Du willst mehr über uns wissen? ...darüber freuen WIR uns!!! WIR, das sind Mädels, Frauen und Mütter, die aktiv an einer nationalen Gemeinschaft teilhaben, diese gestalten und erleben. WIR, wollen gemeinsam alte Werte und altes Wissen erarbeiten und vermitteln und dabei Neues gestalten. WIR, leben Kameradschaft. WIR, erweitern unser Wissen über deutsches Brauchtum und unsere Kultur und Geschichte, über Kindererziehung, ganzheitliche Lebensführung, Politik und vieles mehr. WIR, wissen, wie wichtig die Stellung der Frau im Schicksalslauf unseres Volkes ist. WIR, lernen aus dem Vergangenem, leben in der Gegenwart und gestalten die Zukunft für unser Deutschland. WIR, reden nicht nur, sondern handeln. WIR, brauchen nicht jede, aber vielleicht gerade Dich! WIR, erwarten von unseren Frauen Disziplin, Ehrlichkeit, Offenheit, aktive Mitarbeit, Kameradschaft und eine nationale Gesinnung. |
| Was erwartet Dich bei uns? Unsere Gemeinschaft lebt durch die Arbeit in den Regionalgruppen. Hier besteht die Möglichkeit, Kontakte und Freundschaften zu knüpfen, gemeinsame Unternehmungen und Schulungen durchzuführen und sich über Probleme und bei Fragen auszutauschen. Zum Kennenlernen anderer Regionalgruppen finden mehrere bundesweite Treffen im Jahr statt. Dort trifft man neue Frauen und lernt gleichzeitig unsere schöne deutsche Heimat kennen. Jede Frau hat die Möglichkeit, an unserem internen Mitteilungsblatt mitzuarbeiten und dieses mitzugestalten. Unser Ziel ist eine große Frauenkameradschaft - eine Gemeinschaft - sowie die Stärkung unserer nationalen Bewegung durch charakterfeste, selbstbewußte und gebildete Frauen. Wir wollen aktiv im Leben umsetzten, was unserer Weltanschauung entspricht. |
Und was gibt's noch bei uns? Jede Frau hat spezielle Interessen. Aus diesem Grund bilden sich dauerhafte Arbeitsgruppen, welche von den beteiligten Frauen gestaltet werden. Hier kann jede ihre Ideen verwirklichen und sich intensiv einbringen. Auch kleinere AG-Treffen finden statt. Neben Tatendrang und Wissensdurst, kommen Spass und gute Laune nie zu kurz! Es gibt derzeit folgende Arbeitsgruppen: Brauchtum & Kultur, Natur- und Heimat, Wanderfreunde, Mutter & Kind, Die AG Mutter & Kind gibt ein kleines eigenes Heft, "Die Zwergenpost", heraus, welches sich mit Themen rund um Mutter werden, Mutter sein und Kindererziehung beschäftigt. Auch andere Arbeitsgemeinschaften geben außer der Reihe Sonderhefte heraus, welche die Ergebnisse ihrer Arbeit wiederspiegeln. |
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"Laßt am guten Alten uns in Treue halten, aber auf dem alten Grunde Neues wirken jede Stunde"
Schicke uns einfach eine e-post: gdf.technik@gmx.de
oder sende uns einen Brief an:
Postfach 70 01 37,
10321 Berlin.
Wir würden uns über ein paar Worte zu Deiner Person sehr freuen, Interessen, Beruf, Alter, Kinder, usw. ... Du wirst dann innerhalb 1-2 Wochen eine Antwort erhalten (ansonsten noch mal melden, falls Post „verloren geht“) und eine unserer Frauen, die Dich betreut, meldet sich bei Dir. Die Einladung zu einem unserer nächsten Treffen solltest Du unbedingt annehmen, da Du Dir nur hier ein Bild von unserer Arbeit machen kannst und einen Einblick in unsere Gemeinschaft bekommst. Dort kannst Du auch ruhig viele Fragen stellen. Keine Angst, wir beißen nicht!
Bis bald, Eure GDF!
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Unser Symbol – Das Dreierschild Der Dreierschild gehört zu den alten germanischen Symbolen. Es ist eine Form die wie viele andere aus dem Dreifuß hervorgegangen ist. Der Dreifuß steht für den Lauf des Lebens vom Werden Sein und Vergehen zu neuem Werden. Er ist ein Dreieinheitszeichen und wurde aus Lagu-Runen (dem Zeichen für gesetzmäßiges Leben in Recht und Ordnung) gebildet. Der Dreierschild steht mit seinen Verschneidungen für dreifache Verpflichtung – die Natur, Welt und Menschheit jedem Leben stellen. |
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Gemeinschaft !
“Wir sind was Besonderes!
Nein, nicht Du und ich – unsere Gemeinschaft! Deswegen gilt der Gemeinschaft
mein ganzes Schaffen und Wirken, mein Einsatz. Was mit mir ist? Ja, ich lebe,
ich fühle mich nicht unterdrückt, weil ich freiwillig, als freie Frau,
einer Sache diene – meiner Gemeinschaft! Auch meine Kinder sind Teil dieser
Gemeinschaft. Wir müssen weg von der Selbstherrlichkeit, von der Selbstsucht,
sie macht uns nur kaputt. Wir werden nie satt, nur überdrüssig! Wir
brauchen Gemeinschaft – sie ist Orga-nisation. Die Natur, auch der Mensch,
ist organisiert – ist sie es nicht, beginnt das Chaos und der Verfall.
Daher brauchen wir Organisation, sonst gelangen wir in den Strudel des Egoismus,
wir werden immer unzufriedener, wie alle BRD-Bürger. Hast Du erst begriffen,
daß freiwillige Unterordnung und Dienst Deiner Gemeinschaft, Deinem Volk,
also auch Dir und Deinen Kindern dient, dann wirst Du zur Tat schreiten ohne
zu murren und ohne zu fragen! Du wirst begreifen, Dein Leben muß einen
Sinn haben, diesen findest Du nicht im Konsum, im Genuß, bei der Party...
Du findest ihn ihm täglichen Dienst an der Gemeinschaft!” Darum liebe
GDF-Frauen seid ihr in der GDF! Oder etwa nicht? Ihr wollt dienen, euch der
Gemeinschaft nützlich machen und damit unserem geliebten deutschen Volk
(ob es noch schläft oder nicht) helfen. Wer nicht aus diesen edlen Gründen
zu uns kommt, sondern aus Genußsucht, Egoismus und Unterhaltungsbedarf,
der wird nicht glücklich bei uns! Diejenige packt nicht einfach mit an
ohne zu fragen und zu klagen, nein, ihr wird ständig etwas “nicht
passen”, sie muß schimpfen oder rumkritisieren... sie ist unzufrieden
aufgrund ihrer grundsätzlichen egoistischen Haltung. Die, die gekommen
sind, um zu dienen - in Ehrfurcht vor dem heiligen Ziel - diese Frauen ruft
Deutschland, ruft die kommende Generation - ruft auch die Gemeinschaft Deutscher
Frauen.

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| GDF-Termine - Monatliches Mutterfrühstück in Niedersachsen ;-) - Frühjahrstreffen der Region Bayern - Tanz in den Mai in Berlin
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Allgemeines
Unsere Liedermappe könnt ihr bei Eurer Regionalleiterin für 5,- Euro erwerben. Leider sind alle alten Papierausgaben der "Zwergenpost" vergriffen! |
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Geburten - Geburten - Geburten
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Alles Gute zur Geburt wünschen wir Sandra und ihrem Mann zur Geburt ihrer ersten Tochter - Laale Grete Irmgard Ursula - die am 15.12.2009 das Licht der Welt erblickte.
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Hier
könnt ihr einen kleinen Eindruck über unsere Treffen
und Aktivitäten gewinnen.

Der Brocken war weiß
Anlässlich eines Aufrufs der Grünpartei begleiteten einige GDF-Frauen aus Niedersachsen die Kameradinnen vom Ring nationaler Frauen auf eine Gegenaktion hoch oben auf den Brocken. Drei weibliche Bundestagsabgeordnete der Grünen riefen unter dem Motto „Grüne Frauen gehen voran- der Brocken ist bunt“ zu einer Wanderung auf den höchsten Berg in Norddeutschland auf. Da die grünen Damen ein Zeichen setzen wollten, was die Aktivitäten der Harzer Kreisverbände der NPD und dem RNF angeht, war es für uns eine Ehrensache, diese Aktion zu begleiten. Wir waren rund 20 Frauen und Männer die den Weg antraten. Nach zwei Stunden kamen wir am Ziel, bepackt mit Flugblättern, vor dem berühmten Brockenwirt an. Es war sehr kalt und die Sicht sehr schlecht. Überall leuchteten die gelben Westen der Polizisten und zwischendurch sah man den einen und anderen bekannten Antifafotografen.
Doch die Enttäuschung war groß: Die Grünen waren schon längst weg, bevor sie wirklich angefangen hatten. Und niemand hatte sie gesehen.
Also stärkten wir uns erstmal im Gasthaus und verteilten anschließend die Flugblätter an die anwesenden Touristen.
Es wurde immer kälter und stürmischer. So entschlossen wir uns zum Abstieg.
Unten angekommen gab es erstmal für uns Mädels eine heiße Schokolade. Für uns Frauen aus Niedersachsen war diese Wanderung ein Erfolg, da es sich gezeigt hat, wie gut die Vernetzung auch zu anderen Organisationen wie dem RNF funktioniert.
Das Fazit des Tages: Von Grün keine Spur, der Brocken war weiß!
GDF Niedersachsen

Tag der Generation in NRW
Am 5.Dezember 2009 veranstaltete die Gemeinschaft deutscher Frauen ein Treffen der Generationen im Großraum Düsseldorf.
Geladen waren Jung und Alt um einen gemeinsamen Nachmittag zu verbringen. Als Zeitzeugen waren Frau Ursula Haverbeck und der ehemalige Jagdflieger Reinhold Leidenfrost zu Gast.
Beide erzählten zu dem Thema „Familie- früher und heute“ und berichteten von Erfahrungen und Erlebnissen aus vergangenen Tagen.
Reinhold Leidenfrost sprach nun schon zum zweiten Mal auf einer GDF-Veranstaltung. Er erklärte wie vor 70 Jahren die Familienpolitik in Deutschland funktionierte. Er berichtete von verschiedenen Modellen, wie Familien dereinst unterstützt wurden.
Frau Haverbeck schilderte ihre Kindheitserinnerungen an Nikolaus und machte auf die wichtige Bedeutung des Weihnachtsfestes aufmerksam. Auf ihren Wunsch hin sangen wir alle gemeinsam das Lied „Lasst uns froh und munter sein“, ein Lied indem besonders die Kleinsten sehr textsicher waren.
Im Anschluss erzählte eine vierfache Mutter über ihren Alltag in der heutigen Zeit. Nach den Redebeiträgen gab der Liedermacher Torstein sein Können zum Besten. Über den Nachmittag gab es Kaffee und jede menge selbst gebackenen Kuchen. Die Kinder wurden mit Spiel- und Bastelangeboten betreut und zum Abend hin, gab es einen Gemüseeintopf und Würstchen.
Es war eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung.

