Leibesvisitationen laut Polizeiangaben etwa 1450 Kameradinnen und Kameraden aus ganz Deutschland auf dem Marktplatz ein. Eröffnende Worte sprach Thomas Gerlach vom Freundeskreis Halbe, Christian Worch verlas die üblichen Verhaltensregeln. Danach hatten Ritterkreuzträger und Angehöriger der deutschen Wehrmacht Otto Riehs und Heeresflieger der deutschen Luftwaffe Reinhold Leidenfrost das Wort.
Anschließend formierten wir uns zum Trauermarsch dessen Länge sich über knapp zwei Kilometer erstreckte. Vor der Friedhofsmauer nahmen wir in langen Reihen Aufstellung und hörten die Worte zum Gedenken an die Gefallenen. Vor uns Fotographen, Journalisten und einige Antifas, die natürlich die Gelegenheit für Nahaufnahmen nutzten. Die Kränze konnten nur an der Friedhofsmauer abgelegt werden, da uns die Polizei den Zugang zum Gelände selbst verwehrte. Anschließend wurden zu Ehren der Toten das Treuelied und „Ich hatt' einen Kameraden“ gesungen. Kamerad Riehs sprach noch einige Worte über Lautsprecher und ließ es sich nicht nehmen „Nur der Freiheit gehört unser Leben“ anzustimmen. Stück für Stück fielen auch die anwesenden Kameradinnen und Kameraden ein. Hiernach ging es wieder zurück zum Seelower Marktplatz wo nun die Abschlusskundgebeung stattfinden sollte.
Nachdem das Deutschlandlied in allen drei Strophen abgespielt/gesungen wurde, versuchten einige eifrige Polizeibeamte die Veranstaltung aufzulösen, da dies angeblich nicht gestattet und damit gegen die Auflagen verstieß. Durch den Widerstand der Kameraden gab es jedoch kein Fünkchen Raum; kein Durchkommen für die Polizei, sodass sie ihr Vorhaben abbrechen und uns die Veranstaltung in Ruhe zu Ende bringen lassen mussten.
Es mag sein, daß nicht alle Soldaten für Führer und Reich gekämpft haben; doch taten sie ihre Pflicht und kämpften für Deutschland.

Ewig lebt der Toten Tatenruhm!

Linda und Melly Region Berlin und Sachsen

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Regional Treffen der Region Nord zum Thema "Überleben in Natur und Umwelt"

Bei diesem Thema haben wir gleich die Gelegenheit genutzt und uns zu einem Zeltwochenende getroffen. Das Wetter war natürlich nicht so, wie wir es gern gehabt hätten, aber wenigstens war es trocken. Da wir ja viel Zeit hatten, wurde erst mal Kaffee getrunken und geklönt, bis dann endlich alle da waren. Wir fingen mit der Theorie an : Was braucht man um eine Feuerstelle anzulegen? Als erstes einen Platz der frei gemacht wurde von allem was anbrennen könnte, also einen sauberen, ebenen Platz. Was für ein Feuer will ich, brauche ich? Es wurden die Unterschiede zwischen Wärmefeuer und Kochfeuer erklärt und die verschiedenen Aufbauweisen dargestellt für z.B. Gitterfeuer, Jägerfeuer, Kaminfeuer und Grubenfeuer. Uns wurde erläutert welches Holz für welches Feuer besser geeignet ist und was man zum anfeuern nehmen kann wie z.B. trockenes Stroh trockene Tannenzapfen, Holundermark eignet sich auch ganz hervorragend oder auch Birkenrinde, weil diese auch feucht brennt. Für Kochfeuer eignet sich weiches Holz wie Birke oder Buche besser, für ein Wärmefeuer hartes Holz von der Eiche oder Esche, weil dieses mehr Glut als weiches Holz erzeugt. Zum anzünden kann man künstliche Hilfsmittel benutzen wie ein Feuerzeug oder Streichhölzer. Hat man so etwas nicht zur Hand, muss man sich was einfallen lassen ? Man könnte sich einen Bogenbohrer bauen oder sucht nach Scherben (man könnte auch eine Brille nehmen) oder man sucht sich etwas was Funken schlägt (Stein und Stahl z.B.)
Danach kamen wir zur Orientierung. Es gibt doch reichlich Hilfsmittel in der Natur wonach man sich richten kann. Bei Tag nach der Sonne, bei Nacht nach den Sternen, dann gibt es noch die natürliche Bodenbedeckung wie das Moos an den Bäumen das immer nach Nordwest wächst oder vielleicht hat man auch Karte und Kompass dabei? Es wurden uns sehr viele Beispiele aufgezeigt wie z B. man die Richtung anhand einer normalen Uhr ermitteln kann. Es war sehr interessant zu hören und auch zu sehen wie man sich orientieren kann!
Nach dem theoretischem Teil kam dann auch endlich die Praxis. So langsam bekamen wir ja auch Hunger und entschieden uns dann ein Gitterfeuer zu machen...wir wollte ja noch grillen Es klappte sogar auf anhieb das Feuer in Gang zu bekommen und es dauerte nicht lange bis wir Essen konnten.
Später holten wir dann unsere Liedermappen und eine Gitarre raus und machten es uns am Feuer so richtig gemütlich . Nach etlichen Liedern und netten Unterhaltungen wurde es dann doch ziemlich Spät und so nach und nach verkrochen sich alle ins Zelt.

Alle waren total begeistert von dem netten Wochenende und wir haben beschlossen, das wir so etwas öfter machen sollten! Wir haben viel gelernt und auch unseren Spaß gehabt.

Tanja / RL Nord

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Friedhofsaktion

Friedhofsaktion Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Berlin 8 (Pankow, Prenzlauer Berg, Weißensee) reinigten zusammen mit Frauen der GDF eine Kriegsgräberstätte für Berliner Bombenopfer. Bereits im Frühjahr und im Herbst letzten Jahres waren Aktivisten der nationalen Partei vor Ort, um der Gedenkstätte ein würdiges Gesicht zu geben. Das Gedenken an die Toten der Weltkriege läßt sich nicht durch ritualisierte Gedenkorgien und einseitig verzerrte Geschichts- betrachtung wachhalten, sondern nur durch einen unverkrampften und lebendig gestalteten Umgang mit der Vergangenheit. Die Brücke zwischen den Generationen zu schlagen und Verantwortung gegenüber den Lebensinteressen des eigenen Volkes zu übernehmen, ist die Aufgabe nationaler Politik. In diesem Sinne sollte die Reinigungsaktion ein Zeichen für ein neues Selbstbewußtsein der Deutschen setzen. Besucher der Gedenkstätte werden leider bis heute im unklaren über die Schicksale der Toten gelassen; keine Tafel, kein Gedenkstein mit erklärenden Worten ist dort installiert worden. Auf Nachfrage beim zuständigen Friedhofsamt wurde sinngemäß erklärt, daß auf deutschen Kriegsgräberstätten kein Gedenkstein aufgestellt werden dürfe. So werden deutsche Opfer nachträglich zu Toten zweiter Klasse degradiert. Wir fordern die zuständigen Stellen auf, umgehend eine Tafel zur Erinnerung an die Toten auf der Kriegsgräberstätte zu errichten

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