Gemeinschaft Deutscher Frauen

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Rauchen ist für Frauen gefährlicher


Eine Studie von Forschern aus den USA und Australien hat unlängst ergeben, daß Rauchen die Herzgefäße bei Frauen stärker schädigt, als bei Männern. Frauen haben ein ca. 25% höheres Risiko, durch Rauchen Herzkrank zu werden.  Die Medizin hat auf diesem Gebiet noch wenig geforscht und ist recht rückständig: aber heute weiß man, daß Frauen und Männer physisch sehr verschieden funktionieren und daß Medikamente bei Männern – häufig medizinische Versuchspersonen  – ganz anders wirken, als bei Frauen! Nicht nur die Menge, die oft für Erwachsene identisch ist und doch bei Frauen viel geringer sein müßte, ist entscheidend! Auch die Zusammensetzung von Medikamenten kann bei Männern und Frauen unterschiedlich wirken. Die Forschung, auf welche Weise Medikamente  bei Männern oder Frauen wirken, sind noch viel zu selten. Gleiches gilt für Kinder und alte Menschen. Auch hieran sieht man, daß die Ideologie, Frauen und Männer wären gleich, geradezu gefährlich ist und daß es Gründe  hatte, daß unsere Vorfahren bei Frauen manche Dinge, wie Rauchen und Trinken nicht so sehr akzeptierten, wie bei Männern. Es ging dabei instinktiv auch um die Gesundheit der Frauen und damit auch ihrer Kinder. Der Gedanke, das Wohl des Volkes muß  gewahrt werden, um das Wohl aller zu sichern, war keinem fremd. Heutzutage soll jeder machen können, was er will, auch wenn es den Preis kostet, daß viele körperlich oder seelisch krank werden. Gesellschaftliche Normen und Regeln können einen  auch schützen – vor einem selbst. .  


Die Himmelsscheibe von Nebra

Sternstunden germanischer Geschichte

Nach ca. 3600 Jahren hat unsere deutsche Erde ein einzigartiges und wunderbares Zeugnis unserer Vorgeschichte freigegeben: die Himmelsscheibe von Nebra. Der unsagbare Fund war eine  grüne Kupferscheibe mit goldenen Symbolen des Himmels. Es wird davon ausgegangen, dass die Scheibe ehemals schwarz war und die goldenen Elemente noch mehr ins Auge stachen. Hinter der einfach erscheinenden Darstellung des Himmels verbergen sich komplizierte  astronomische Inhalte deren Deutung ein geschlossenes Weltbild unserer Vorfahren, das zu dieser Zeit einzigartig war, offenbart. Es zeugt von einem hohen astronomischen Wissen unserer Vorfahren. Die Himmelsscheibe ist weit vor Stonehenge und den ägyptischen  Pyramiden datiert und zeigt so, dass nicht immer das „Licht aus dem Osten kommt – Ex oriente lux“. Wer die eindrucksvolle Himmelsscheibe noch im Original betrachten möchte, kann dies im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle tun. Wen die Geschichte der Himmelsscheibe aber noch mehr interessiert und etwas Zeit mitbringt, kann sich auf eine Reise  in die Vorzeit machen – auf die „Himmelswege“ in Sachsen-Anhalt.   ..... mehr lesen


Das RAPEX-System

Verbraucherschutz auf europäischer Ebene
Globalisierung und offene Grenzen bergen für Verbraucher viele Verwirrungen und Unsicherheiten was die Produktsicherheit angeht. Zwar gibt es unzählige Verordnungen und Richtlinien, die sicherstellen sollen, dass keine bedenklichen Produkte eingeführt werden, dennoch obliegt deren Einhaltung den Herstellern und Importeuren. Und schwarze Schafe gibt es mehr, als wir denken. Im Jahr 2010 wurden beispielsweise 1.963 Meldungen von Konsumgütern mit ernstem Risiko im RAPEX-System registriert. 58 Prozent davon stammen nachweislich aus China. Die Chinesen sind Meister im Kopieren und Könige der preiswerten Produktion. Dabei geht es meist um Massenware. Oftmals scheren sie sich auch nicht um europäische Richtlinien; denn es ist derjenige als Hersteller anzusehen, der ein Produkt in die EU einführt. Als Verbraucher kommt man selten an relevante Informationen der Marktaufsichtsbehörden. Eine gut zu erreichende Möglichkeit ist hier allerdings die sogenannte RAPEX-Liste. RAPEX ist das „rapid alert system“, also Frühwarnsystem, der EU für alle bedenklichen Verbraucherprodukte. Seit 2005 wird sie jeden Freitag aktualisiert, bzw. erweitert. Ausgenommen davon allerdings sind Lebensmittel, Medikamente und medizinische Geräte. Die Eintragungen stammen von den entsprechenden Marktaufsichtsbehörden der Länder oder vom (umsichtigen) Hersteller selbst. .... mehr lesen

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