Germanische Neue Medizin
Anfang diesen Jahres lud der KV Freiberg zu einem Vortrag über Germanische Neue Medizin ein. Gespannt und interessiert fanden sich zahlreiche Kameraden aus Nah und Fern ein. Den Vortragsnachmittag gestaltete Herr Dr. Burkhardt, aus Machern er fasste Wissenswertes, eigene Erfahrungen und Erkenntnisse der Germanischen Neuen Medizin zusammen. Die Germanische Neue Medizin publizierte Ryke Hamer, 1935 in Friesland geboren. Nach seinem Medizin Studium arbeitete er in der Münchener Uniklinik. Er befragte nach eigener Krebserkrankung sämtliche Krebspatienten nach eventuellen Schockerlebnissen, welche kurz vor Beginn der Erkrankung stattfanden und er wurde ausnahmslos fündig. Ganzheitliche Gesundheit ist die Philosophie einer modernen Heilkunst. Gleichzeitig ist sie so alt, wie die Welt. Sie erklärt biologische Konflikte als Ursache von Krankheiten und beschreibt deren Lösungen als Grundlage jeder Heilung. So genannte Krankheiten, wie sie uns allgemein verkauft werden, gibt es nicht.
Die Germanische Neue Medizin ist die Grundlage aller lebender Materie. Die BioNatur verfolgt ein ganzheitliches Konzept zur Gesundung des Menschen auf allen Ebenen in der Einheit von Körper, Geist und Seele, im Zusammenwirken mit seinem sozialen Umfeld. BioNatur(BN) fördert und unterstützt die natürlichen Selbstheilungskräfte und bietet somit die Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei bedient sie sich auch bewährter Werkzeuge aus traditionellen Naturheillehren zur Beherrschung der einzelnen Phasen. Die BN setzt in ihrem Konzept einen klaren Kontrapunkt zur Hochschul- Staatsmedizin. Diese kümmert sich um Krankheiten, denn davon lebt sie. Um die eigene Gesundheit muss man sich selbst kümmern denn davon lebst DU.
Weltweit die vierthäufigste Todesursache sind Nebenwirkungen von Medikamenten (WHO).
Es gibt 5 naturgegebenen biologischen Grundgesetze der Natur.
1. Die eiserne Regel des Krebses.
2. Die Zweiphasigkeit jeder sogenannten Krankheit, wenn die Konflikte in Lösung kommen.
3. Das ontogenetische System der Krebs- und krebsäquivalenten Krankheiten.
4. Das ontogenetische System der Mikroben.
5. Das Universalgesetz der Natur.
Alice - Region Mitteldeutschland

200 Jahre Charles Darwin- ein Regionalbericht
Am 12. Februar 1809 erblickte Charles Darwin das Licht der Welt.
Er gilt wegen seiner wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler.
In diesem Jahr jährte sich sein Geburtstag zum 200. Mal und wir nahmen dies als Anlass eine Ausstellung über diesen Naturwissenschaftlicher zu besuchen.
Gegen Mittag an einem sonnigen Oktobertag trafen sich die Frauen der Region Niedersachsen/NRW vor dem Römer und Pelizaeus Museum in Hildesheim. Die Ausstellung die sich um die Evolution drehte war auch für unsere Kleinsten ein Erlebnis.
Mit Karten bewaffnet konnten sie an verschiedenen Stationen Stempel sammeln. Auch Mit-Mach Angebote gab es viele. So konnte man zum Beispiel verschiedene Vogelstimmen zuordnen und sich an einem großen Dino-Puzzle versuchen. Ebenso gab es einen Raum der sich um „Darwins Schwestern“ drehte. Hier wurden mehrere Biologinnen vorgestellt, die sich ebenfalls wie Darwin der Naturwissenschaft widmeten.
Eine von ihnen war die erste Hochschulprofessorin in Deutschland, Margarete von Wrangell (1877-1932) die in ihrer Laufbahn u.a. auch bei Marie Curie in Paris angestellt war. Es war ein schönes Treffen welches noch im Anschluss mit einer Mahlzeit endete.
Es ist sehr Empfehlenswert Treffen immer wieder aktiv, z.B. anhand eines Museumsbesuch, zu gestalten.
Ricarda

In der Ruhe liegt die Kraft.....
Unter diesem Motto trafen wir uns im Oktober im schönen Mecklenburg zu unserem Herbst Treffen.
Da wir diesmal die ausführende Region waren, reisten wir schon am Nachmittag an.
Nachdem wir dann alle Zimmer eingeteilt haben und die Abläufe für das Wochenende an jeder Tür hingen, schauten wir uns noch ein wenig um und warteten auf unsere“Gäste“ :-)
Zum Abendbrot waren dann auch die meisten Frauen da. Für die anderen, die später kamen, wurde das Essen dann nochmal erwärmt. Es musste keine hungrig ins Bett gehen.
Nach einer lockeren Kennenlern Runde und anregenden Gesprächen, machten wir uns dann daran gemeinsam „unser“ Europa Puzzle zusammen zusetzten.
Dieses haben wir auf unseren Regional Treffen selber in Übergröße gebastelt.Ihr erinnert Euch? Es war ein Thema im letzten Schulungsbrief.
Nach einigem Hin- und Her rücken war es dann perfekt. So ließen wir den Freitag ruhig ausklingen und starteten am Sonnabend mit Frühsport gleich voll durch.
Nach der Morgenfeier wurden die Frauen aufgeteilt.
Eine Gruppe durfte selber Seife machen, eine 2. Gruppe machte sich daran Gesichtsmasken und „Peelings“ (unsere Region sagt dazu „Hautschüppchen Entferner ;-) ) herzustellen und auszuprobieren. Die 3. Gruppe durfte sich im Salbei Bonbons machen üben, was leider nicht so geklappt hat, wie ich es mir gewünscht habe.Außerdem hat diese Gruppe noch leckeren Kräuterquark und Kräuterbutter für alle hergestellt.
Nach diesen entspannenden Tätigkeiten, griffen dann auch alle am Kuchentisch zu.
Am Nachmittag kam dann unsere „Kräuterhexe“ Frau Lauterbach um uns in die Verwendung von (Heil-) Kräutern einzuweihen.Es war ein ausgedehnter Spaziergang, bei dem die Kinder ihren Spaß hatten und alle Kräuter und Blümchen sammelten, die Frau Lauterbach ihnen beschrieben hatte.
Zurück am Haus machten sich alle daran aus diesen Kräutern und Blümchen und einigen anderen Zutaten eine wirklich leckere Suppe zu kochen. Ich selber war sehr überrascht, wie gut doch Gänseblümchen schmecken. Während die Suppe kochte, gab es für die Kinder noch eine Geschichte am Feuer.
Nach dem Abendessen und Kinder uns Bett bringen, gab es wieder eine sehr schöne, emotionale Feierstunde, bei der wieder einmal eine neue Frau in unsere Gemeinschaft aufgenommen wurde. Den späteren Abend ließen wir, erst mit Organisatorischem, dann mit heiteren Gesprächen und lustigen Spielen ausklingen.
Am Sonntag hieß es dann nach dem Frühsport, Frühstück und Morgenfeier leider wieder Abschied nehmen.
Wir hoffen das wir unseren Frauen ein paar Anregungen und erholsame Stunden mit nach Hause geben konnten und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen im Frühjahr!
Tanja Region Nord

Besuch der GDF-Region Berlin/Brandenburg im Brandenburg-Preußen Museum in Wustrau
Wir Frauen der Region Berlin/Brandenburg besuchten nach dem Herbsttreffen noch das Brandenburg-Preußen Museum in Wustrau. Es ist ein durch die Ehrhardt Bödecker-Stiftung privat betriebenes Museum. Auf 350 qm Ausstellungsfläche wird die 500jährige Geschichte Brandenburg-Preußens, den Aufstieg der „märkischen Streusandbüchse“ zur europäischen Großmacht zwischen 1415 bis 1918 sehr interessant dargestellt. Schwerpunkte bilden hierbei die Themen Schule, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Wer möchte, kann sich von dem Stifter des Museums persönlich durch die Ausstellung führen lassen. Sonderausstellungen, wie zuletzt die über Preußens Frauen runden das Dargebotene ab.
Ebenfalls sehenswert ist der hübsche kleine Ort Wustrau, der mit zahlreichen Cafes und Restaurants zum Verweilen einlädt, was wir natürlich dann auch in kleiner Runde gern getan haben.
Region Berlin/BRB - Gaby

Fußball-Nordmark Cup 2009
Nun schon zum 9. Mal fand am 8.8. 2009 der Nordmark-Cup statt.
Selbstverständlich traten auch die GDF-Ballküren wieder an! Auch in diesem Jahr wieder mit GDF Frauen aus Berlin, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
Leider waren wir dieses Jahr die einzige Frauenmannschaft, dafür aber in niegelnagelneuen Trikots. Die sind echt total schön geworden. Herzlichen Dank dafür an unsere Kameradin aus Berlin.
Das Wetter hatte es sehr gut gemeint mit uns, es blieb trocken und die Sonne brannte vom Himmel. Den 1. Platz hat die Mannschaft „Sturm 18“ gemacht, wir haben es nicht ganz geschafft :-)
Aber auch in diesem Jahr sind wir nicht die Letzten gewesen.
Ganz herzlich möchte ich mich noch bei den beiden Frauen von den „Hamburger Terrormiezen“ bedanken! Ohne die Beiden hätten wir nicht antreten können. Glück für uns das sie dieses Jahr nicht angetreten sind.
Unser GDF-Info Stand war natürlich auch wieder vor Ort und auch den Kaffee und Kuchen Verkauf haben wir wie immer übernommen. Irgendwie gehören wir schon fest dazu, denn Kaffee und Kuchen geht immer .
Wir würden uns sehr freuen wenn im nächsten Jahr ein paar mehr GDF-Frauen den Mut finden würden und uns unterstützen! Es macht auf jeden Fall viel Spaß, es geht ja gar nicht darum zu gewinnen.
Also wir sehen uns nächstes Jahr zum 10 Jährigen Jubiläum.Die Ballküren sind dabei!
Tanja / Nord

Externsteine und Hermannsdenkmal -
Die GDF im Teutoburger Wald
Wie in jedem Jahr, traf sich die GDF-Region Niedersachsen-NRW nach einer kurzen Sommerpause zu einem Ausflug wieder.
In diesem Jahr haben wir uns, passend zum Jubiläum von Hermann dem Cherusker, für den Teutoburger Wald entschieden.
Mitte Juli war es dann soweit: Die Frauen unserer Region und ihre Familien trafen sich bei Horn-Bad Meinberg.
Zusammen wanderten wir dann zu den Externsteinen. Von dem Panorama des Kultur- und Naturdenkmals beeindruckt, suchten wir uns zwei Bänke unter Eichen zum Niederlassen.
Ganz schnell bauten wir ein kleines Buffett auf. Jede Frau brachte eine selbstgemachte Leckerei mit. Von herzhaften Gemüsetalern bis zum Kuchen war für jeden Gaumen was dabei.
Bei Apfelsaft und Kaffee fand erstmal ein reger Austausch über Gott und die Welt statt.
Einige Stunden verbrachten wir dort. Die Kinder spielten auf der Wiese und einige Frauen und Männer von uns erklimmten die sagenhaften Steine.
Ebenfalls fanden sich am Fuße der Externsteine ein paar Spielleute ein, deren musikalischem Geschick wir nebenbei lauschen konnten.
Langsam machten wir uns wieder auf den Weg zu unseren Autos. Doch das Treffen war noch lange nicht vorbei. Unser nächster Halt war das in der Nähe gelegene Hermannsdenkmal.
Es ist jetzt 2000 Jahre her, daß Hermann der Cherusker die Freiheit in unserem Land hochgehalten hat. Dieser Mann hat es geschafft, die deutschen Stämme zu vereinen und gegen die Fremdmächte siegreich zu kämpfen.
Er dient uns als Vorbild im Kampf um unser Deutschland.
Bei unserem Aufenthalt bei dem Denkmal verdunkelte sich der Himmel und die ersten Regentropfen erreichten die Erde. Wir verabschiedeten uns alle voneinander und machten uns auf den Heimweg.
Es war ein schöner und sehr gelungener Tag, den wir im Kreise unserer Kameradinnen und ihren Famileine verbringen konnten. Wir nehmen nun wieder gestärkt und motiviert unsere Schulungsarbeit auf und freuen uns auf ein Wiedersehen.
Region Niedersachsen- NRW

GDF Sommer-Bundestreffen
Nach einer langen Fahrt über wunderbar vielfältige Landschaften unserer Heimat fanden wir uns am späten Freitagnachmittag in dem schönen Brandenburg ein. Kaum angekommen und nach einer herzlichen Begrüßung konnten wir schnell mit vereinten Kräften unser Basiszelt aufstellen, um danach unsere eigenen Zelte für das Wochenende vorzubereiten. Auch die Kinder halfen voller Vorfreude mit, einige hatten sogar ihre eigenen Zelte und konnten das bevorstehende Abenteuer im Freien kaum erwarten. Ganz getreu dem Motto „Überleben in der Krise“ errichteten wir Feuerstellen und bereiteten uns vor, die nächsten zwei Tage in der Natur zu verbringen. Nach gemeinsamer Zubereitung des Abendbrots und
dem eifrigen Sammeln von Feuerholz konnte die letzte Mahlzeit des Tages eingenommen werden. Es war eine sehr familiäre Stimmung an dem langen Tisch, an dem Groß und Klein Platz nahm und an dem rege Gespräche über die letzen Monate begannen, die seit dem Frühjahrstreffen vergangen waren. Als alles aufgeräumt war, ging es mit einem schnellen und heiteren Kennenlernspiel weiter, bei dem man sich viel bewegen mußte. So kam es, daß sich auch einige Tiere des Waldes an unserem lustigen Spiel beteiligten. Es war schon dunkler geworden und wir konnten nur erahnen, was sich hinter den manchmal seltsam anmutenden Geräuschen verbarg. So dachte man an Wildschweine oder gar an eine Schlange! Nachdem das Feuer entfacht wurde, das in die dunkle Nacht hineintanzte und das mühevoll gesammelte, in kleine Scheite verarbeitete Holz verschlang, bildeten wir einen Kreis darum. Jede von uns konnte sich nun in einer offenen Gesprächsrunde über das Leitthema „Vorbereitung auf die Krise“ einbringen und seine Gedanken dazu preisgeben, was interessante Ansichten zutage brachte, Anstöße gab und bis spät in die Nacht hinein zu einem regen Austausch führte. Da das Wetter uns wohl gesonnen war, gestaltete sich die erste Nacht ebenfalls angenehm und so konnten wir frisch und munter in den frühen Morgenstunden des Sonnabends mit einer Runde Frühsport und einer kalten Dusche den Körper erquicken. Den Geist stärkten wir dann in unserem Morgenkreis und wir lauschten andächtig den Ausführungen einer Kameradin, die uns in die Thematik einführte. Als wir mit dem Vorbereiten des Mittagsessens und dem erneuten Sammeln und Verarbeiten von Holz für das gefräßige, aber lebensnotwendige Feuer fertig waren, empfingen wir den Referenten (Robert......). Er schilderte uns verschiedene Arten von Krisen und wie diese zu bewältigen seien. Immer wieder fiel das Wort auf die Gemeinschaft, ohne die keine Krisenlage zu überwinden ist: Gemeinsam stark machen und sich im voraus vorbereiten, um im richtigen Augenblick handlungsfähig und gestärkt hervorzutreten! Einige geschilderte Krisensituationen erweckten das pure Grauen und wie froh waren wir dann, daß wir an diesem Morgen durch freundliches Vogelzwitschern und Kinderlachen geweckt wurden und nicht, wie in einer Krisensituation, durch Schreie oder Schüsse einer plündernden Meute.
Nach dem Vortrag wurden viele Fragen beantwortet, was uns hinsichtlich einer drohenden Krise die nötige Sicherheit in unserem Handeln für einen Notfall gibt. Die stärkende Gemüsesuppe an diesem Tag wirkte Wunder und so saßen wir wenig später gesättigt an den Tischen, um aufmerksam das Referat einer Kameradin zu hören, was vom Haltbarmachen von Obst und Gemüse handelte, denn: „Man muß auch in großen Zeiträumen denken können, nicht nur für den Augenblick.“ Nach der Theorie schritten wir zur Praxis und machten selbst Apfelmus. Die Kinder konnten von den geschnittenen Äpfeln naschen und erfreuten sich an unserem fleißigen Arbeiten. Nach Kaffe und wunderbarem Kuchen - danke an dieser Stelle nochmals den fleißigen Kameradinnen, die des Backens nicht müde wurden - durften wir unser Wissen über das „Überleben in der Krise“ unter Beweis stellen und lösten ein nicht gerade einfaches Ratespiel. Einige hätten ohne Probleme Rat in einer schwierigen Lage gewußt, wie sich später bei der Auflösung herausstellte. Eine Kameradin erreichte fast die volle Punktzahl und wurde mit einem Buch über das Überleben in schwierigen Umständen belohnt. Wir grillten an diesem schönen Abend noch, an dem sich uns die Sonne in ihrer vollen Pracht präsentierte und ihrem Ruf als Lebenskraftschenkende gerecht wurde. Kaum war sie untergegangen entzündeten wir das Hauptfeuer und sangen bis spät in die Nacht Lieder vergangener und stolzer Zeiten. Das Herz pochte bei so manchem Lied schneller, und so sang man noch etwas lauter und genoß das Beisammensein umso mehr. Viele saßen noch lange um das Feuer und so schlief ich mit dem freudigen Lachen einiger Kameradinnen ein. Der Sonntag begann erneut mit Frühsport in den frühen Stunden des Morgens, um die volle Kraft und Zeit des Tages zu nutzen. Nach dem Morgenkreis und den letzten Worten, die uns voller Tatendrang entließen, zeigten sich wieder die Stärken einer organisierten Gemeinschaft. Jede half mit und so waren wir in wenigen Arbeitsschritten bereits nach kurzer Zeit fertig und zum Aufbruch bereit. So fuhren wir nach diesem lehrreichen und schönen Wochenende mit der folgenden Gewissheit in unseren Herzen nach Hause: Die Krise kann kommen, wir werden vorbereitet sein!
Lizz

GDF Frühjahrstreffen 2009 in Bayern
Ende März, als wir schon alle sehnsüchtig auf den Frühling gehofft hatten, war für unser Treffen ein Wochenende Wintermärdchenlandschaft im Bayrischen Wald angesagt.
Am Freitag Nachmittag sind nach und nach alle Frauen in unserer Herberge eingetroffen. Wir haben es uns im Kaminzimmer gemütlich gemacht und waren voller Freude uns wieder zu sehen und ein Wochenende gemeinsam verbringen zu dürfen.
Nach dem Abendbrot, am großen Tisch um den wir alle Platz fanden, wurde uns der Ablauf für die folgenden beiden Tage vorgestellt. Unser Kernthema sollte „Gentechnik“ sein. Danach gab es die obligatorische Vorstellungsrunde und der gemütliche Teil des Abends konnte eingeläutet werden. Eine Kameradin, hat sich mal wieder etwas nettes einfallen lassen. Sie hat das Lieder singen mit Stuhltanz kombiniert und wir haben dabei viel gelacht. Vor dem schlafen gehen war noch Zeit für Unterhaltungen – man hatte sich ja wieder ewig nicht gesehen und soviel zu berichten.
Morgens um 07:00 war die Nacht vorbei. Kaum aus dem warmen Bett gestiegen ging es auch schon ab in den Hof zum Frühsport. Es gab keinen Morgenlauf und auch keine Verrenkungen, nein – „Habicht und Henne“ vor dem Frühstück hat uns aufgewärmt und Spaß gemacht. Nachdem jeder seinen Kaffee getrunken und die Kinder warm eingepackt waren ging es hinaus in die verschneite Landschaft des Bayrischen Waldes zum Morgenkreis. Wir waren jetzt alle für den Tag bereit und waren auf die Aufgaben die uns erwarten würden gespannt. Für den Vormittag wurden wir in drei Arbeitsgruppen aufgeteilt die sich mit den Bereichen Grüne, Rote und Weiße Gentechnik beschäftigen sollten. Ziel war es die wichtigsten Informationen herauszuarbeiten und diese am Ende den anderen Beiden Gruppen vorzustellen. Erschreckend war, dass Gentechnik nicht nur aus Genmais und Klonschaf Dolly besteht, sondern in fast allen Bereichen des täglichen Lebens anzutreffen ist und es vollkommen unmöglich ist „gentechnikfrei“ in unserer Konsumgesellschaft zu leben.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen nutzten einige Frauen die Pause zum Sonne genießen oder spazieren gehen. Trotz dem immer noch reichlich vorhandenen Schnee, erfreute uns ein strahlend blauer Himmel. Am Nachmittag wurde unser Wochenendthema in Gruppenspiele verpackt und sorgte so für viel Spaß. Vor allem das Schneelabyrinth war einmalig! Für unsere „Zwergerl“ gab es Ponyreiten und alle waren voller Begeisterung dabei. Zur Stärkung gab es Kaffee und Kuchen um danach den Gewinner der Spiele zu küren. Im Zuge dessen haben wir uns auch noch die am Nachmittag entstandenen Fotos angeschaut und mussten das ein oder andere mal herzlich lachen. Danach konnte - wer Lust hatte - mit Gewürzen aus Karton ausgeschnittene Sommbilder bekleben. Für unsere Kleinen ging es nach dem Abendessen ins Bett. Einige Frauen haben das Kaminzimmer schön hergerichtet um den nun folgenden Aufnahmen einen feierlichen Rahmen zu verleihen. Es ist jedes mal aufs neue ein erhebender Moment eine weitere Frau in unsere Gemeinschaft aufnehmen zu können, dieses mal war uns diese Freude gleich zweimal zuteil. Jetzt sollte die „Gentechnik“ mit einem Vortrag von Herrn Laimer (Umwelt & Aktiv) abgeschlossen werden. Er verstand es das Thema begreiflich und emotional an die „Frau“ zu bringen. Mit einigen Filmsequenzen wurde nochmals veranschaulicht das die Manipulation an Mutter Natur mit Hilfe der Gentechnik keine Grenzen kennt und der Mensch auch nicht davor zurück schreckt diese für seine Zwecke zu missbrauchen. Es war schon spät geworden an diesem Ereignisreichen Tag und der Stuhlkreis wurde mir voranschreitender Stunde kleiner und kleiner. Man rückte näher zusammen um sich alte Geschichten zu erzählen und die Gemeinschaft, welche an diesem Wochenende wieder ein Stückchen enger geworden ist, zu spüren. Als das letzte Licht erloschen war, kehrte Ruhe ein in dem Haus inmitten des Bayrischen Waldes.
Bevor es am Sonntag Abschied nehmen hieß, versuchten wir beim Morgensport der eisigen Kälte zu trotzen die uns der Wind um die Nase wehte. Wir waren wohl alle noch nicht so ganz wach um das Spiel richtig umzusetzen, aber Hauptsache in Bewegung und bloß nicht fest frieren. Nach dem Frühstück an der langen Tafel vor dem Kamin wurden die Taschen gepackt und im Auto verstaut. In unserem letzten Morgenkreis für das Wochenende wurde der Bogen geschlagen zwischen der heutigen Zeit, unserem Thema für das Wochenende und der historischen Bedeutung des Fleckchen Erde auf dem wir gerade standen. Wir konnten so nochmal in uns gehen und die Kraft aufnehmen die ein von einem geschlossener Kreis Frauen aus gleicher Art ausgeht. Es war ein schöner Abschluss einer schönen gemeinsamen Zeit und bei der letzten innigen Umarmung war die Freude auf ein baldiges Wiedersehen schon im Anflug.
Steffi / Bayern

Tag der Ehre in Hildesheim 2009
In Liebe zur Heimat und dem Glauben an Deutschland. Dieser Spruch steht auf einem der Ehrenmale gefallener Soldaten im Landkreis Hildesheim. Kann man jemals ermessen, was Großes sie getan? Unsere Großväter die Opfer des 1. und 2. Weltkrieges geworden sind. Können wir Nachkommen es wirklich voll und ganz erkennen, was es heißt, sich bewusst hinzugeben für eine Gemeinschaft, die es Wert ist, dafür zu kämpfen und zu sterben?
Wir erkennen es! Und wir sind dankbar für ihre heldenhaften Taten! Und um diese Menschen, die einst ihr Leben für unser Volk ließen eine Ehre zu erweisen, sind wir, die Gemeinschaft Deutscher Frauen und die Kameradschaft Hildesheim, heute dem Aufruf des Ehrenkomitee 8. Mai gefolgt und sind auf die Ehrenfriedhöfe- und Denkmäler gegangen um diese zu pflegen und zu säubern.
In jeder Gemeinde findet man diese Plätze. Doch die Zeiten, wo man diese mit Ehrfurcht und Dankbarkeit betrat sind lange vorbei. Als kleines Pflichtprogramm am Rande wird es von den heutigen fremdgesteuerten Stadt- und Dorfpolitikern abgetan. Einmal im Jahr treffen sich diese Herrschaften um einen Kranz abzuwerfen. Die Erhaltung und Pflege spielt jedoch keine Rolle. Die Stätten sind von den Jahren gezeichnet. Witterungen haben ihre Spuren hinterlassen. Moos, fehlende Buchstaben, umgekippte Grabsteine, beschmierte und vermüllte Denkmäler zeichnen heute das Bild der Totenehrung.
Wir haben heute wiederholt gezeigt, dass uns die Ehrung unserer Helden sehr wichtig ist. In 5 Gemeinden des Landkreises Hildesheim sind wir auf die Gedenkstätten und verrichteten unseren Ehrendienst.
Während das System der BRD die Sieger feierte, haben wir an jene Menschen gedacht, die ihr Leben für Volk, Heimat und Herd ließen.
Wir sind die Nachwelt und wir halten Gericht: Sie erfüllten heilige Pflicht, drum möge ihr Ruf ewig erschallen!
Ricarda / Niedersachsen

14. Februar 2009 – Trauermarsch Dresden
In der heutigen Zeit, wo noch den Kindern in der Schule gelehrt wird, welch furchtbare Taten das deutsche Volk in seiner Geschichte zu verantworten hat und die Alliierten als Helden gefeiert werden, ist es unsere Pflicht auf die Straße zu gehen und Aufklärung zu leisten. So kamen rund 6.000 Männer und Frauen aus Spanien, Österreich, der Schweiz, Schweden und natürlich ganz Deutschland in Dresden zusammen, um für die abertausenden Deutschen zu trauern, die durch alliierte Bombenangriffe im Februar 1945 ihren qualvollen Tod fanden.
Wir versammelten uns am Hauptbahnhof und lauschten Redebeiträge von Hajo Herrmann oder Holger Apfel. Nach einiger Verspätung ging es los. Es war auch diesesmal wieder ergreifend mitzuerleben wie sich der Trauermarsch zu mehreren Blöcken mit schwarzen Fahnen und mahnenden Transparenten formierte, und sich fast schweigend durch die Dresdener Wohngegend bewegte. Auch wenn unsere Route nicht die Beste war, so konnten wir fernab der Gegendemonstranten, in aller Ruhe würdevoll Gedenken. Störungen gab es keine, selbst die Polizei war streckenweise kaum zu sehen. Am Ausgangsort angekommen, konnte man Beiträge u. a. von serbischen und spanischen Kameraden hören. Alle Redner waren sich darin einig, dass wir Deutschen niemals vergessen dürfen, welches Unrecht unserem Volk im Bombenkrieg angetan wurde. Abschließend wurde das Lied der Deutschen gesungen.
Dieser Tag hat in ergreifender Weise gezeigt, dass es in Deutschland und auch Europa noch Menschen gibt, die sich nicht der Schuldlüge hingeben, sondern aufrichtig der unschuldigen Opfer Dresdens und anderer Städte, die unter den Aggressionen einer rücksichtslosen alliierten Kriegsmaschinerie zu leiden hatten, in aller Öffentlichkeit gedenken.
Ich hoffe wir konnten auch dieses Jahr den Passanten am Straßenrand, den Menschen die aus ihren Wohnungen schauten aber auch den restlichen die von diesem Trauertag in Dresden erfuhren, vermitteln dass nicht wir die Bösen sind!
Smone / Region Berlin
Trauermarsch in Dresden am 14.02.2009
Ausgeruht, gut gestärkt und in zwiebelähnlicher Kleidungsweise bewaffnet, die sich in mehreren paar Strumpfhosen, Kniestrümpfen, Pullovern und Unterhemden äußerte (wunderlich, dass ich noch in meine Schuhe passte), machten wir uns von Chemnitz auf in ein kleines verschneites Dörfchen im Erzgebirge, wo wir um 10 Uhr von unserem Bus eingesammelt wurden.
Die Fahrt verlief außerordentlich ruhig, so dass man sich schon mental auf den Trauermarsch vorbereiten konnte. Auf einem Rastplatz angekommen traten wir aus und konnten mit anderen gerade angekommenen Gleichgesinnten noch kurz Gespräche führen, bevor ein belustigendes Schauspiel begann.
Heran kamen zwei Reisebusse plakatiert mit Postern deren Aufschrift „ Junge Linke- Wir kommen!“. Seltsam- Die Reisenden machten eher den gegenteiligen Eindruck von jung.
Als der „Anführer“ der Gruppe bemerkte, was für ein Publikum sich eigentlich auf dem Rastplatz befand, versuchte dieser hektisch und aufgebracht, die ihm Anvertrauten am Aussteigen zu hindern und die momentane Situation zu erklären.
Seine Bemühungen hatten Erfolg! Die Damen und Herren verblieben in ihren Bussen und warteten. Nachdem wir belustigt von dieser Situation wieder zur Weiterreise in unsere Busse stiegen, war es nun also auch unseren politischen Gegnern vergönnt sich ihre Beine zu vertreten und Erledigungen zu machen.
Nach 1,5 Stunden kamen wir endlich in Dresden an. Und trotz, dass die Polizeibeamten uns auf die Spur des Sammelplatzes wiesen, schaffte es unser anscheinend nicht ortskundiger Busfahrer, sich zu verfahren! In der Dresdner Neustadt angekommen konnte er jedoch glücklicherweise Beamte ausfindig machen, die uns abermals den Weg erklärten und so blieb es nach der relativ kurzen Irrfahrt bei den üblichen Beschimpfungen und körperlichen Provokationen der Linken. Mein Puls konnte sich wieder beruhigen.
Am Sammelplatz angekommen durchzogen wir uns den üblichen Kontrollen, und bei einem warmen Getränk konnte man bekannte Gesichter ausmachen und Erfahrungen austauschen.
So ziemlich nach der Rede eines Überlebenden der Bombardierung Dresdens, die wir akustisch leider nur sehr schwach empfangen konnten, versuchte eine Frau mit den Worten: „Nie wieder Krieg!“ das Rednerpult zu stürmen. Ich frage mich, wie dieses Subjekt, das unverzüglich entfernt worden ist, so weit kommen konnte. Die Ordner waren nun noch mehr in Alarmbereitschaft.
Während der Rede von Holger Apfel haben es die Denunzianten leider geschafft, einige von uns weit entfernten Mitstreiter so stark zu provozieren, dass diese mit eindeutiger Absicht auf sie zu liefen. Nachdem der Herr Apfel jedoch mit Recht die Anhänger daran erinnerte, dass dafür die Polizei zuständig wäre, und wir uns auf gar keinen Fall, vor allem nicht an diesem Tag, die Finger dreckig machen an diesem Pack; beruhigte sich Die Lage wieder schnell.
Um 13.30 Uhr sammelten sich alle, um in den verschiedenen Blöcken, den Marsch anzutreten.
Der Marsch selbst verlief bis auf fliegende Lebensmittel aus einem Häuserblock und Beschimpfungen von Unwissenden ohne besondere Vorkommnisse. Es war ein ehrfürchtiges Bild, wenn man vor und hinter seinen Block einen Blick riskierte, um zu sehen, wie viele andächtig ihre Fahnen und Transparente tragend der Opfer gedachten. Unser Block benahm sich äußerst beispielhaft- aber ich konnte leider aus nicht allzu großer Entfernung auch anderes Vernehmen.
Es wurden Witze gemacht, über die gelacht wurden; man trat aus der Reihe aus, um einfach mal eine zu rauchen oder im Gebüsch zu urinieren, obwohl in gewissen Abständen Dixi-Toiletten zur Verfügung standen. Einige haben den Grund ihrer heutigen Anwesenheit wohl falsch verstanden und wurden nicht dementsprechend informiert. Die Ordner hatten diesbezüglich alle Hände voll zu tun.
Während der Abschlusskundgebung hatte andere nichts besseres zu tun, als sich in den vorhandenen Läden im Bahnhofsgebäude mit alkoholischen Getränken einzudecken, und diese auch an Ort und Stelle zu verköstigen Auch der Gang zu MC Burger fiel einigen nicht wirklich schwer, was jedoch auch schon vor dem Marsch der Fall war. Ich bin bestimmt kein Moral-Apostel, aber ich konnte nicht verstehen, warum es manchen so schwer gefallen ist, an einem solchen Tag auf derartiges Fehlverhalten zu verzichten.
Dieser Ansicht waren auch Kameraden, die sich vor dieser Lokalität versammelt hatten, um die dementsprechenden Personen auf ihr Verhalten direkt hinzuweisen. Diese Versammlung wurde jedoch nach relativ kurzer Zeit von der Polizei aufgelöst, da diese wohl anscheinend geschäftsschädigend war, und so verließen die „Demonstranten“ unter anti- amerikanischen Parolen den Ort des Geschehens.
Laut den Medien und Polizeiangaben, wenn man diesen denn Glauben schenken möchte, waren 6.000 Kameraden in Dresden, um am Trauermarsch teilzunehmen. Auf die Masse der Anwesenden, wovon sich der größte Teil natürlich äußerst diszipliniert verhalten hat, war das ärgerliche Verhalten einiger eher gering. Und es war einfach wunderbar zu sehen, wie viele sich trotz klirrender Kälte und der teilweisen langen Anreise den Weg nach Dresden angetreten sind, um der Toten während des Bombenholocausts zu gedenken, aber ich würde mir wünschen, dass die wenigen Störenfriede, an denen ich nicht vorbei schauen konnte, aus Rücksicht auf derer, denen die Ernsthaftigkeit dieser Veranstaltung klar war, doch bitte das nächste Mal zu Hause bleiben und ihre Freizeitaktivitäten anders gestalten. Danke!
Tamara/Region Nord

Das Gute dieser Satz steht fest- ist stets das Böse was man lässt!
Und da wir Frauen der GDF immer nur Gutes im Sinn haben und dies auch tun, machten wir dem Verfasser des in der Überschrift aufgezählten Satzes alle Ehre: Wilhelm Busch.
Zwei Tage nach seinem 101. Todestag trafen wir uns in Süd- Niedersachsen zu unserem ersten Regionaltreffen im Jahr 2009.
Nachdem wir uns erstmal über das vergangene Julfest und den Jahreswechsel austauschten machten wir uns an die Planung für das neue Jahr.
Tatkräftig und motiviert konnten viele Ideen und Vorschläge gesammelt werden und schon jetzt freu ich mich auf die Umsetzungen .
Dann kamen wir auch zum eigentlichen Thema des Tages. Wilhelm Busch ist der Vater vieler bekannter Werke wie zum Beispiel Max & Moritz. Wer kennt nicht ihre sieben lustigen Streiche mit der sie ua. Witwe Bolte oder Schneider Böck auf dem Leim gingen.
Busch wurde am 15. April 1832 in der Nähe von Hannover geboren. Seinen Lebensabend verbrachte er in Mechtshausen am Harz wo er dann am 9.1.1908 starb.
In dem Ort befindet sich auch seine letzte Ruhestätte. Wir bastelten ein Gesteck in Andenken an den großen Dichter und Maler und machten uns auf den Weg.
Es war schon dunkel als wir ankamen und es waren Minus 14 Grad.
Wir stapften im Fackelschein durch den Schnee auf den Friedhof.
Ein kurzes Werk von Wilhelm Busch wurde verlesen und wir legten unser Gesteck nieder.
Es war feierlich aber auch zugleich erfreulich.
Ich möchte noch mal allen Müttern ans Herz legen, die lustigen Geschichten von Max & Moritz oder der frommen Helene an eure Kinder weiter zu geben. Diese witzigen und einzigartigen Bildergeschichten müssen erhalten bleiben.
Ricarda/ Niedersachsen
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GDF Nord beim Fußball Turnier in Mecklenburg
Wer rastet der rostet haben wir uns gedacht und haben uns gleich nach dem Nordmark Turnier für das Fußball Turnier in Mecklenburg angemeldet!
Am 6. September hieß es dann für die Ballküren wieder „Sieg oder Niederlage“ :-)
Es waren insgesamt 15 Mannschaften vor Ort und mit vollstem körperlichen Einsatz haben wir es auf den 14. Platz geschaftt. Eigentlich war noch eine dritte Frauenmannschaft gemeldet,diese trat dann aber leider doch nicht an, weil nicht genug Frauen vor Ort waren. Aber vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr und es trauen sich noch mehr Frauen zu spielen?
Wir wissen ja das wir eigentlich nicht wirklich eine Chance haben gegen die Männer,aber auch wir haben Tore geschossen und es macht so viel Spaß gemeinsam dort auf dem Platz zu stehen,angefeuert zu werden und wenn wir dann noch ein Tor schießen......
Manche Männer nehmen solche Turniere aber scheinbar viel zu ernst und meinen gegen Frauen darf man(n) nicht verlieren. So kam es das beim Ausschiessen der letzten Plätze ein Mann der Meinung war er müsse seinen ganzen Hass, seine ganze Wut in den Ball legen. Der Ball hat soviel Wucht gehabt, dass unsere Torfrau sich ihr Handgelenk gleich doppelt gebrochen hat. Hätte sie den Ball gehalten,wären wir vor den Männern auf dem 13.Platz gewesen.....so was kann man(n) natürlich nicht auf sich sitzen lassen.
Das war aber auch eine Ausnahme. Denn bis dahin haben wir eigentlich keine negativen Erfahrungen mit unseren männlichen Mitspielern gemacht. Es ist nun mal nur ein Spiel und für uns steht der Spaß an erster Stelle.
An unserem Info Stand war auch allerhand los und wir konnten so einiges verkaufen und gute Gespräche führen.
Das zeigt uns das wir auf dem richtigen Weg sind und werden auch im nächstem Jahr wieder bei den alljährlichen Fußball Turnieren mit Ballküren und Info Stand dabei sein!
Tanja/Nord

Gedenken an Karl Dönitz an seiner letzten Ruhestätte in Aumühle
Am 28.September dieses Jahres begab sich die GDF Nord nach Aumühle, um an der Gedenkveranstaltung für Karl Dönitz teilzunehmen.Ich selber nahm nun schon zum dritten Mal daran teil und ich muss sagen,dieses Jahr fand ich es am schönsten!Es war eine sehr emotionale,ehrfürchtige und sehr gefühlvolle Veranstaltung.
Zwischen 60 und 70 überwiegend jüngere Kameradinnen und Kameraden bildeten vom Friedhofseingang bis zu Dönitz`s Grab einen würdigen Trauerzug,mit zwei schwarzen Fahnen und einer schwarz-weiß-roten Fahne voran,dahinter mehrere Gedenkkränze.
An der Familiengrabstätte wurde zum Gedenken Aufstellung genommen.
Begonnen wurde mit der Verlesung des letzten Wehrmachtsberichtes,der mit den passenden Worten endete:“Die Toten verpflichten zu bedingungsloser Treue, zu Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland“
Anschließend ergriff Kamerad Thomas Wulf das Wort,indem er den jungen Kameradinnen und Kameraden den Auftrag unserer großen Vorbilder vermittelte.
Die anwesenden älteren Kameraden (Erlebnisgeneration) waren sehr gerührt von der Gedenkansprache und man sah ihnen an das sie dankbar waren,nicht vergessen zu sein!
Anschließend wurden die Kränze niedergelegt und gemeinsam das Lied vom guten Kameraden gesungen.Bevor sich alle Anwesenden einzeln an die Grabstätte begaben und in einem persönlichen Augenblick des Gedenkens sich die Taten der Frontkämpfer ins Bewusstsein riefen und daraus die Pflicht des unverminderten Ringens für unser Volk ableiteten,trug ich für den Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub,sowie seinen Männern das Gedicht`Sie waren die Besten Soldaten der Welt`,vor
Mit den Fahnen voran wurde der Friedhof anschließend wieder verlassen.
Beim Ausklang in einer geschlossenen Räumlichkeit ist in einem Redebeitrag über den Reichsgedanken referiert worden,ein Thema,das mit dem Wirken Karl Dönitz als letzter Reichspräsident unmittelbar verbunden ist.Karl Dönitz, Großadmiral und Reichspräsident, geboren am 16.September 1891. Sein Name steht für soldatische Pflichterfüllung, für Tapferkeit und vor allem für die Rettung von Millionen Soldaten und Flüchtlingen über die Ostsee. Neben der Kinderlandverschickung war die Rettung über See von Januar bis zum Mai 1945 die größte humanitäre Aktion im Zweiten Weltkrieg. 800 Schiffe der deutschen Marine waren pausenlos im Einsatz und retteten fast 2,5 Millionen deutsche Flüchtlinge und Soldaten aus dem eingeschlossenen Ostpreußen, aus Danzig, Hinterpommern und dem Baltikum vor dem Zugriff Stalins. Freund und Feind sahen in Dönitz stets ein Vorbild an Tadellosigkeit und Aufrichtigkeit. Karl Dönitz trug sich unvergänglich ins Ehrenbuch des deutschen Volkes ein. Dönitz war alles andere als ein diktatorischer Befehlshaber. Für seine U - Boot-Männer war er stets Vorbild und Kamerad zugleich. Nie verlangte er ihnen Unehrenhaftes ab. Sie nannten ihn den „Großen Löwen" und unterstrichen damit seinen unglaublichen Mut, aber auch seine große Erfahrung, die er sich schon im Ersten Weltkrieg angeeignet hatte. Blutjunge Soldaten faszinierte er mit heißem Herzen und kühlem Verstand. Karl Dönitz, ein echter Soldat, ein hervorragender Organisator, klug und die personifizierte Verlässlichkeit. 1942 wurde er zum Admiral befördert und am 30. Januar 1943 als Nachfolger von Admiral Raeder im Range eines Großadmirals zum Oberbefehlshaber der Kriegsmarine ernannt. Am 7. April 1943 erhielt Dönitz das Eichenlaub. Hitler bestimmte in seinem politischen Testament vom 30. April 1945 Karl Dönitz zu seinem Nachfolger. Als solcher bildete er mit Sitz in Flensburg - Mürwik eine Reichsregierung unter dem leitenden Minister " Schwerin von Krosigk ", die vergebens bestrebt war, mit den Westmächten einen "Sonderfrieden" zu schließen. Über die einzigartige Seerettungsaktion der Geschichte wurden unter seiner Verantwortung ungezählte Soldaten und Zivilisten aus dem Osten des Deutschen Reiches gerettet. Da Deutschland vollends die Niederlage akzeptieren musste gab er für alle Deutschen Einheiten den Befehl zur Einstellung der Kämpfe an allen Fronten als zuständige Reichsregierung. Am 23. Mai 1945 wurde er mit seiner Regierung völkerrechtswidrig von britischen Truppen gefangen gesetzt und vom späteren Nürnberger Siegertribunal angeklagt. Die Anklage des Nürnberger Tribunals sah 4 Anklagepunkte vor. Diese erwiesen sich haltlos, da Dönitz in vielen Fragen zum geführten Krieg keine Vorwürfe in Bezug von Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemacht werden konnten. So hatte man schließlich über eine Gefängnisstrafe von 10 Jahren als Urteil für Ihn festgelegt. Diese 10 Jahre "sitzte" er bis zum letzten Tag in Berlin - Spandau, dem eingerichteten Alliierten Gefängnis ab. 1976 erschien in New York ein Buch über Dönitz, in dem hunderte Prominente aus aller Welt, vorwiegend Politiker, Historiker und Militärs, Dönitz' Verurteilung als Unrecht bezeichneten und ihm bescheinigten, ein Ehrenmann zu sein. Karl Dönitz starb am 24. Dezember 1980 in Aumühle bei Hamburg. Die Deutsche Bundesregierung in Bonn versagte dem letzten Reichspräsidenten jede offizielle Ehrung und verbot auch Soldaten der Bundeswehr, in Uniform an der Beisetzung des einstigen Oberbefehlshabers der Kriegsmarine teilzunehmen.
Als Karl Dönitz starb, waren viele Angehörige der Erlebnisgeneration noch am Leben und Tausende seiner Männer kamen zur Beisetzung des Großadmirals.
Tanja/Nord

GDF-Herbsttreffen 2008
Es war einmal....
wieder an der Zeit, dass sich alle Frauen unserer Gemeinschaft zusammenfinden.
Das Herbsttreffen 2008 hat uns, unter dem Thema „Märchen“, ins schöne „Hesseland“ geführt. Nachdem am Freitag alle nach und nach eingetrudelt waren gab`s Abendbrot. Auch die Kameradinnen die nach 19 Uhr anreisten, mussten nicht hungrig ins Bett, sondern bekamen noch von den anderen geschmierte Schnittchen.
Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten, gab`s die obligatorische "Kennenlernrunde". Auch wenn man die meisten bereits kannte, gab`s für die eine oder andere unter uns auch noch ein paar neue Gesichter zu entdecken. Danach saßen wir noch zum Klön-schnack zusammen, bevor wir alle in unsere Betten schlüpften und uns ins Reich der Träume verabschiedet hatten.
Am nächsten Morgen ging’s wie immer um sieben Uhr ab zum Frühsport, denn wie sagt man so schön: Der frühe Vogel fängt den Wurm!
Nachdem das Blut mit Frühsport in Wallungen gebracht wurde, und alle sich frisch gemacht hatten, ging`s zur Stärkung zum gemeinsamen Frühstück. Satt und zufrieden versammelten wir uns zum Morgenkreis. Und auch wenn einige von uns mit Erkältungserscheinungen zu kämpfen hatten klappte es doch recht gut.:-)
Mit Spannung machten sich alle auf zu den vorbereiteten Spielen, die auf Grund der unsicheren und teilweise schlechten Wetterlage leider nach drinnen verlegt wurden. Mit viel Einsatz stürzten sich unsere Frauen mitsamt den Kinder in die verschiedenen Spiele. Vom Riesenpuzzle, übers kniffelige Wattestäbchenspiel, bis hin zum Gummibandparcours bewältigten sie alles bravurös. Nebenbei glänzten sie noch mit gutem Wissen bei dem Fragespiel, welches sie in der Gruppe gut gelöst haben.
Danach war erst mal Pause angesagt, und einige nutzten diese um das hübsche Städtchen im „Hesseland“ zu erkunden. Im Anschluss daran ging`s dann auch schon wieder zum Mittagessen. Nachdem Essen gab`s nochmal etwas Zeit zur freien Verfügung, bevor es dann am Nachmittag, nach Kaffee und Keksen, mit dem „Froschkönigspiel“ weiterging. Mit lustigen Masken bestückt hüpften unsere kleinen Frösche mit ihren goldenen Kugeln Richtung Prinzessin. Es durfte immer nur der Frosch ein Spielfeld weiter vorrücken dessen Mannschaft die gestellte Frage korrekt beantwortet hat. Hierbei stach besonders Linda mit ihrem umfangreichen Wissen und der schnellen Reaktion hervor (dieses brachte ihr dann auch die Sonderurkunde ein, herzlichen Glückwunsch nochmal Linda du Superhirn!)
Nun mussten die Ergebnisse ausgewertet werden, bevor es zum Abendbrot ging. An dieser Stelle möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei Finja bedanken, welche bei allen drei Mahlzeiten an diesem Tag den Tischspruch, voller Freude gesprochen hat! Im Anschluss wurde sich, für die bevorstehende Aufnahmefeier und den geselligen Abend, erst mal hübsch gemacht. Als sich alle gebügelt und geschniegelt wieder im Aufenthaltsraum eingefunden hatten ging`s dann also los.
Zuerst wurden zwei unserer Kameradinnen, bei kuscheligem Kerzenschein, in unsere Gemeinschaft aufgenommen. Nachdem der feierliche Teil des abends, der ein bis zwei Tränen gekostet hatte, abgeschlossen war ging`s dann mit Getränken und Schnökerkram zum geselligen Teil des abends über. Mit schönen Gesprächen und einem lustigen Spiel verging die Zeit mal wieder wie im Flug. Gegen 2 Uhr Nachts lagen dann wohl alle im Bett.
Am nächsten Morgen ging`s dann wieder voller Tatendrang zum „Frühsport mit Nicole“, zugegeben etwas später als geplant….
Nach dem Frühstück begaben wir und wieder zum Morgenkreis nach draußen. Danach verabschiedeten sich alle von einander, und machten sich in sämtliche Himmelsrichtungen wieder auf den Heimweg.
Es war wie immer schön mit all den Frauen aus ganz Deutschland zusammen gekommen zu sein, sich ausgetauscht zu haben, und einfach mal zu quatschen! Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Treffen im Lenz , und wünschen euch bis dahin einen schönen Herbst, besinnliche Feiertage zum Julfest, und einen guten Start ins Jahr 2009!
Und wenn wir nicht gestorben sind, dann leben wir noch heute!
Die Niedersachsen

8.Nordmark Cup 19.07.2008
Nun schon zum dritten Mal,haben wir beim Fußball Tunier im Norden unsere GDF Mannschaft antreten lassen :-) Diesmal bestanden die „Ballküren“ aus den Regionen Schleswig Holstein, Niedersachen und Berlin! Auch die Hamburger Terrormiezen sind wieder dabei gewesen und haben sich dieses Jahr den Pokal verdient erspielt!Herzlichen Glückwunsch nochmal.
Leider hat das Wetter uns in diesem Jahr einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht, es regnete fast die ganze Zeit und zeitweise sah es echt so aus, als müssten wir das Tunier abbrechen...
Wie auch in den letzten Jahren hatten wir Frauenmannschaften natürlich das meiste Publikum...woran das wohl liegt
hahaha
Beide Frauenmannschaften haben sich gut gegen die Männer durchgesetzt und haben bewiesen das auch Frauen Fußball spielen können.
Unser GDF Info Stand war natürlich auch dabei und Kaffee und Kuchen wurden wieder total gut angenommen.
Es hat wieder einmal einen Heiden Spaß gemacht und im September werden wir auf dem Mecklenburger Fußball Tunier wieder antreten!
Wir wollen eine feste „Ballküren“ Mannschaft aufstellen!Wer noch Interesse hat,kann sich gerne bei mir melden!
Tanja /Nord

GDF Sommertreffen Lüneburger Heide 2008
Das Sommertreffen 2008 fand in der schönen Lüneburger
Heide statt. Nachdem die meisten von uns am Freitag gegen frühen
Abend in der Jugendherberge angekommen waren, wurden wir von den Nord-
Frauen in Empfang genommen. Nach kurzer Orientierung und Zimmervergabe,
ging`s ab zum Abendbrot. Den Abend ließen wir dann mit einem "Wollkneulkennenlernspiel" und einem anschließenden Spieleabend ausklingen.
Am Sonnabend Morgen stand als erstes Frühsport mit Steffi auf unserem
Programm, danach wurde gefrühstückt und wir versammelten uns zum
Morgenkreis. Im Anschluss hatten die Kameradinnen aus
dem Norden eine
Führung durch einen "Dr. des Waldes und der Natur" :-) organisiert.
Trotz des eher regnerischen Wetters hatten wir viel Spaß in der Welt
von Flora & Fauna, in der wir einiges Interessantes zu hören und
sehen bekamen. Sollten wir uns in Zukunft mal auf einem unserer
Treffen in der Wildnis verlaufen, -KEIN PROBLEM- wir wissen nun ja
alle wie wir uns aus einer Uhr und einem Stock einen Kompass basteln
können, nicht wahr? :-)
Bei der anschließenden Schatzsuche kamen alle, vom Ehrgeiz gepackt,
auch richtig in Wallung! Norden, Osten, Süden, Westen, wir wussten
genau wo`s langgeht.... Mit Fühlspielen, Ausmessen von Baumhöhen,
funkenden Feuersteinen und noch viel mehr verging der Vormittag wie
im Flug. Unser Mittagessen hatten wir uns somit auch redlich verdient!
Nach dem Mittag ging es für die Interessentinnen gleich weiter mit
dem Interessentinnengespräch, bei dem wir alle ein wenig über uns und
unsere Beweggründe für den angestrebten Gemeinschaftsbeitritt
erzählen durften. Es tat gut zu hören, daß andere genauso denken wie
man selbst. Es entstand so etwas wie ein Zusammengehörigkeitsgefühl!
Am Nachmittag ging es dann in drei Gruppen (Heidschnucken, Erika und
Hermann Löns - übrigens ein deutscher Journalist und Schriftsteller
dessen Landschaftsideal die Heide war, wie uns erklärt wurde -) durch
den Wald. Hier spielte neben Köpfchen und Durchhaltevermögen (naja
zugegeben, ganz so schlimm war`s gar nicht ) auch Kameradschaft eine
Rolle (man erinnert sich wie wir der verletzten Kameradin durch den
Fluss geholfen haben ;-) )!
Mit der Kaffee-/Kuchenstation war dann alles perfekt! Auch hier
hatten sich die Nord-Frauen mit ihren Backkünsten von ihrer besten
Seite gezeigt!!!
Alles in Allem ein gelungener Nachmittag an dem auch viele nette und
offene Gespräche entstanden sind! Etwas naß, aber gut gelaunt waren
wir pünktlich zum Abendbrot wieder in der Jugendherberge. Anschließend
konnte kurz geduscht und sich etwas ausgeruht werden.
Dann ging es zum feierlichen Teil des Abends über. Drei der
Interessentinnen aus dem Norden wurden bei Kerzenschein und teilweise
feuchten Augen in die Gemeinschaft der deutschen Frauen aufgenommen.
Es war ein sehr feierlicher und schöner Moment!
Hierzu nochmal >HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!<
Als der, nennen wir es ruhig "emotionale Teil" des Abends abgeschlossen war folgte unsere, mit Spannung erwartete, Siegerehrung. Als Preise
gab es wunderschöne und mit viel Liebe selbstgebastelte Teelichter
und Kerzen der Nord-Frauen, sowie Lavendel & Co. in tollen bemalten
Blumentöpfen. Weiter ging es mit dem geselligen Teil des Abends. Bei
Speis und Trank vergingen die Stunden wieder mal, mit netten,
interessanten und herzlichen Gesprächen, wie im Flug. Gegen 2.15 Uhr
lagen dann wohl alle seelig schlummernd in ihren Betten.
Nachdem wir uns am nächsten Morgen wieder sportlich betätigt und
gefrühstückt hatten, versammelten wir uns noch zum abschliessenden
Morgenkreis. Danach ging es ans Packen und wir machten uns wieder in
sämtliche Himmelsrichtungen auf den Heimweg. Nach diesem schönen
Wochenende,welches mir nur wieder einmal mehr bestätigt hat, daß ich
mit meinen Gefühlen und Gedanken nicht alleine bin, kann ich unser
Herbsttreffen jetzt schon kaum noch abwarten. Aber bis dahin ist noch
eine Menge zu tun, also habt erstmal noch einen schönen Sommer!
Sandra/Niedersachsen

GDF-Nord am 1.Mai in Hamburg - Der nationale Widerstand kämpfte sich erfolgreich durch Barmbek
Der nationale Widerstand ist am 1.Mai trotz aller Widrigkeiten mit rund 1.100 Kameraden und Kameradinnen in Barmbek marschiert. Es war einer der erlebnisreichsten, kämpferischsten Einsätze der letzten Jahre, der geprägt war von teilweise offenen Konfrontationen mit gewaltbereiten Linken, einer überforderten Polizei und einem Stadtteil, wo es an allen Ecken und Enden brannte.
Den Grundstein für die schweren Ausschreitungen im Stadtteil Barmbek hatten die Richter des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichtes am Vorabend gelegt. Sie entschieden, dass die linke Gegendemonstration ebenso in Barmbek-Nord stattfinden durfte, wie unsere Demonstration. Die polizeiliche Taktik, beide Demonstrationen weiträumig zu trennen, war damit erledigt. Es kam, was kommen musste: Tausende Gegendemonstranten durften sich ganz legal auf unserer Marschroute ausbreiten und diese besetzen, noch ehe unsere Versammlung überhaupt begann. Jetzt im Nachhinein dürfte den Richtern vielleicht bewusst geworden sein, dass sie eine maßgebliche Mitverantwortung für das Ausmaß der Zerstörungen und Ausschreitungen tragen. Wenn sie es nicht schon von vornherein ins Kalkül gezogen haben sollten. Wir wollten also unbedingt nach Barmbek. Eigentlich wollten wir geschlossen vom Treffpunkt Wellingsbüttel mit der Bahn nach Barmbek.Da die Linken jedoch auf den S-Bahn-Gleisen mehrere Brände gelegt haben und der Fahrbetrieb daraufhin eingestellt wurde,marschierten wir mit ca.300 Kameraden und Kameradinnen los Richtung Alte Wöhr. Nach knapp zwei Kilometern wurde der Marsch von der Polizei aufgehalten. Die Polizei sicherte die Bereitstellung von Sonderbussen zu,welche nach einiger Zeit auch tatsächlich ankamen.
Am Treffpunkt Alte Wöhr angekommen,wurde es auch gleich hektisch.Die schon anwesenden Kameraden hatten schon Bekanntschaft mit einigen Linken gemacht.Die Polizei sperrte die Strasse sofort ab um ein Aufeinandertreffen beider Gruppen zu verhindern. Einige Minuten lang war unklar, ob es hier weitergehen würde oder nicht. Deshalb nutzen die rund 450 Aktivisten eine Lücke in der Polizeikette aus, um über die Jahnbrücke auf die Saarlandstraße und weiter zur Alten Wöhr zu gelangen. Der Ausbruchsversuch gelang! Die Polizei war völlig überfordert und hatte ganz übersehen, dass sich mittlerweile auch immer mehr Linksautonome aus der Lauensteinstraße kommend zusammengerottet hatten, die uns nun ganz unvermittelt ohne jegliche Polizeiketten direkt gegenüberstanden. Allerdings standen sie nicht lange, denn die Kameraden stürmten entschlossen auf die Linksautonomen zu, welche erst einmal schnell die Beine in die Hand nehmen mussten. Erst als die Polizei eine Kette gezogen hatte, wurden sie wieder mutig, aber da war es zu spät. Nachdem endlich fast alle Teilnehmer eingetroffen waren, zog sich die Prozedur mit der Zulassung aller benötigten Ordner noch eine Weile hin. Diese Zeit wurde mit den ersten Redebeiträgen überbrückt. Neben Kamerad Steiner sprach der Vorsitzende der Niederländischen Volksunion, Constant Kusters, der mit einer recht großen Reisegruppe niederländischer nationaler Sozialisten angereist war. Dann aber konnte der Marsch endlich beginnen. Zum Entsetzen der Linken, die wohl nicht mehr damit gerechnet hatten, dass der nationale Widerstand noch marschieren würde.
Immer wieder flogen Steine in den Demonstrationszug, überall tauchten vermummte Linkschaoten auf. Die Polizei war allerdings auch nicht schüchtern und räumte den zugesagten Marschweg Meter um Meter frei. Mehrfach war zu beobachten, dass linke Blockadeversuche ohne langes Federlesen durch massiven Wasserwerfereinsatz beseitigt wurden. Insgesamt waren die Polizeikräfte aber dennoch teilweise überfordert und auch aggressiv und griffen unsere Teilnehmer an, wo diese linke Steinewerfer festhalten wollten. Der Demonstrationszug bewegte sich lautstark und kraftvoll weiter. Auf der Hebebrandstraße drohte die Lage kurzfristig wieder zu eskalieren. Im weiteren Straßenverlauf wurden immer wieder große Plastikmüllcontainer in Brand gesetzt, die noch qualmten, als der Marschzug vorbei ging. Die Atmosphäre hätte kaum besser sein können.
Ganz anders erlebten es die zurückgebliebenen Fahrer der Reisebusse. Mehrere Busse, die zu lange in der Saarlandstraße nahe des Demostartpunktes verblieben waren, wurden von linken Randalierern zerstört, den schutzlosen Fahrern wurde sogar gedroht, sie umzubringen. Die Versammlungsleitung hat sofort nach Kenntnis dieser Vorfälle die Polizei dazu aufgefordert, sich um den Schutz der Busfahrer zu kümmern, was dann auch geschah. Dennoch war die Zerstörung der Busse und einiger Pkw nicht mehr zu verhindern.
Beim Erreichen des U+S-Bahnhof Ohlsdorf war die Gesamtlage wieder weitgehend entspannt. Dennoch meinte die Polizei, uns eine Abschlusskundgebung verweigern zu müssen und auf ein schnelles Abrücken in den Bahnhof zu drängen. Die angekündigten Sonderzüge standen jedoch noch gar nicht bereit.
Das konnten wir zwar nicht wissen, als wir den Bahnhofsvorplatz erreichten, aber die Polizei hätte es wissen können. Es wäre durchaus noch Zeit für eine kurze Kundgebung gewesen, aber die Polizei wurde jetzt unverständlich aggressiv. Als Rechtsanwalt Jürgen Rieger das Deutschlandlied anstimmte und bereits alle zu Singen angefangen hatten, stürmte ein Polizeitrupp sofort auf Rieger zu und versuchte ihm das Mikrophon zu entreißen. Diese blindwütige Bullenaktion hatte logischerweise eine entsprechende Reaktion vieler Teilnehmer zur Folge, die den Kameraden Rieger zu schützen versuchten. Es entstand ein Gerangel, bei dem letztlich das Mikrokabel beschädigt wurde und nicht mehr benutzbar war. Mittlerweile waren die ersten Sonderzüge in Ohlsdorf eingetroffen und die Teilnehmer der nunmehr beendeten Versammlung durften entsprechend abrücken.
Problemlos konnte der Treffpunkt in Wellingsbüttel erreicht werden. Schwierig erwies sich jedoch die Fahrt Richtung Hauptbahnhof für rund 500-600 Aktivisten, denn die S-Bahn fuhr zunächst noch gar nicht in Richtung Hauptbahnhof. So stiegen die Aktivisten in Ohlsdorf in die U-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Schon an der nächsten Station, hagelte es beim Einlaufen in den Bahnhof Steine, der Zug wurde von einer größeren Horde Linker entglast. In aktiver Selbsthilfe säuberten die Kameraden den Bahnhof von Linken. Nun jedoch wurde auch der U-Bahn-Betrieb vorübergehend eingestellt und auch die anwesende Polizei vermochte nicht zu klären, ob und wann die Fahrt zum Hauptbahnhof fortgesetzt werden kann. Die Versammlungsleitung nahm daraufhin Kontakt zur Versammlungsbehörde auf und es wurde ein Sonderzug zugesichert, der dann wenige Minuten später auch tatsächlich einlief und die Kameraden ohne Probleme zum Hauptbahnhof verbrachte. Der Hauptbahnhof war mittlerweile von BGS-Einheiten durchsetzt, so dass es hier zu keinerlei Ausschreitungen mehr kam.
Es war ein anstrengender, aber erfolgreicher Tag für uns alle.Erschöpft, aber gesund machten wir uns auf dem Heimweg und werden noch lange an diesen 1 Mai 2008 in Hamburg denken.
Tanja/Nord

Frühjahrstreffen im schönen Spreewald
Das Wetter Ende März war nicht wirklich schön, das typische Aprilwetter halt. Dennoch gelang uns ein Spaziergang bei Sonnenschein nach dem Mittagessen. Störche klapperten und an der reizvollen Natur des Spreewaldes, noch heute ein sehr dem alten Brauchtum verpflichtete Gegend, konnten wir uns nicht satt sehen. Eine Kulturlandschaft. Und die Stimmung war super! Denn wir hatten am Vormittag in einem Seminar eine Menge interessanter Dinge erfahren. Das Frühlingstreffen, welches von der Region Berlin-Brandenburg ausgerichtet wurde, drehte sich rund um das Thema Brauchtum, aktive Brauchtumspflege und Umsetzung in Feiergestaltungen (z.B. Sommersonnenwende). Wir erfuhren viel über den Jahreskreis. Am Freitagabend wurde dieser zur Einstimmung durch einen großen Kerzenkreis am Boden, um den wir herumsaßen, dargestellt. In seiner Mitte wurden durch farbige Tücher die Jahreszeiten abgegrenzt, in jedem
Viertel versinnbildlichten Naturmaterialien oder bestimmte Sinnbilder die jeweilige Jahreszeit. Eine Frau führte uns durch den Jahreslauf und stimmte uns auf das Thema ein. Das ewige Stirb und Werde und die Eckpunkte im Jahreskreis, die Sonnen- und Mondfeste wurden uns gegenwärtig und wir erspürten, was unsere bäuerlichen Vorfahren in der Ausübung ihrer Feste zum Ausdruck bringen wollten und welche Einstellung sie zu ihrer Arbeit und zu ihrer Heimat hatten. Sie ehrten die Natur und ihre Gewalten und fügten sich ein. Sie kämpften und trotzten und wurden dennoch nicht hochmütig. Sie erkannten die Signale der Natur und lebten danach. Zur Weihnachtszeit war eben Ruhezeit und der Frühling brachte Arbeit und Freude, nach der Ernte konnte man feiern. Am Nachmittag bereiteten wir in Gruppen eine Frühlingsfeierstunde vor. Eine Gruppe übte ein Sprechspiel, eine war der Chor, andere bastelten die Dekoration. Wunderschöne Maien (grüne geschmückte Zweige) wurden erstellt, viele kleine Dinge gebastelt, Kerzen verziert usw. Die Feierstunde war sozusagen krönender Abschluß des Tages. Feierstunden sind Rituale und diese brauchen wir dringend in einer kulturlosen, rauhen, materialistischen und individualistischen Zeit! Rituale sind immer gleich. Wir sind in ihnen geborgen. Sie geben uns Sicherheit. Wir fühlen in der Feierstunde Gemeinschaft! Das haben wir zu geben, andere suchen sehnsüchtig danach!
Mit der üblichen Morgenfeier, die uns geistigen Ausklang brachte und uns den Auftrag gab, die Brauchtumspflege ernst zu nehmen, nahmen wir alle von einander Abschied und hoffen, uns im Sommer gesund zahlreich wieder zu sehen!

Trauermarsch 2008 in Dresden
Zum 63. Male jährte sich am 13. Februar diesen Jahres der Tag der Zerstörung in Dresden. Die meisten Zeitzeugen sind nach dieser großen Zeitspanne schon verstorben und mit den Erinnerungen dieser Zeugen stirbt auch das Wissen über die, auf Fakten beruhende, Wahrheit um das Geschehene. Wir vergessen nicht die 7 Tage und 8 Nächte des Terrors. Politiker und Medien verschweigen und verfälschen die Geschehnisse dieser Tage und nicht selten wird den Opfern von Dresden selbst die Schuld an ihrem Schicksal zugesprochen. Doch trotzdem kamen jedes Jahr tausende von Menschen in die sächsische Hauptstadt. So, wie dieses Jahr auch wieder ungefähr 7000 trauernde Menschen erschienen sind. Vormittag ging es los, das Wetter war in Ordnung, kein Schnee, kein Regen jedoch wurde es ein bisschen kühl nach langem Stehen und Warten, dass wir beginnen konnten. Viele schwarze Fahnen wehten im Wind und ich sah auch viele neue aussagekräftige Transparente und Plakate der Teilnehmer. Endlich ging es los, nach ein paar Metern erneut kurzer Halt auf der Brücke. Die Menschenschlange schien unendlich.
Man schickte uns natürlich nicht direkt durch die Stadt, es hätten uns ja zuschauende Menschen sehen können. Nicht viele Leute haben aus Ihren Fenstern geguckt. Jedoch grenzte unser Block, mit eindeutig mehr Mitgliedern, sich von der AntiFa ab, die jedoch nur lächerliche 400 Mann waren.
Versuchten Sie unseren Trauermarsch zu stören indem sie wie Chaoten pfiffen und laut unqualifizierte Bemerkungen riefen. Das störte jedoch nicht, da der Großteil dieser Bande von uns fern gehalten wurde. Was mir noch auffiel: nicht dicht gedrängt neben uns liefen diesmal die Polizeibeamten, sondern, anders als gewohnt, standen meist in kleineren Gruppen am Rand und verfolgten das Geschehen. Lobend war auch wieder die musikalische Unterhaltung, die auch sehr zum Nachdenken anregte. Dieses Jahr von Jörg Hähnel zusammengestellt. Zum Ende des Marsches gab es noch eine Kundgebung, bei der unter anderem Udo Pastörs sprach.
Wir vergessen die Verbrechen an Deutschland nicht, jedoch blicken wir mit frischem Kampfgeist in die Zukunft.
Sandra aus Sachsen

Fest der Völker in Jena am 08.09.2007
Am Samstag den 08.09.2007 war es endlich wieder so weit. Das Fest der Völker
in Jena, ging in die zweite runde.
Schon am Freitagabend reisten mehrere Kameraden auf den Seidelplatz in Jena
an. Sie sicherten den Platz und verhinderten somit eine Belagerung durch linke
Unruhestifter.
Samstagmorgen reisten zahlreiche Kameraden aus ganz Deutschland zur Vorbereitung
des Festes an. Infostände wurden aufgebaut und für das leibliche wohl
vorgesorgt. Gegen 12 Uhr begann sich der Platz allmählich zu füllen.
Zahlreiche Kameraden bahnten sich den Weg durch etliche rechtswidrige Blockadeversuche
und Übergriffen linker Faschisten. Gegen 15 Uhr begann die Veranstaltung
mit dem ersten Redner, dem Österreicher Karsten Thomas. Desweiteren folgten
zahlreiche Redner wie der Österreicher Gottfried Küssel, NPD-Parteivorsitzende
Udo Voigt, der Russe Alexander Kamkin, der Grieche Nick Giohalas, als Vertreter
der Schweizer Delegation sprach Andreas Meier, Engländer Stephen Swinfen,
Vertreter der ungarischen Delegation, Zsolt "Elek" Illés, Dann
Erikson aus Schweden und Zvezvdomir Andronov aus Bulgarien. Zur musikalischen
Untermalung sorgten Bands wie die tschechische Gruppe Conflict, Sleipnir und
die englische Band Brutal Attack für Stimmung.
Auch diesmal versuchte man wieder mit allen mitteln die Veranstaltung zu stören.
Ein „ausländischer Mitbürger“ wurde mit Polizeischutz,
Presse und Vertretern der Stadt über den Platz geführt. Dies wurde
nur belächelt und das Fest ging wie gewohnt weiter. Gegen 19 Uhr wurde
das zweite Fest der Völker mit ca. 2000 Teilnehmern durch die Versammlungsleitung
beendet.
Einen großen Dank an die Kameraden die schon Freitag Abend anreisten, den Platz sicherten und somit für ein störungsfreies Fest sorgten.
Melly - Region Mitteldeutschland

Die GDF-Delegation in Riga
Zwei
Reiselustige machten sich mal wieder auf den Weg in die große weite Welt.
Nachdem es uns letztes Jahr nach Madrid verschlagen hat, zog es uns diesmal
Richtung Osten und zwar nach Lettland. Um genauer zu werden nach Riga zum Ehemaligen-Treffen
der lettischen Freiwilligen welches jährlich stattfindet. Der Marsch findet
seit 1990 statt und umfasst ca. 200-300 Teilnehmer. Dieses Jahr waren es laut
Pressemeldungen ca. 200 Teilnehmer mit ein paar wenigen Gegendemonstranten und
einem großen massiven Polizeiaufgebot. Zum sogenannten Tag der Legion
fanden in Riga insgesamt 5 Veranstaltungen der ehemaligen Legionäre statt.
Beim Marsch zum Denkmal für die Unabhängigkeit des Landes blieb es
ruhig. Im vergangen Jahr war der Marsch der Legionäre verboten worden.
Vor dem Ehrenmal wurden feierlich Blumen abgelegt sowie das alte Einheitslied
und die Nationalhymne der Letten gesungen. Anlass für den
alljährlichen
Marsch ist eine Schlacht zwischen lettischen Freiwilligen und der sowjetischen
Roten Armee im Jahr 1944. Nach der gewaltsamen Besetzung ihres Heimatlandes
durch die Sowjetunion 1940 betrachteten viele Letten den Einmarsch der Deutschen
1941 als Befreiung. Etwa 140.000 Letten meldeten sich auf Seiten der Deutschen
im Kampf gegen die Sowjetunion zur Waffe.
Ansonsten machten wir es uns in der alten deutschen Hansestadt gemütlich
und erkundeten die Sehenswürdigkeiten der Altstadt sowie das Okkupationsmuseum
welches sehr sehenswert ist. Das Wetter spielte um die Jahreszeit leider noch
nicht so ganz mit was unsere Unternehmungslust leider etwas dämpfte. So
unterließen wir unseren Ausflug zur nahen Ostsee und sahen uns noch weiter
in Riga um. Einen anregenden Abend verbrachten wir mit Kameraden aus Lettland
welche uns Land und Leute näher brachten. Es war auf jeden Fall eine interessante
und aufschlussreiche Erfahrung im Baltikum – schließlich ist es
ja nicht ein alltägliches Reiseziel. Wenn sich jemand für Riga entscheiden
sollte, bitte im Sommer ;-) Michi


Die GDF in Spanien
Alljährlich finden zum 20. November in der spanischen Hauptstadt Madrid
Feierlichkeiten zu den Todestagen von José Antonio Primo de Rivera und
Generalissimo Franco statt. Viele Nationalisten aus ganz Europa reisen alljährlich
zu diesen Feierlichkeiten an, so auch die Michi und ich aus der GDF.
Nach einem anstrengendem Flug kamen wir und einige andere National-Denkende
aus Deutschland am 16.11.2006 in Madrid an. Dort wurden wir gastfreundlich von
einigen Mitgliedern der Falage empfangen und in unser Hotel gebracht. Am Abend
plauderten wir noch über die bevorstehenden Tage und stürzten uns
dann ins Madrider Nachtleben. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück
ging es gleich los. Wir machten uns alle gemeinsam auf dem Weg Madrid näher
zu besichtigen. Dort zog es uns auf den Plaza de España. Der Platz wirkt
mit dem Cervantes-Denkmal sehr imposant und fast ein wenig ehrfurchtgebietend.
Der Dichter Cervantes blickt von seinem Denkmal auf seine beiden Romanfiguren
Don Quichote und Sancho Panza herab. Anschließend kamen wir zum Plaza
Mayor. Er zeigte deutlich, dass wir uns in der Hauptstadt Spaniens befanden.
Der Marktplatz aus dem 15. Jahrhundert wurde unter Philipp II. zum administrativen
Zentrum des Hofes. Aus dieser Zeit stammt die Casa Panadería mit den
Freskenmalereien. Im 17. Jahrhundert wurde der Platz für Stierkämpfe
und Hinrichtungen während der Inquisition genutzt. Heute dient die Plaza
Mayor öffentlichen Veranstaltungen. In dem Gebäude am Platz befinden
sich Rathausbüros und Privatresidenzen. Mitten auf dem Platz steht das
Reiterstandbild von Philipp III. In einem Café gönnten wir uns eine
Pause und beobachteten das Treiben in der Großstadt. Nachmittags besuchten
wir den Madrider Friedhof.
Dort gedachten wir vor den beeindruckenden Denkmälern der Legion Condor
und der Blauen Division (Division Azul Espana) den deutschen gefallenen des
Spanischen Bürgerkriegs und den spanischen Gefallenen des Zweiten Weltkrieges.
Uns freute es sehr zu hören, dass sowohl die Legion Condor als auch die
Blaue Division (spätestens nach dem Blutbad von Guernica) bis heute sehr
große Anerkennung von der spanischen Bevölkerung empfängt. Dieser
aufregende Tag endete mit einem Empfang in der Geschäftsstelle der Falange,
bei dem ausgiebig mit vielen europäischen Nationalisten diskutiert werden
konnte. Zur späteren Stunde verlagerte sich das ganze in eine sehr gemütliche
Stammkneipe der spanischen Kameraden. Gegenüber befand sich eine Skinhead-Kneipe,
der wir natürlich auch einen Besuch abstatteten und uns mit der gespielten
deutschen Musik fast wie Zuhause fühlten.
Am folgenden Tag besuchten wir das Tal der Gefallenen „Valle de los Caidos“.
Eine atemberaubende Basilika wurde in den riesigen Berg gebrochen. Hier ist
José Antonio Primo de Rivera und Generalissimus Francisco Franco bestatten.
Einige hunderte Spanier, gleich welcher Altersstufe, versammelten sich zum Gedenken.
Der Tumult vor der Basilika erinnerte mich doch sehr an die hervorragende Stimmung
der Deutschen während der Weltmeisterschaft. Mit Fahnen geschmückt,
voller Begeisterung ließen die Spanier das Lied der spanischen Nationalisten
„Cara al Sol – Gesicht zur Sonne“ erklingen!
José Antionio Primo de Rivera, geboren am 24.04.1903 gründete 1933
die Falange. Im März 1936 wurde er verhaftet, nach Ausbruch des spanischen
Bürgerkriegs in einem Prozess zum Tode verurteilt und am 20. November 1936
in Alicante von Kommunisten erschossen. 1937 wurde der Caudillo und Generalissimus
Francisco Franco, geboren am 04.12.1892, Primo de Riveras Nachfolger als Führer
der Falange.
In der Zeit von 1939 bis zu seinem Tod war Franco Staatschef von Spanien.
Nach brutalen Übergriffen auf die Zivilbevölkerung der „Jungen
Republik“ setzte Franco mit seinen Truppen der Spanischen Legion von Spanisch-Marokko
zum Festland über, um das Volk von der grausamen Herrschaft spanischer
Sozialisten und Kommunisten zu befreien. Er sollte schon bald die Unterstützung
des Deutschen Reiches durch Entsendung von Freiwilligen der „Legion Condor“
sowie von Freiwilligen aus Italien erhalten. Nach drei Jahren mörderischen
Bürgerkrieg (1936-1939), bei dem auf der Seite der Rot-Spanier kommunistische
Freiwillige aus der ganzen Welt kämpften und das Rauben und Morden fortsetzten,
stellte dann 1939 die Armee wieder die Ordnung im Land her. Der Aufstand der
spanischen Armee unter General Franco wurde von dem überwiegenden Teil
der Spanier als befreiender Aufstand verstanden. Während des Zweiten Weltkrieges
war Spanien unter Führung Francos Mitglied des „Antikominternpakts“
und später des „Stahlpakts“. Bis 1944 unterstütze Franco
Deutschland mit lebenswichtigen Rohstoffen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges
sah sich Franco einer insbesondere von den USA und Großbritannien forcierten
Isolierung gegenüber. Die wirtschaftlich äußerst prekäre
Situation suchte Franco mit seinen guten Beziehungen zu Argentinien und zur
arabischen Welt – Spanien hatte den neuen Staat Israel nicht anerkannt
– zu überbrücken. In den 1960er Jahren sah sich Franco sowohl
mit einer dynamischen Wirtschaftsentwicklung als auch zunehmenden sozialen und
politischen Spannungen konfrontiert. Dank eines stabilen Rückhalts im Militär
und bei den Großgrundbesitzern, gelang es Franco die Situation politisch
unversehrt zu überstehen. Franco setzte 1969 fest, dass Juan Carlos de
Borbón, der Enkel Alfons XIII., nach seinem Tod der Regierung als König
vorsitzen solle. Bereits zwei Tage nach dem Tod Francos, am 22. November 1975,
wurde Juan Carlos zum König erklärt und steht seit dem als Juan Carlos
I. an der Spitze des spanischen Staates. Er leitete umgehend den Wechsel zur
Demokratie ein. Der spanische "Caudillo" (Führer) war nach einem
Herzinfarkt im Oktober 1975 ins Madrider Krankenhaus La Paz eingeliefert worden.
Am 20. November wurden die lebenserhaltenden Maschinen auf Wunsch der Familie
abgestellt. Franco war für den Kampf gegen den Kommunismus von sehr großer
Bedeutung!
Nach dem faszinierenden Gedenken im Tal der Gefallenen durften wir an einem
abendlichen Festakt zu Ehren des Gründers der Falange José Antonio
Primo de Rivera teilnehmen. Im Mittelpunkt standen hier die charismatischen
Ausführungen des Vorsitzenden der Falange Jospe Fernando Cantalapiedra.
Ein Vertreter der italienischen Forza Nuova, Marco Gladi und der Vorsitzende
der rumänischen Noua Dreapta, Tudor Ionescu, richteten Grußworte
an die Teilnehmer aus. Jens Pühse, der für die deutsche Delegantion
sprach, bekräftigte in seiner Rede die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit
europäischer Nationalisten und erinnerte an die langandauernde Waffenbrüderschaft
und Freundschaft des spanischen und deutschen Volkes. Er berichtete zudem über
die jüngste politische Entwicklung in Deutschland sowie den Erfolgskurs
der NPD. Nach dieser bewegenden Rede konnten wir im Singen unser Bestes zeigen.
Es erklangen Lieder wie „Legion Condor“, „Ein junges Volk
steht auf“, „ Ob´s stürmt oder schneit“ und viele
mehr. Wir überstimmten die etwa 200 Spanier eindeutig!
Sonntags fand auf dem Madrider „Plaza de Oriente“ eine weitere Gedenkveranstaltung
zu Ehren Francos und Jose Antionios statt. Neben dem früheren Innenminister
und Vorsitzenden der Forza Nueva Blas Pinar, dem Vorsitzenden der Frontkämpfervereinigung
und weiteren Rednern sprach abermals der Bundesführer der Falage, Fernando
Cantalapiedra. Inhaltlich verurteilte er den spanischen Separismus sowie den
Terrorismus der baskischen ETA. Er griff den sozialistischen Ministerpräsidenten
Zapatero scharf an und kritisierte dessen für Spaniens Interessen nachteilige
Politik. Folgend konnten wir sprichwörtlich noch einmal die spanische Gastfreundschaft
erleben. Es fand im Rahmen eines Essens eine sehr gelassene und lockere Runde
der europäischen Nationalisten statt. Schnell konnten wir einen gemeinsamen
Humor entwickeln. Es stand die Gemeinschaft im Vordergrund. Dies war der krönende
Abschluss unseres Spanien – Aufenthalts.
Die Reise verdeutlichte mir wieder wie wichtig es ist gemeinsam für ein
freies Europa zu kämpfen!
Wir alle stehen vor den gleichen Problemen, nur der Erhalt unseres Volkes der
damit verbunden Kultur sowie die damit verbundene Volksgemeinschaft wird uns
voran führen! Gemeinsam sind wir stark.
FÜR EIN - EUROPA DER VATERLÄNDER -
In diesem Sinne – Eure Bino (Region Bayern)

Heldengedenken in Seelow am 18.11.2006
Da
in Halbe die „Demokraten“ demonstrierten und sich selbst feierten,
fand das diesjährige Heldengedenken in Seelow statt. Auf dem städtischen
Friedhof Seelows ruhen 649 deutsche Soldaten die bei den Kämpfen um die
Seelower Höhen 1945 ihr leben ließen. Diese standen stellvertretend
für alle für Deutschland Gefallenen.
Gegen Mittag trafen nach Fahrzeugkontrollen und Leibesvisitationen laut Polizeiangaben
etwa 1450 Kameradinnen und Kameraden aus ganz Deutschland auf dem Marktplatz
ein. Eröffnende Worte sprach Thomas Gerlach vom Freundeskreis Halbe, Christian
Worch verlas die üblichen Verhaltensregeln. Danach hatten Ritterkreuzträger
und Angehöriger der deutschen Wehrmacht Otto Riehs und Heeresflieger der
deutschen Luftwaffe Reinhold Leidenfrost das Wort.
Anschließend formierten wir uns zum Trauermarsch dessen Länge sich
über knapp zwei Kilometer erstreckte. Vor der Friedhofsmauer nahmen wir
in langen Reihen Aufstellung und hörten die Worte zum Gedenken an die Gefallenen.
Vor uns Fotographen, Journalisten und einige Antifas, die natürlich die
Gelegenheit für Nahaufnahmen nutzten. Die Kränze konnten nur an der
Friedhofsmauer abgelegt werden, da uns die Polizei den Zugang zum Gelände
selbst verwehrte. Anschließend wurden zu Ehren der Toten das Treuelied
und „Ich hatt' einen Kameraden“ gesungen. Kamerad Riehs sprach noch
einige Worte über Lautsprecher und ließ es sich nicht nehmen „Nur
der Freiheit gehört unser Leben“ anzustimmen. Stück für
Stück fielen auch die anwesenden Kameradinnen und Kameraden ein. Hiernach
ging es wieder zurück zum Seelower Marktplatz wo nun die Abschlusskundgebeung
stattfinden sollte.
Nachdem das Deutschlandlied in allen drei Strophen abgespielt/gesungen wurde,
versuchten einige eifrige Polizeibeamte die Veranstaltung aufzulösen, da
dies angeblich nicht gestattet und damit gegen die Auflagen verstieß.
Durch den Widerstand der Kameraden gab es jedoch kein Fünkchen Raum; kein
Durchkommen für die Polizei, sodass sie ihr Vorhaben abbrechen und uns
die Veranstaltung in Ruhe zu Ende bringen lassen mussten.
Es mag sein, daß nicht alle Soldaten für Führer und Reich gekämpft
haben; doch taten sie ihre Pflicht und kämpften für Deutschland.
Ewig lebt der Toten Tatenruhm!
Linda und Melly Region Berlin und Sachsen

Regional Treffen der Region Nord zum Thema "Überleben in Natur und Umwelt"
Bei diesem Thema haben wir gleich die Gelegenheit genutzt und uns zu einem
Zeltwochenende getroffen. Das Wetter war natürlich nicht so, wie wir es
gern gehabt hätten, aber wenigstens war es trocken. Da wir ja viel Zeit
hatten, wurde erst mal Kaffee getrunken und geklönt, bis dann endlich alle
da waren. Wir fingen mit der Theorie an : Was braucht man um eine
Feuerstelle
anzulegen? Als erstes einen Platz der frei gemacht wurde von allem was anbrennen
könnte, also einen sauberen, ebenen Platz. Was für ein Feuer will
ich, brauche ich? Es wurden die Unterschiede zwischen Wärmefeuer und Kochfeuer
erklärt und die verschiedenen Aufbauweisen dargestellt für z.B. Gitterfeuer,
Jägerfeuer, Kaminfeuer und Grubenfeuer. Uns wurde erläutert welches
Holz für welches Feuer besser geeignet ist und was man zum anfeuern nehmen
kann wie z.B. trockenes Stroh trockene Tannenzapfen, Holundermark eignet sich
auch ganz hervorragend
oder
auch Birkenrinde, weil diese auch feucht brennt. Für Kochfeuer eignet sich
weiches Holz wie Birke oder Buche besser, für ein Wärmefeuer hartes
Holz von der Eiche oder Esche, weil dieses mehr Glut als weiches Holz erzeugt.
Zum anzünden kann man künstliche Hilfsmittel benutzen wie ein Feuerzeug
oder Streichhölzer. Hat man so etwas nicht zur Hand, muss man sich was
einfallen lassen ? Man könnte sich einen Bogenbohrer bauen oder sucht nach
Scherben (man könnte auch eine Brille nehmen) oder man sucht sich etwas
was Funken schlägt (Stein und Stahl z.B.)
Danach kamen wir zur Orientierung. Es gibt doch reichlich Hilfsmittel in der
Natur wonach man sich richten kann. Bei Tag nach der Sonne, bei Nacht nach den
Sternen, dann gibt es noch die natürliche Bodenbedeckung wie das Moos an
den Bäumen das immer nach Nordwest wächst oder vielleicht hat man
auch Karte und Kompass dabei? Es wurden uns sehr viele Beispiele aufgezeigt
wie z B. man die Richtung anhand einer normalen Uhr ermitteln kann. Es war sehr
interessant zu hören und auch zu sehen wie man sich orientieren kann!
Nach dem theoretischem Teil kam dann auch endlich die Praxis. So langsam bekamen
wir ja auch Hunger und entschieden uns dann ein Gitterfeuer zu machen...wir
wollte ja noch grillen Es klappte sogar auf anhieb das Feuer in Gang zu bekommen
und es dauerte nicht lange bis wir Essen konnten.
Später holten wir dann unsere Liedermappen und eine Gitarre raus und machten
es uns am Feuer so richtig gemütlich . Nach etlichen Liedern und netten
Unterhaltungen wurde es dann doch ziemlich Spät und so nach und nach verkrochen
sich alle ins Zelt.
Alle waren total begeistert von dem netten Wochenende und wir haben beschlossen,
das wir so etwas öfter machen sollten! Wir haben viel gelernt und auch
unseren Spaß gehabt.
Tanja / RL Nord

Friedhofsaktion
Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Berlin
8 (Pankow, Prenzlauer Berg, Weißensee) reinigten zusammen mit Frauen der GDF eine
Kriegsgräberstätte für Berliner Bombenopfer. Bereits im Frühjahr
und im Herbst letzten Jahres waren Aktivisten der nationalen Partei vor Ort,
um der Gedenkstätte ein würdiges Gesicht zu geben.
Das Gedenken an die Toten der Weltkriege läßt sich nicht durch ritualisierte
Gedenkorgien und einseitig verzerrte Geschichts- betrachtung wachhalten, sondern
nur durch einen unverkrampften und lebendig gestalteten Umgang mit der Vergangenheit.
Die Brücke zwischen den Generationen zu schlagen und Verantwortung gegenüber
den Lebensinteressen des eigenen Volkes zu übernehmen, ist die Aufgabe
nationaler Politik. In diesem Sinne sollte die Reinigungsaktion ein Zeichen
für ein neues Selbstbewußtsein der Deutschen setzen. Besucher der
Gedenkstätte werden leider bis heute im unklaren über die Schicksale
der Toten gelassen; keine Tafel, kein Gedenkstein mit erklärenden Worten
ist dort installiert worden. Auf Nachfrage beim zuständigen Friedhofsamt
wurde sinngemäß erklärt, daß auf deutschen Kriegsgräberstätten
kein Gedenkstein aufgestellt werden dürfe. So werden deutsche Opfer nachträglich
zu Toten zweiter Klasse degradiert. Wir fordern die zuständigen Stellen
auf, umgehend eine Tafel zur Erinnerung an die Toten auf der Kriegsgräberstätte
zu errichten